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Meditation

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Meditation
Meditation erweitert das Bewusstsein

Meditation ist eine spirituelle Praxis, bei der man seine Aufmerksamkeit völlig auf das Jetzt richtet und ohne Wertung wahrnimmt, was IST.

Das Ziel der Meditation kann, je nach Ausrichtung, das Erreichen eines bestimmten Bewusstseinszustandes sein wie beispielsweise Stille, Leere, Eins-Sein, "im Hier und Jetzt sein" oder "frei von Gedanken sein".

Meditation gilt vor allem in östlichen Kulturen als eine grundlegende bewusstseins-erweiternde Übung. Sie kann auch im Sinne der Gesundheitsvorsorge praktiziert werden und erfreut sich auch in westlichen Ländern zunehmender Beliebtheit.

Praxis

Meditations-Haltung

Lotossitz
Der Lotossitz ist die klassische Meditationshaltung

Es ist dem Lernenden zuträglich, sich eine Meditationshaltung anzugewöhnen. Die traditionelle Haltung im Sinne der indischen Tradition ist der Lotossitz (auch Lotussitz), der der Form einer Lotos-Blüte nachempfunden ist. Wie im Bild rechts gezeigt, sind die Beine verschränkt. Der rechte Fuß ruht auf dem linken Oberschenkel und der linke Fuß entsprechend auf dem rechten Oberschenkel. Die Fußsohlen zeigen dabei nach oben.

Alternativ kann man zum Beispiel im normalen Schneidersitz oder einfach auf einem Hocker oder Stuhl sitzend meditieren.

Bei allen Meditationshaltungen ist darauf zu achten, dass das Becken höher ist als die Knie. Somit ist gewährleistet, dass die Oberschenkel leicht nach unten zeigen.

Als Sitzhilfe für Lotus- und Schneidersitz gibt es Meditationskissen (zum Beispiel bei Amazon* erhältlich). Eine Alternative zu Lotus- und Schneidersitz sind Meditationsbänke*. Mit Hilfe einer T-Bank kann man im sogenannten Fersensitz (kniend) meditieren.

Beim Meditieren auf einem Stuhl ist eine aufrechte Haltung zu bewahren. Außerdem sollte man sich nicht anlehnen. Im Liegen zu meditieren erfordert Übung in wachem Bewusstsein zu bleiben und nicht einzuschlafen. Wegen der Gefahr einzuschlafen bevorzugen die meisten Menschen eine aufrechte Meditationshaltung.

Die Hände sollten während der Meditation ruhen können. Man kann sie auf den Oberschenkeln ablegen (und nach unten oder nach oben zeigen lassen) oder zum Beispiel im Schoß falten.

Meditation bringt uns in Berührung mit dem,

was die Welt im Innersten zusammenhält.

Johann Wolfgang von Goethe


Meditations-Ort

Zen in 10 Minuten

Die Auswahl des Ortes ist besonders am Anfang wichtig. Orte, an denen häufig meditiert oder gebetet wird, sind besonders zuträglich, ebenso Kraftorte. Hat man keinen Zugang zu solchen Orten, sollte ein bestimmter Ort/Zimmer ausgesucht werden, in dem möglichst wenig emotionale Bewegung und wenig Durchgang stattfindet.

Verbringe täglich einige Zeit allein.
Dalai Lama)


Außerdem ist es von Vorteil immer am selben Ort zu meditieren, da sich dieser dadurch immer mehr für die Meditation eignen wird.

Meditations-Zeit

  • Es ist zuträglich in einer entspannten Wachheit in die Meditation zu gehen. Such dir einen Zeitpunkt während dem dich keiner stört und du nicht unter Zeitdruck stehst.
  • Sonnenaufgang und -untergang sind die besten Zeiten zu meditieren. Ebenfalls gut geeignet sind bedeutsame Zeitqualitäten wie die Sonnenwenden.
  • Wenn man zu Vollmond oder Neumond meditiert, kann das besondere Kraft geben, da der Mond einen starken Einfluss auf uns hat.[1]

Haltung: Mudra

Ein beliebtes Mudra zur Meditation

Mudras sind spezielle Hand- und Fingerhaltungen. Man sieht sie häufig auf Buddha-Statuen, bei Jesus Christus, Maria oder Johannes dem Täufer. Jesus hält zum Beispiel auf mitteralterlichen Darstellungen häufig das Mudra "Herz und Hirn-Integration".

Mudras kommen aus dem Yoga und den Veden und bewirken je nach Haltung einen bestimmten Energiefluss. Die Haltung hat in erster Linie eine mystische Bedeutung, wie zum Beispiel das Unterstreichen einer Lehre oder die Ausübung eines Segens - nicht nur bei Buddhas sondern auch bei Jesus Christus wie auch in christlichen Ritualen zu sehen.

Auf der populären Ebene steht der gesundheitliche Aspekt im Vordergrund. Mudras werden als eine Art Finger-Akupressur gesehen, die wie eine Volksmedizin angewandt werden können. Sie dienen zum Beispiel zur Entspannung, zu innerer Ruhe und Klarheit, zum Einschlafen und anderem. Für meditativ-gesundheitliche Anwendungen gibt zum Beispiel hier eine Auswahl. Auch in der Pflege können Mudras angewendet werden.

Man sollte 20 Minuten täglich meditieren.
Es sei denn, man ist zu beschäftigt -
dann sollte man eine Stunde sitzen.

Aus dem Buddhismus


Im spirituellen Bereich wird der Gebrauch von Mudras auch als "Finger-Yoga" bezeichnet. Mudras rufen eine der Geste entsprechende geistige Haltung hervor. Insofern wird das Sanskrit-Wort "Mudra" auch als "Siegel" übersetzt. Die jeweiligen Haltungen fördern bestimmte Energieflüsse im Körper, mit denen geistige Ströme im Körper manifestiert werden. Sie haben damit auch eine Signalwirkung auf andere Menschen und die eröffnete Bewusstseins-Energie überträgt sich durch die Ausstrahlung.

Manche Energie-Meister benutzen Gesten auch um ihr Charisma zu stärken. Weniger bekannt als das Finger-Yoga sind Mudras mit anderen Körperteilen wie Zunge, Augen und andere.

Mehr zu spirituellen Mudras hier und hier. Leicht handhabbare Bücher über Fingermudras hat beispielsweise Kim da Silva* geschrieben.

Umfeld und Hilfsmittel

  • Der Satz "Meditation ist eine innere Haltung der Aufmerksamkeit im Augenblick, ohne Wertung wahrzunehmen was IST" enthält alles und wäre ein guter Anfang über das Meditieren zu meditieren.
  • Je mehr Menschen gleichzeitig meditieren, desto leichter und intensiver wird es für jeden einzelnen. Die entstehende Energie potenziert sich.
  • Um seinen Fortschritt zu dokumentieren und sich zu verbessern, kann es hilfreich sein ein Meditations-Tagebuch zu führen. Allerdings entwickelt man damit auch leicht ein spirituelles Ego, wenn damit zu viel Streben und zu wenig Absichtslosigkeit verbunden ist.
  • Als Hilfsmittel zur Achtsamkeit im Hier und Jetzt kann man auch ätherische Öle, Räucherstäbchen oder Klänge (Musik) verwenden. Es gibt auch Timer mit Klangschalen-Signalen.
  • Eine technische Hilfe für die Meditation sind Biofeedback-Geräte. Sie geben einem während des Meditierens Feedback darüber, wie wirksam man gerade meditiert. Das Gerät „Muse“ des Herstellers Interaxon* beispielsweise misst über ein EEG-Headset bestimmte Gehirnsignale und stellt dadurch fest, wie tief man in die Meditation eintaucht. Über ein Regengeräusch (laut bei hoher Gehirnaktivität und vielem Denken, leise bei wenig Gehirnaktivität) wird dem Nutzer akustisches Feedback gegeben, das ihm hilft auf die Meditation fokussiert zu bleiben.

Meditationsarten

Eine verwandte der Meditation ist die Kontemplation, wo man nachsinniert über einen Begriff, Gedanken, ein Wort oder Thema. Das Ziel ist hierbei aber eher, eine Eingebung zu erhalten als in eine Leere zu kommen wie bei Meditiation.

Das Gegenstück zum äußeren Lärm ist der innere Lärm des Denkens.
Das Gegenstück zur äußeren Stille ist innere Stille jenseits der Gedanken.


Konzentration

Man meditiert indem man sich völlig auf etwas Bestimmtes konzentriert und damit die eigenen Gedanken beruhigt. Durch die Konzentration im Außen geht man in sich.

Dinge auf die man sich konzentrieren kann:

Beobachtung was IST

Hier geht es darum etwas Äußeres bewusst wahr zu nehmen und es ohne Wertung ganz frei zu betrachten. Es kommt darauf an, mit der Beobachtung im Außen zu bleiben. Im Gegensatz zur Meditationsart "Konzentration" geht man hierbei nicht in sein Inneres.

Möglichkeiten was man wahr nehmen kann:

  • Gedanken
  • einen Gegenstand
  • den eigenen oder einen fremden Körper
  • eine Handlung (zum Beispiel einen Arbeitsablauf)

Gemeinsame Meditation

Bei der gemeinsamen Meditation geht es darum sich bewusst aufeinander einzustimmen und energetisch auf den/die Anderen einzulassen.

Möglichkeiten der gemeinsamen Meditation:

  • Sich gegenüber setzen, Augen geöffnet lassen und in die Augen des Anderen blicken
  • Die Augen schließen und sich auf die Energie des Anderen einlassen
  • An den Händen fassen und als Gruppe oder zu zweit die Energie im Kreis fließen lassen

Wenn wir jedem 8-jährigen Kind Meditation beibringen würden,
könnten wir die Gewalt in der Welt innerhalb von einer Generation beenden.

Dalai Lama


Geführte Meditationen

Eine andere Variante sind sogenannte "geführte Meditationen". Dazu gehören unter anderem

  • Phantasiereisen: In diesen ist es möglich Botschaften des Unterbewusstseins in Form von inneren Bildern zu erhalten.
  • Gechannelte Meditationen: Hier öffnet sich ein Medium um Schwingungen und Worte geistiger Wesenheiten zum Ausdruck zu bringen.

Eine Vielzahl an geführten Meditationen findet man zum Beispiel auf YouTube.

Heilmeditationen

Gemäß dem Satz aus der Quantentheorie "Bewusstsein schafft Realität" kann Konzentration Gesundheit (er)schaffen. Durch Meditation werden Energien bewegt und es können Energieblockaden gelöst werden.

Exerzitien

Auch wenn die christliche Kirche das Wort "Meditation" als östliche Praxis misstrauisch beäugt, gibt es auch hier vergleichbare Äquivalente des "Nach-innen-gehens" und der Ausrichtung auf das Göttliche. Gebetsformen können im Grunde Meditationen sein, das Rosenkranz-Beten genauso wie das Murmeln eines Mantras mit der östlichen "Mala"-Kette.

Zeitgemäße Mönche wie Pater Anselm Grün haben den Begriff Meditation in ihren Sprachgebrauch integriert.

Kulturell typische Meditationen

Wandern/Bewusstes gehen ist eine Achtsamkeits-Meditation, die vor allem in Mittel-Europa verbreitet ist. Es zeichnet sich aus durch:

  • Ganz bewusst auf das Gehen achten
  • Gedanken loslassen durch gleichmäßiges Wandern
  • Schritte-Meditation: bei jedem Schritt ein Wort eines Mantras wiederholen

Auswirkungen auf das globale Bewusstsein

Meditationen können (wie auch Gebete und Absichten) die Welt und somit das globale Bewusstsein beeinflussen. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Aktivitäten noch mehr Einfluss haben können wenn man die Heart Coherence in den Prozess mit einfließen lässt.

Frage: Welches ist die beste Meditationstechnik?
Antwort: Es gibt so viele Techniken. Im allgemeinen verwirren sie die Menschen.
Ziemlich oft steigern sie den spirituellen Stolz, statt ihn auszulöschen. Doch ein stolzer Mensch ist fern von Gott. Ihr müsst sehr vorsichtig sein.

Das Beste ist, sich des Göttlichen in allem zu erinnern und alles dem Göttlichen darzubringen.


Meditation an sich ist nichts mehr oder weniger Spirituelles, als wenn man aufmerksam darauf achtet, wie man geht, isst, atmet, Sport treibt, Geschlechtsverkehr ausübt oder sich die Schuhe zubindet.

Im Gegenteil: Das Wesen der Meditation - und der Erleuchtung - besteht in der Aufmerksamkeit. Das Einzige, was die Zeit der Meditation ein wenig aus unserem Alltagsleben heraushebt, ist die Tatsache, dass wir uns in unserem täglichen Leben selten hundertprozentig auf etwas konzentrieren, während das bei der Meditation unser einziges Ziel ist. Wenn du dich ganz auf irgend etwas (oder auf gar nichts) konzentrierst, wird diese Konzentration automatisch zur spirituellen Übung.

Einmal wurde ich bei einem Sportfest von einem Trainer gefragt, ob die Mitglieder meiner (Elite-)Mannschaft vor dem Wettkampf meditierten. "Nein", erwiderte ich. "Sie meditieren WÄHREND des Wettkampfs".

Dan Millman


Hier ein meditationsfähiges Poem für Leute, die sich als Opfer ihres Verstandes fühlen, von rasenden Gedanken geplagt:

Meditieren ist wie Autofahren.
Zu jedem rasenden Auto gehört ein Fahrer -
und die Schuld liegt nicht beim Auto.
Zuerst kommt die Erkenntnis, dass Ich der Fahrer bin.
Dann die Erkenntnis, dass Ich derjenige bin,
der den Fuß auf dem Gaspedal hat.
Dann die Idee, dass Ich den Fuß vom Gas nehmen
und einen Blick auf die Landschaft werfen kann -
die Lücke zwischen zwei Gedanken.
Dann fliegen die Gedanken vorbei wie Bäume.
Und dann bin Ich derjenige,
der durch die Landschaft fliegt, in einem Gefährt
- alles im Blick.


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  • sufisardegna.org - Sufi Earth Spirit ein Verein für Meditation und für Natur- und Selbsterfahrung mit Sitz auf Cala Jami, der spirituelle Events, insbesondere Sufi-Meditation und Retreats sowie ökologische, nachhaltige Treffen und Workshops veranstaltet. Bleistift.png
  • wiki.yoga-vidya.de - Wiki mit den Themen Yoga, Ayurveda und Meditation Bleistift.png
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  1. Bharati Corinna Glanert
  2. Antworten 1 S. 101

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