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Gefühle

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Gefühle
Wie fühlst du dich heute?

Ein Leben ohne Gefühle ist unvorstellbar. Gefühle bereichern unser Leben und machen uns selbst und unsere Umwelt "erfahrbar".
Häufig weisen uns unsere Gefühle auch darauf hin, was wir gerade denken.

Dieser Artikel zeigt anhand praktischer Beispiele, auf welche Weise Gefühle ausgelöst werden, welche verschiedenen Kategorien von Gefühlen es gibt und wie man sich besser fühlen kann.

Außerdem werden einige Konzepte von Persönlichkeiten vorgestellt, die sich intensiv mit der Thematik beschäftigt haben.

Inhaltsverzeichnis

Gefühle und Emotionen

Gefühle und Emotionen sind zwei unterschiedliche Bereiche. Gefühle sind normalerweise wertneutral und beschreiben eine subjektive Wahrnehmung. Emotionen sind Gefühle, die durch vergangene Erlebnisse sowie und unsere Einstellung oder Bewertung dieser Erlebnisse eine besondere Dynamik oder Intensität bekommen.

Die genaue Differenzierung verschiedener Gefühle und Emotionen ist nicht in allen Bereichen eindeutig und es gibt teilweise fließende Übergänge. Die nachfolgende Übersicht soll einen ersten Überblick ermöglichen, Varianten sind möglich.

Übersicht

Gefühle werden unterschieden in

  • physische Sinneseindrücke, wie Wärme, Kälte, Schmerz, Druck und stoffliche Eigenschaften, wie weich, rauh oder spitz und
  • subjektives Empfinden.

Das subjektive Empfinden wiederum teilt sich auf in

  • "grundlegende Gefühle", wie innere Leichtigkeit oder Schwere, innere Freiheit oder sich eingeengt fühlen, Geborgenheit, Entspannung und Ausgeglichenheit. Diese Gefühle sind entweder körperorientiert oder beschreiben einen geistig-seelischen Zustand. Des weiteren gibt es
  • "vordergründige Gefühle", die man auch als "mentale Gefühle" bezeichnen könnte.
    Hier sind vor allem diejenigen Gefühle gemeint, die besonders eng mit dem Denken oder einer Bewertung zusammenhängen: Glücklichsein, Dankbarkeit, Freude, Begeisterung, Unsicherheit, Zweifel, innere Unruhe, innere Anspannung, Zufriedenheit und Unzufriedenheit, Einsamkeit, sich abgelehnt oder nicht geliebt fühlen.
    Die vordergründigen Gefühle und deren Häufigkeit prägen dann auch die grundlegenden Gefühle.
  • Emotionen: Wenn wir mit bestimmten Situationen bereits unangenehme Erfahrungen gemacht haben und diese wieder angetriggert werden, können daraus "negative" Emotionen entstehen: Wut, Hass und Aggression.
    Frühere Erfahrungen, häufig geprägt durch Angst, wurden zunächst im Energiekörper abgespeichert, soweit sie nicht geklärt oder ausgelebt werden konnten. Ab dem Moment nutzen sie jede Gelegenheit, um wieder ans Licht zu kommen. E-motion heißt entsprechend "sich herausbewegen".
    Sobald ein Ereignis (Handlung oder Worte) dieses Thema antriggert, machen wir dann den anderen für unsere Gefühlslage verantwortlich und versuchen, uns zu wehren oder den anderen zu manipulieren.

Ursache von Gefühlen und Umgang mit Gefühlen

Es gibt unterschiedliche Anschauungen darüber, wie ein Gefühl in uns entsteht und wie man mit Gefühlen umgehen oder sie gar "einsetzen" kann. Wir stellen hier mögliche Konzepte vor.

Gefühle und Musik

Eines der natürlichsten Mittel, bestimmte Gefühle anzuregen oder zu verstärken ist die Musik. Ob wir selbst ein Instrument spielen oder Musik im Radio oder als Konzert hören - kaum etwas anderes resoniert so direkt mit unseren Gefühlen wie die Instrumentenklänge beziehungsweise die Musik. Die meisten Menschen wissen auch ganz genau, welche Art von Musik ihnen gerade gut tut oder auch, wann sie keine Musik mögen, um "ganz bei sich" sein zu können.

Durch die gezielte Auswahl eines oder mehrerer Stücke kann man beispielsweise eine angenehme Atmosphäre schaffen oder sich emotional stabilisieren und aus einem "Tief" wieder herauskommen. Wer selbst keinen so guten Zugang zu seinen Gefühlen hat, für den können Klangmassagen oder auch die Klangtherapie hilfreich sein.

Satsang: Gefühle kommen und gehen

Eine Kernaussage bezüglich Gefühlen lautet im Satsang des sogenannten Neo-Advaita: "Gefühle kommen und gehen" - wie auch die Gedanken kommen und gehen.

Es gilt, die Gefühle wahrzunehmen und zu erfahren, ohne sich damit zu "verbeißen", zu identifizieren oder gar eine Lebenshaltung daraus zu definieren. In der Beobachtung der Gefühle bleibt man im Zentrum dessen, was man als Bewusstsein ist.

Manchmal gehört auch dazu, das Gefühl bewusst zu leben. Zum Beispiel hatte Osho dafür verschiedenste Meditationen entwickelt, als er sah, dass der Westen gegenüber Gefühlen zu distanziert war. Ein anderes Mal gehört dazu, einfach nur in der Beobachtung zu bleiben und die Nuancen auszuhalten, zu erleben, bis sie verschwinden.

Sichtweisen spiritueller Lehrer

Der spirituelle Lehrer Benthino Massaro beschreibt in seinem Video "Understanding our Emotions", dass Gefühle nicht einfach ein Ozean möglicher Fühlweisen sind, sondern ein Anzeiger dafür, wie sehr wir uns in einer Linie (englisch: alignment) befinden mit dem, was wir in Wirklichkeit sind.

Gefühle sagen uns, was wir momentan denken, über das Leben. Wenn man Gefühle betrachtet wie einen Gefühlskörper, bestehend aus einem Spektrum mit zwei Seiten, dann kann man eine Seite bezeichnen als "schlecht" gleichbedeutend mit "außer Resonanz" - und die andere Seite als "gut" sprich "in Resonanz mit dem Sein".

Um sich bei einem "schlechten" Gefühl in Resonanz mit dem eigenen Sein zurück zu bringen, müsse man sich im Klaren sein, dass man in seiner Psyche bloß einen kleinen Punkt, eine kleine Sichtweise erlebt, die außerhalb der zentralen Empfindung dessen liegt, was man in Wahrheit ist. Hiervon kommt die vereinfachte Redensweise: "Wenn es sich nicht gut anfühlt, dann ist es nicht wahr". Tatsächlich bedeutet das: "Wenn du dich nicht gut fühlst, dann ist gerade deine Sichtweise nicht wahr": Etwas stimmt nicht mit der Sichtweise deines Wesens überein.

Byron Katie, eine spirituelle Lehrerin, hatte zur Überprüfung und Enttarnung solcher Leiden-verursachenden Sichtweisen 4 ehrliche Fragen an sich selbst erhalten und zur Technik "The Work" entwickelt.

Eckhart Tolle ist bekannt geworden für seine ausführlichen Erläuterungen und Ausführungen bezüglich Gefühlen und des Schmerzkörpers sowie ihrem Umgang damit.

The Secret: Gedanken als Ursache

Laut The Secret sind Gedanken die Ursache von allem. Damit wären Gedanken auch die Ursache für Gefühle.

Im Umkehrschluss hieße das: Wenn man auf seine Gefühle achtet, weiß man auch, in welche Richtung man gerade denkt. Dies ermöglicht es einem, seine Gedanken (besser) zu kontrollieren.

Laut The Secret signalisieren Gefühle einem augenblicklich, was man gerade denkt. Es gäbe also keine Verzögerung zwischen Gedanke und Gefühl.

Gefühle werden in The Secret als Faktor im Gesetz der Anziehung angesehen: Das Gesetz der Anziehung wirke umso stärker, je mehr Gefühle im Spiel sind. Gedanken allein (ohne ein entsprechendes Gefühl) haben eine viel kleinere Anziehungskraft als Gedanken mit entsprechendem Gefühl. Indem man seinen Gedanken Gefühle "hinzufügt", könne man seine Wünsche also beschleunigt erreichen.

Das Fühlen verleiht dem Denken Vitalität.


Wenn man sich gut fühlt, erschafft man eine Zukunft, die in Einklang mit den eigenen Wünschen ist. Fühlt man sich dagegen schlecht, so entfernt man sich von seinen Wünschen.

Um das Gesetz der Anziehung zu seinen Gunsten zu nutzen, sollte man laut The Secret also bestrebt sein, sich "permanent gut zu fühlen". Mit der Tatsache, dass man sich gut fühlen muss um Gutes zu erschaffen, schlägt man im Endeffekt 2 Fliegen mit einer Klappe:

  • Einerseits erschafft man sich sein Traumleben.
  • Andererseits ist man stets gut drauf.

Um etwas in das eigene Leben zu ziehen, muss man laut The Secret anfangen, sich entsprechend zu fühlen. Beispiele:

  • Um reich zu werden, muss man anfangen sich wohlhabend zu fühlen.
  • Um gesund zu werden, musst man anfangen sich gesund zu fühlen.

Du bekommst genau das was du fühlst,
nicht so sehr woran du denkst.


Kategorien von Gefühlen

Einordnung nach The Secret

Nach The Secret soll man alle Gefühle grundsätzlich in 2 verschiedene Kategorien einteilen können

  • gute Gefühle
  • und schlechte Gefühle.

Gute Gefühle seien auf positive Gedanken zurückzuführen und bewirken, dass man sich gut fühlt. Wenn man seine guten Gefühle "feiere", würde man mehr gute Gefühle anziehen und gut drauf sein.

Nach The Secret ist es unmöglich, sich gut zu fühlen und dabei negativ zu denken. Wenn man sich gut fühlst, könne man sich sicher sein, dass man gerade nichts negatives denkt.

Gute Gefühle sind zum Beispiel: Dankbarkeit, Glück, Freude und Liebe.

Wenn man sich schlecht fühlt, dann laut The Secret deshalb, weil man Gedanken denkt, die verursachen, dass man sich schlecht fühlt. Es sei unmöglich sich schlecht zu fühlen und gleichzeitig positiv zu denken.

Wenn man sich schlecht fühlt, schickt einem das Universum nach The Secret ein Warnsignal, das einem sagen möchte: "Vorsicht, ändere jetzt deine Gedanken".

Viele von uns haben negative Glaubenssätze und deshalb oft schlechte Gefühle.

Zu schlechten Gefühlen gehören unter Anderem: Niedergeschlagenheit, Angst, Schuldgefühle, Wut, Groll.

Persönlicher Standpunkt von Ina

Aus der übergeordneten spirituellen Sichtweise gibt es keine "guten" und "schlechten" Gefühle, sondern "angenehme" und "unangenehme". So muss sich beispielsweise ein Mensch, der gerade weint, nicht "schlecht" fühlen sondern beispielsweise "traurig" oder sogar "erleichtert".
Gerade bei Menschen, die sich häufig als Opfer ihrer Lebensumstände fühlen kann es hilfreich sein, die eigene Situation und die aktuellen Gefühle nicht mehr zu bewerten sondern lediglich zu beschreiben. So wird dann aus einem bisher "schlechten" Gefühl beispielsweise ein Gefühl von "Trauer", "Einsamkeit", sich "abgelehnt" oder sich "minderwertig" fühlen. Daraus lassen sich dann konkrete Schritte ableiten, wie man seine Situation verändern kann. Gleichzeitig lernt man dadurch, mehr Verantwortung für sich und seine Gefühle zu übernehmen und vielleicht sogar, sein "negatives" Weltbild und die bisherige Opferhaltung zu hinterfragen.

Unterdrückte Gefühle

Emotion ist eine Energie, die ausgedrückt werden und "fließen" möchte (lat. emovere = herausbewegen). Wenn ein Kind einen körperlichen oder seelischen Schmerz empfindet, schreit es so lange, bis die entsprechende Emotion ausgedrückt ist. Danach geht es ihm wieder besser.

Wird "negative" Energie unterdrückt, weil wir "gut erzogen" sind und uns dazu zwingen, nicht zu brüllen oder weinen, verwandelt sie sich in Wut oder Zorn. Wenn du den Schmerz nicht unmittelbar ausdrücken kannst, wirst du deshalb grantig oder zornig.

Wege, um diese Energie doch noch auszudrücken, sind zum Beispiel Sport, bewusstes Schreien und Sex [1]. Kommt auch dort kein emotionaler Ausdruck zu Stande und der Druck erhöht sich, können Krankheiten entstehen oder eine Art der Selbstzerstörung. Wir neigen dann zu Selbstzweifeln, -kritik, -gerechtigkeit und -mitleid.

Wird dieser Zorn jedoch weiter kulturell gebändigt, bildet man sich eine Meinung und wird rational. Dann spricht man ständig darüber, sucht Gleichgesinnte mit der selben Meinung und wird zum "Rechthaber". Manchmal verwandelt sich erkalteter Zorn auch in Hass. Im Extremfall geht es weiter bis zu Depression und Autoaggression, weil die Energie ihren Ausdruck nur noch in uns selbst findet. Dies kann sich dann zum Beispiel äußern in Sich-Selbst-Schneiden (verletzen), Drogen- oder Alkoholkonsum oder riskantem Autofahren [2].

Um sich leichter von negativen Emotionen und deren Ursachen zu befreien, ist es deshalb hilfreich, sich möglichst neutral mit dem auslösenden Ereignis und am besten auch mit der zurückliegenden Ursache auseinanderzusetzen. Eine gute Unterstützung sind auch Atemübungen.
Diese Arbeit an sich selbst kann allerdings manche Menschen vor eine große Herausforderung stellen. Wenn man selbst nicht weiterkommt, können eine psychologische Beratung, kinesiologische Sitzungen oder auch die Energiearbeit helfen.

An seinem Ärger festzuhalten ist genauso
wie eine glühende Kohle in die Hand zu nehmen,
um sie nach jemanden zu werfen;
du bist derjenige, der sich verbrennt.


Bewusste Gefühle

Laut The Secret sind Gedanken die Ursache von allem und Gefühle lassen dich wissen, was du gerade denkst. Deshalb sind Gefühle das wichtigste Hilfsmittel zur Erschaffung deines Lebens.

Um deine Gedanken zu erkennen, ist es erforderlich, sich seiner inneren Gefühlswelt bewusst zu werden.

Hier eine Methode, die dir helfen kann deiner Gefühle bewusst zu werden:
Frage dich im Laufe des Tages immer wieder: "Wie fühle ich mich?"

Sich besser fühlen

In diesem Abschnitt sammeln wir Methoden, wie man von negativen Emotionen zu positiv(er)en gelangen kann.

Um negative Gefühle loszuwerden, kann dir beispielsweise auch das Audioprogramm "Loslassen lernen"* von André Loibl helfen.

Die besten und schönsten Dinge der Welt
können wir nicht sehen, ja nicht einmal berühren.
Wir müssen sie mit dem Herzen fühlen.

Helen Keller


Rucksack malen

Nimm ein Blatt Papier und male darauf einen großen Rucksack. Lege/Schreibe nun alles in den Rucksack hinein, das dich gerade belastet. Wenn du fertig bist, zerreiße das Blatt Papier in winzige Schnipsel und werfe diese in die Luft.[3]

Rituelles Verbrennen

Nimm ein Blatt Papier und schreibe darauf was dich belastet, zum Beispiel welche Eigenschaften du an deinem Partner nicht magst. Wenn du fertig bist, gehe ins Freie an einen Ort, dessen Boden nicht brennbar ist. Zünde dein beschriebenes Blatt an und lass es rituell verbrennen.

Akzeptanz & Emotionsskala

Eine weitere Methode beruht auf Akzeptanz und auf der Emotionsskala. Die Methode besteht aus 2 Schritten:

1. Schritt:
Akzeptanz ist der erste wichtige Schritt auf dem Weg zu besseren Gefühlen. Akzeptiere deinen jetzigen Gefühlszustand als gegeben.

Aus einem verkrampften Zustand kannst du keine positive Emotionen entwickeln. Setze dich nicht selbst unter Druck, sondern akzeptiere lieber deinen jetzigen Zustand.

Habe Vertrauen, dass du von deinem derzeitigen Gefühl zu einem besseren Gefühl gelangen kannst.

2.Schritt: Auf der Emotionsskala nach oben bewegen:
Wenn du deine deine jetzigen Zustand akzeptiert hast, bist du bereit für den zweiten Schritt: Setze deine Willenskraft ein und denke an etwas Positives. Wähle bewusst einen Gedanken, der dich besser fühlen lässt. Verkrampfe auch hier nicht, sondern gehe locker an die Sache heran.

Wichtig ist, sich Stufe für Stufe auf der Emotionsskala nach oben zu bewegen. Wenn du eine sehr negative Emotion hast, wird es dir vermutlich nicht gelingen mit einem Sprung von dieser (sehr) negativen Frequenz auf eine positive zu wechseln. Dies wäre vergleichbar damit auf einen mit großem Tempo vorüber fahrenden Zug auf springen zu wollen.

Gehe deshalb langsam vor und arbeite dich Stück für Stück nach oben. Wie dies funktioniert wird zum Beispiel im letzten Kapitel des Buches "Wunscherfüllung: Die 22 Methoden" von Esther und Jerry Hicks beschrieben.

Schlimmer geht immer. Aus diesem Grund wirst du, egal in welcher Situation du dich befindest, auch einen positiven Faktor daran finden können. Auf diesem kannst du aufsteigen und aufbauen - dank dem Gesetz der Anziehung auch bis ganz nach oben.

Multiplikation von Gefühlen

siehe auch Kettenreaktion
Nach dem Gesetz der Anziehung zieht Gleiches Gleiches an. Somit multiplizieren sich Gedanken und entsprechende Gefühle und können sich in eine bestimmte Richtung gehend vermehren.

Wenn du beispielsweise mit schlechten Gefühlen in den Tag startest, kann es passieren, dass eine Kettenreaktion ausgelöst wird, in Folge derer du fortlaufend negative Ereignisse anziehst.

Startest du dagegen freudig in den Tag, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass du im Laufe des Tages immer mehr Umstände und Leute anziehst, die deine Freude weiter verstärken werden.

Gefühle und Gehirnwellen

Gehirnwellenradio*

Menschen verarbeiten Gefühle auf unterschiedliche Art und Weise. Deshalb kann man keine definitive Zuordnung zwischen einem bestimmten Gefühl und einem bestimmten Gehirnwellen-Frequenzband vornehmen.

Wird eine Person jedoch in einen bestimmten Zustand (beispielsweise lustig oder traurig sein) versetzt, so zeigt ihre Gehirnaktivität immer ein charakteristisches Muster. Versetzt man die Person später erneut in diesen Zustand, so wird sich die gleiche Aktivität messen lassen. Wenn man die Gehirnwellen einer Person mittels EEG vermisst, wird man also (nach einiger Zeit) allein anhand der Gehirnaktivität feststellen können, in welchem Zustand sich die Person befindet.

Sinnsprüche & Weisheiten

Wenn ihr's nicht fühlen könnt,
ihr werdet's nicht erjagen.
(Johann Wolfgang von Goethe)


Unsere Gefühle sind ein Feedback-Mechanismus,
der uns meldet ob wir auf dem rechten Weg sind oder nicht -
ob wir auf Kurs sind oder abdriften.
(Jack Canfield)


Eure Emotionen richten sich nach Euren Überzeugungen
und nicht umgekehrt.
(Seth)

Weiterführendes

Artikel

Literatur

Videos

Filme

  • The Secret* - Eine gute Einführung in das Gesetz der Anziehung - mit vielen weltweit bekannten Lehrer  Thumbs up font awesome.svg Bleistift.png

Audio

Weblinks

  • brenebrown.com - Brenè Brown - Professorin und Sozialforscherin zum Thema Scham, Verletzlichkeit und authentisch leben; Autorin, Vortragsrednerin, Trainerin Englisch Bleistift.png
  • gedankentausch.de - Gedankenfitnessstudio - trainiere deine Denkgewohnheiten und Emotionen Bleistift.png
  • positivesfuehlen.org - Blog mit den Themen Channeling, Gefühle, Mentaltraining Bleistift.png

 (Hilfe)

Autoren

Stefan (73), Ina (16), Bl (8), Jonas (6) und Heike W. (3)  Jeder Autor hat seine eigenen Passagen zu diesem Artikel beigesteuert. Deshalb muss nicht jeder Autor alle Passagen des Artikels unterstützen.
Zahl in Klammern = Anzahl der Artikel-Bearbeitungen dieses Autors. Eine hohe Anzahl bedeutet nicht zwangsweise, dass dieser Autor auch viel Inhalt zum Artikel beigesteuert hat.

Einzelnachweise

  1. Bewusst Leben - Psychologie für den Alltag -6- Was sind Emotionen
  2. Bewusst Leben - Psychologie für den Alltag -7- Unser Umgang mit Emotionen
  3. Der 6-Minuten-Coach: Erfinde dich neu von Pierre Franckh
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