Energiekörper
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© Helga Schölmberger
Der Energiekörper ist die feinstoffliche Erweiterung des physischen Körpers.
Jedes Ding hat sein typisches Energiefeld. Je lebendiger das Ding (Pflanzen, Tiere, Mensch), desto beweglicher und größer ist die Dimension des Energiekörpers.
Der Energiekörper des Menschen wird aufgeteilt in
Unser Körper endet nur physisch an der Außenhaut. Im "fein"-stofflichen Bereich geht er erheblich darüber hinaus. Dieser Teil wird Aura (griech. "der Hauch, Lufthauch") genannt. Innerhalb der Aura befinden sich Energiewirbel, die sogenannten Chakren. Das Wort Chakra kommt aus der alt-indischen Sprach Sanskrit und bedeutet wörtlich "Rad", "Diskus" oder "Kreis".
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Energiekanäle
Die Chakren sind durch feinstoffliche Energiekanäle miteinander verbunden. Alte indische und tibetische Texte sprechen von 72.000 bis 350.000 Energiekanälen im Körper.
Die feinstofflichen Kanäle kann man mit unserem Lympf- oder Blutkreislauf vergleichen. An Stelle des Blutes werden die verschiedensten Formen von Energien transportiert, welche über die Chakren gesteuert werden.
Das Äquivalent zu den Adern des Blutkreislaufs sind die sogenannten "Nadis" des Energiekreislaufs. Das Wort "Nadi" kommt wiederum aus dem Sanskrit und bedeutet "Kanal" oder "Röhre". Nadis sind also die feinstoffliche Energieleitbahnen des Körpers.
Energiefeld von Wasser
Das Energiefeld von Wasser kann sichtbar gemacht werden durch das Betrachten von Eiskristallen (siehe Forschungen von Masaru Emoto) oder nach Wegtrocknung unter dem Mikroskop.


