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Verstand (für Fortgeschrittene)

Aus Secret Wiki
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Verstand
Der Kopf als Sitz des Verstands -
wie kommt er da wohl rein?

Der Verstand ist ein Werkzeug des menschlichen Körpers, das wir nutzen, um Erfahrungen eine Form zu geben und Gedanken zu selektieren, die unser Ich definieren.

Ebenso nutzen wir den Verstand als Vehikel für Austausch und Kommunikation von Zusammenhängen, Standpunkten und Handlungs-Aufforderungen.

Der Verstand ist sozusagen ein Regelwerk zwischen dem, was im Gehirn gespeichert ist an bisherigen Erfahrungswerten und unserem Tagesbewusstsein in der Begegnung mit dem Neuen.

Dieser weiterführende Artikel über den Verstand beschreibt die Funktionsweise des Verstandes aus einer Perspektive, in der die eigene Interaktion mit dem Verstand beleuchtet wird, zum Beispiel durch Bewertungen von Erfahrungen; da wo man das, was einem begegnet, nicht nur zur Kenntnis nimmt sondern auch interpretiert und entsprechende Konsequenzen zieht.

Körperliche Ausgangs-Basis des Verstands

Der Kopf gilt als Sitz des Verstands - wobei man sich nicht im Klaren ist, wo und wie genau er lokalisiert ist. Man hat Gehirn-Areale entdeckt, die wohl an Verstandes-Aktivitäten beteiligt sind - auch an verschiedenen Komponenten. Aber eigentlich hat man nur eine Funktionsweise gefunden, wie sich verstandesmäßige Handlungen und Gedanken entwickeln.
Früher war der Begriff Verstand gleichgesetzt mit dem Wort "Vernunft", was aber auch eher eine (moralisch/ethische) Eigenschaft ist als ein körperliches Werkzeug. Das Denken ist im Grunde eigentlich eher eine energetische oder "ätherische" Angelegenheit.

In der Medizin ist eine Vielfalt von chemische Substanzen und psychische Bedingungen bekannt, die den Verstand und seine Fähigkeiten auf körperlicher Grundlage beeinflussen:

  • psychoaktive Substanzen und Medikamente; hierzu gehört auch Medizinisches Marihuana, das in seiner speziellen Züchtung eine positive Wirkung auf den Verstand haben kann
  • Halluzinogene ("den Verstand verlieren"): Rauschmittel oder nur die Rausch-erzeugende Anteile von Pflanzen
  • Stoffwechselprodukte: zum Beispiel durch Gluten und Kohlenhydrate verursachte Minderung der kognitiven Gehirnleistung auf der Körperebene (siehe Slow Carb - Ernährungsform), Basische Ernährungsformen gegen Übersäuerung oder schädigende Einflüsse von Aluminium-Verbindungen, die Demenz und Alzheimer begünstigen
  • Traumatische Wirkungsmechanismen, die die "normale" Funktionsweise verfälschen und behindern (eine Funktionsweise, die abgerundet ist in Gefühlen und innerer Integrität)
  • Energetische Manipulationen (wie durch Strom, aber auch überdosierte Edelstein-Energie-Anwendung oder Mental-Projektionen), die auch zu psychotischem Erleben führen können und damit den Verstand gebrauchs-unfähig machen können (manchmal sogar irreversibel).

Stufen der Wahrnehmung

  • Viele Menschen empfinden sich überwältigt vom Verstand, sozusagen als Opfer.
  • In der Meditation empfindet man ihn als Störenfried.
  • In Stress- oder Angstsituationen fühlt man sich im Stich gelassen vom Verstand.
  • In erhitzten Diskussionen ist der Verstand unmittelbar mit dem Willen verbunden und den Emotionen - eine "geballte" Ladung, die als Einheit absolut überzeugend oder dominant sein soll.
  • In andern Situationen ist man begeistert von seiner Brillanz: man fühlt sich erfolgreich, genießt die Klarheit und Eindeutigkeit. Bestenfalls wundert man sich, dass Anderen das Dargelegte nicht genauso einleuchtet wie einem selbst.
    Oder man genießt auch die Kraft und Macht - eine charismatische Überlegenheit, die einem diese Brillanz verleiht - etwas was gern ausgespielt wird gegenüber nicht Verstandes-orientierten Menschen.
    Allerdings ist dieses Erleben von Brillanz und Stärke unterlegt von einem verborgenen Wissen, dass ein wesentliches Detail fehlt: etwas das von der Wesenskraft kommt und die Darstellung abrundet zu etwas Ganzheitlichem. Etwas, was ihm Echtheit und grundsätzliches Wohlwollen verleiht.

In dieser letzten Situation identifiziert man sich am liebsten, am schnellsten mit dem Verstand. Man begreift sich selbst als derjenige, der seinen Verstand kontrolliert, benutzt und aktiv steuert.

Gemäß der Lehren vom Aufbau des Körpers mit seinen feinstofflichen Ebenen verstehen die meisten Menschen den Verstand als einen homogenen, feinstofflichen Mental-Körper, der sie umhüllt.

Nur wenige Menschen sind sich des Verstandes und seiner Funktionsweise so bewusst, dass sie den Verstand als ein Feld von Stille erleben, in dem Gedanken nur auftauchen und Lücken in der Gedankenkette die Stille hervortreten lassen. Diese Erfahrung erlaubt Meditation: hierin kommt die Erkenntnis, dass man nicht der Verstand ist;
die Erfahrung, dass der Verstand still-stehen kann und nicht mehr oder weniger als ein Werkzeug ist, das man als Bewusstsein nutzen kann - oder auch nicht.

Als Bewusstsein existieren wir als Sein - und innerhalb dieser Welt von Formen tragen wir zweckmäßige Hüllen, die den Ebenen angepasst sind: fester Ätherkörper für Körperempfinden (wie Schmerz), Gefühlskörper, Mentalkörper, Geistkörper. Diese Hüllen erlauben vielfältige Erfahrungen und Reflexionen unseres Bewusstseins: eine Bewusst-werdung. Diese Wahrnehmungsweise gelingt nicht immer im Leben. Aber während man den Verstand gerade als beherrschenden "Täter" erlebt, genügt es schon, wenn man von dem Wissen darum durchdrungen ist.

Der Verstand hat Fertigkeiten aber keine Intelligenz;
er hat einen funktionellen Nutzen aber keine Bewusstheit.
Er ist ein Roboter.

Osho[1]

Entwicklung des Verstandes

Der Verstand ist eine Funktion auf der Mentalkörper-Ebene, die sich in der Interaktion mit der Umwelt entwickelt. Das heißt, er ist nicht funktionstüchtig bei der Geburt angelegt und auch im ganzen ersten Lebensjahr nicht zugänglich zur Verwendung. Ein wesentlicher Faktor des Verstandes ist Sprache, eine Funktion und Fähigkeit, die sich im Gehirn erst später entwickelt.

Erinnerungen und starke Einflüsse, Erlebnisse, werden zunächst auf der Gefühlsebene im Körper abgespeichert. Eckhart Tolle prägte den Begriff "Schmerzkörper". In der Trauma-psychologie stellte man fest, dass Betroffene von sehr frühkindlichen Traumata für ihre Erinnerungen keine Worte hatten - sie zeigten sich aber deutlich im Körper-Erleben und konnten mit Körpertherapien erlöst werden. Auch Familienaufstellungen decken bestimmte Arten von unbewussten Denkmustern in Familienstrukturen auf, die auf Information im morphogenetischen Feld beruhen.

In der Entwicklung des Verstandes werden die Informationen, die im Ätherkörper als Strukturen (ererbte Muster) vorhanden sind, im Gehirn verbunden mit den Eindrücken aktueller, neuer Erfahrungen. Daraus entstehen dann Manifestationen alter und neuer Muster, die eine Reaktionsweise und ein Lebensgefühl ausprägen.

Diese Muster werden durch Interaktion mit anderen Menschen weiter verstärkt oder auch relativiert und geschwächt zugunsten anderer Antworten auf das was einem im Außen begegnet. Das Maß dessen hängt von der Orientierung als Bewusstsein ab - dessen, was man auf der Bewusstseinsebene als nützlich empfindet, was man ablehnt, was man bevorzugt und was das Bewusstsein "wahr" machen will (erleben will). Das bedeutet ein Leben auf der Basis von Anziehung und Aversion.
Hier greifen die Konzepte der Lebensgesetze wie das Gesetz der Anziehungskraft und das Gesetz der Polarität.

Mit der Sprachentwicklung wird die Manifestation unterstützt und das Werkzeug zu komplexerem Ausdruck dessen entwickelt, was im Verstand zusammengesetzt worden ist. Gleichzeitig werden Automatismen angelegt (Verstärkung durch Wiederholung) und ein Weltbild für den Verstand geformt, nach dem die hereinkommenden Informationen schließlich sortiert, eingeordnet und verwendet werden.

Das Potential des Verstands

Der Verstand kann genutzt werden um

  • zielgerichtet eine direkte Handlung auszulösen - unmittelbar und ohne tiefere Hintergründe
  • sinnvolle Automatismen auszuführen - erlernte Reaktionsweisen oberhalb der Instinkt-Ebene (wie Straßenverkehr beurteilen)
  • Sichtweisen einzugrenzen, damit sie nicht ausufern oder durch Widersprüchlichkeit die Persönlichkeit behindern
  • Integrität schaffen, durch das Vorgeben/Beibehalten eines Formats
  • Sicherheit zu vermitteln, besonders auf emotionaler Ebene
  • Grenzen setzen in der Entwicklung von Emotionen (man kann mit Empfindungen nur leben, und auftauchenden Gefühlen - ohne mithilfe des Verstandes Emotionen zu generieren)
  • Visionen Ausdruck zu verleihen und Vorstellungsgrenzen zu erweitern

Ansonsten kann der Verstand ruhen bis er gebraucht wird.

Dein Verstand ist ein Instrument, ein Werkzeug. Er hat seinen Nutzen bei bestimmten Aufgaben, und wenn die erledigt sind, schaltest du ihn wieder ab.

In Wirklichkeit sind achtzig bis neunzig Prozent des Denkens der meisten Menschen nicht nur nutzlos und repetitiv, sondern oft so gestört und negativ, dass sie geradezu schädlich wirken.


Verstand aus spiritueller Sicht

Eine wesentliche Erkenntnis in der spirituellen Entwicklung ist, wie auf der Bewusstseins-Ebene die Gestaltung des Verstandes verschleiert worden ist, gemäß einer individuellen Zielsetzung.[2] Der Mechanismus ist früher in Unbewusste oder Unterbewusstsein verlagert worden. Auf diese Weise erleben wir die Verstandes-Produkte als real. Wir fühlen uns abgeschnitten, und den Verstand als eigenständig Tätiger.

Diese Erkenntnis (zum Beispiel in der Meditation, mit Unterstützung von spirituellen Lehrern und Meistern) erlaubt schließlich eine Loslösung von der Identifikation mit dem tätigen Verstand. Mit der Zeit lernt man, mit der bisherigen eingefleischten Funktionsweise zu kooperieren - manchmal auch erstmal in Form von Zwiegesprächen. Das schwächt die Automatismen und kann sie mit der Zeit außer Kraft setzen. Der alte Antrieb, in den wir so viel "power" hineingesteckt haben, pendelt aus.

Gleichzeitig kehrt Ruhe ein an dem Punkt der Stille zwischen den reaktiven Antworten. Durch Reflexion kehrt immer mehr Entscheidungsfreiheit zurück: ob man überhaupt greifen muss nach bestimmten Konzepten - oder ob eine andere Art von Antwort einfließt, von einer anderen Ebene, der man eher Form geben möchte.

Verstand als Mittel zum Zweck

An diesem Punkt der Entscheidungsfreiheit setzen viele Konzepte an, die die Erschaffung der eigenen Realität proklamieren. Dazu gehören zum Beispiel Affirmationen, Afformationen, Gedanken-Techniken, Magische Praktiken bis-hin zu Kreierungs-Techniken aus Kursen wie zum Beispiel der Avatar-Kurs.
Oft funktioniert die Schöpfung nur halb, weil unerwünschte Muster und Denkweisen beiseite geschoben und "unterschlagen" werden. Diese wirken dann sabotierend oder in "unbeobachteten" Momenten (im Avatar-Kurs wurden sie zum Beispiel als widersprüchliche vorherige Kreationen betrachtet, die zuerst aufgelöst werden müssen).

Bei all diesen Gedanken-induzierten Techniken steht im Vordergrund, dass es dasselbe ICH - dasselbe Bewusstsein - dasselbe Ego mit denselben Maßstäben und Orientierungen ist, was diese Realitäten herstellt. Das bedeutet, dass es nicht so weit in die göttliche Ebene hineinreicht, wie einem oft versprochen worden ist.

Die meisten dieser Techniken kommen über die Anwendung aus dem Ich und dem Ego heraus selten hinaus. Sie führen einem eher die Wirksamkeit der Lebensgesetze und der Polarität vor Augen - was ein wichtiger Schritt in der spirituellen Entwicklung sein kann.

In diesen Konzepten wird der Verstand tatkräftig benutzt um kraft des Willens eine bevorzugte Form von Gefühlen zu erschaffen. Mit der Zeit kann das ermüdend sein und es ist möglich, dass man den Verstand dazu benutzt hat, ein spirituelles Ego zu erschaffen und ihn manipulativ einzusetzen. Spirituelle Meister sprechen da auch von Ausbeutung des Verstandes und der Mental-Energie.

(Mehr dazu siehe in Spiritualität mit Tücken, Ego, Positive Affirmationen)

Wachsamkeit und Umsicht ist auch in spirituellen Techniken geboten, in denen Techniken und Symbole gelehrt werden, um den Mentalkörper zu beeinflussen, umzuprogrammieren - bekannt zum Beispiel bei Reiki. Die Anwendung erfordert Demut und die Fähigkeit, empfänglich zu sein für die Weisheit des Wesens. Ansonsten können die Gedankenmuster und Überzeugungen des Behandlers übertragen werden - die Wirkung wird schnell manipulativ.
Bei Magie wird der Verstand bewusst manipuliert - mit unterschiedlicher Absicht.

Verstand im Bereich Wahrheit

In den Lehren von Wahrheit wird der Verstand gesehen als ein Werkzeug, das aus einem vorhandenen Meer von Gedanken diejenigen aufgreift, die dem Licht der Wahrheit am passendsten Ausdruck verleiht.

Der Verstand ist damit kein abgetrenntes scharfes Werkzeug mehr, das vom Bewusstsein unabhängig und abgetrennt von der Herzens-Ebene benutzt werden kann. Er ist eine Ausdrucksform des Wesens und des Seins, die gefärbt ist von der Persönlichkeit.

Die Denkweise ist nicht mehr gestrickt nach ererbten und geprägten Mustern sondern nach dem, was jenseits dessen existiert. Man kann den Verstand lehren, Muster zu durchschauen, neue Erkenntnisse einzuprägen und die Weichen für eine andere Richtung zu stellen.

Damit wird der gesamte nachfolgende Gefühlskörper und Erlebens-weise beeinflusst. Dies kann soweit gehen, dass es die im Gehirn gespeicherte Erinnerung löst und verändert.

Umgang mit dem Verstand

Je mehr man sozusagen den Verstand "in seinen Händen hält" - vielleicht wie ein geliebtes Haustier behandelt und erzieht statt gegen ihn anzukämpfen - desto mehr ist man in der Lage, die Nutzung des Verstandes zu dosieren und seine Anwendung aufs benötigte zu reduzieren. Die Gewohnheit, sich hinter dem Verstand zu verstecken, kann man mit Geduld und Ausdauer ändern - genauso, wie man die Gewohnheit "installiert" hat.

Dies erlaubt dem Menschen letztendlich eine Existenz als "Stille in Bewegung", mit dem Verstand nicht als Ausdruck unserer Persönlichkeitsmuster sondern als ein formbares Gebilde, das dem Wesen und dem Sein kongruent Ausdruck verschafft.
Solche Lebensweise könnte dann dem Ausdruck "der Mensch als Krone der Schöpfung" näher kommen als die bloße Fähigkeit, seine Realität zu erschaffen.

Umgang spiritueller Meister mit dem Verstand

Spirituelle Meister umgehen gern den Verstand oder hebeln ihn aus mit grenzen-sprengenden Aussagen. Sie wirken so weit wie möglich in Stille, um zu verhindern, dass der Zuhörer nach seinem Verstand greift und das Vermittelte in seine gewohnten Muster und Konzepte hineinzieht und "verwurstet".

Im Vordergrund steht hier nicht eine Energie-Frequenz, die geleitet wird (wie in manchen Konzepten gelehrt), sondern eine Fülle von Licht-Information, die menschliche Worte durchdringt.
Es wird nicht Wissen gelehrt für den Verstand auf seiner Ebene (wie es auch oft beim Lesen geschieht), sondern es werden komplexe Zusammenhänge vielschichtig vermittelt.

Auf diese Weise kann

  • der Verstand durchlichtet (transzendent) werden statt flüchtig, scharf oder eingefahren zu sein
  • Sprache langsam, gehaltvoll, mehrschichtig für verschiedene Ebenen sein statt brillant
  • eine höhere Inspiration im Verstand eine außerordentliche Denkweise oder Verknüpfung von Gedanken auslösen (die sprichwörtlichen Eingebung in der Badewanne)

"Rasender Verstand" - ein meditatives Poem

Meditieren ist wie Autofahren.
Zu jedem rasenden Auto gehört ein Fahrer -
und die Schuld liegt nicht beim Auto.
Zuerst kommt die Erkenntnis, dass Ich der Fahrer bin.
Dann die Erkenntnis, dass Ich derjenige bin,
der den Fuß auf dem Gaspedal hat.
Dann die Idee, dass Ich den Fuß vom Gas nehmen
und einen Blick auf die Landschaft werfen kann -
die Lücke zwischen zwei Gedanken.
Dann fliegen die Gedanken vorbei wie Bäume.
Und dann bin Ich derjenige,
der durch die Landschaft fliegt, in einem Gefährt
- alles im Blick.


Weiterführendes


 (Hilfe)

Autoren

Heike W., Stefan und Bot
Jeder Autor hat seine eigenen Passagen zu diesem Artikel beigesteuert. Deshalb muss nicht jeder Autor alle Passagen des Artikels unterstützen.
Zahl in Klammern = Anzahl der Artikel-Bearbeitungen dieses Autors. Eine hohe Anzahl bedeutet nicht zwangsweise, dass dieser Autor auch viel Inhalt zum Artikel beigesteuert hat.

Einzelnachweise

  1. Original: "The mind has skill, but it has no intelligence; it has a functional utility, but it has no awareness. It is a robot." Read more at QuoteOasis/Osho
  2. diese Betrachtungsweise hat insbesondere John de Ruiter behandelt
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