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Advaita, Satsang, Erleuchtung

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Advaita Lehrer
So kann Satsang mit einem Satsanglehrer aussehen

Advaita und Satsang sind Begriffe aus den östlichen Traditionen. Sie sind im Westen bekannt geworden durch die wachsende Anzahl von Anhängern indischer Meister, deren Schüler oder erwachte Lehrer dann im Westen tätig wurden.

Der Inhalt hat sich dann deutlich "verwestlicht" und "verwässert": er entspricht aufgrund der anderen Mentalität nicht mehr ganz der ursprünglichen indischen Tradition und wird dann auch öfter als "Neo-Advaita" bezeichnet.

Grundlage der Advaita-Tradition ist wie bei den meisten anderen östlichen Religionen und Traditionen die Loslösung vom Weltlichen, die Erkenntnis der Illusion bzw. Realität ("Wahrheit") in der materiellen Welt und das Streben nach Erleuchtung.

Inhaltsverzeichnis

Advaita

Ramana Maharshi gilt als Großvater der westlichen Advaita-Traditionslinie

Advaita ist die östliche Lehre der Non-Dualität. Das Wort kommt aus dem Sanskrit und bedeutet "Nicht-Zweiheit".

Advaita ist hier im Westen bekannt im Zusammenhang mit den indischen Meistern Ramana Maharshi und in folgender Generation Papaji.

Der Kernpunkt ist die Erkenntnis, dass es in Wahrheit keine Getrenntheit (Zwei-heit) gibt und die Welt, die menschliche Persönlichkeit und das Ich-Gefühl auf einer Illusion beruhen. Das, was all die weltlichen Erfahrungen erlebt, ist in Wirklichkeit nur unendliches Bewusstsein, ein Ozean von Bewusstsein.

Ziel der spirituellen Entwicklung ist es, sich als dieses unendliche unpersönliche Bewusstsein zu erkennen, aus der Illusion aufzuwachen, und das Ego - das "falsche" weltliche Selbst zu verlieren. Bei Menschen, bei denen dieser Prozess eingesetzt hat, gibt es graduelle Unterschiede von Aufwachen, Erwachen, erwacht leben bis hin zu Erleuchtung mit völligem Verschwinden des Egos.

Der Prozess des Erwachens ist individuell sehr unterschiedlich, unvorhersehbar und daher nicht allgemeingültig nachvollziehbar bzw. reproduzierbar. In der Präsenz eines Erwachten, der im Bewusstsein des Eins-seins lebt, wird dasselbe Bewusstsein im Schüler hervorgerufen. Diese Begegnungen nennt man Satsang.

Satsang

Satsang ist ein Wort aus dem Sanskrit und heißt übersetzt "Begegnung mit der oder in Wahrheit". Im Westen wird der Begriff verwendet im Zusammenhang mit Treffen, die von einem Erwachten oder Lehrer geleitet werden - meist in Dialogform mit Einzelnen.
In diesem Zusammenhang sind die meisten Satsang-Lehrer als Schüler eines indischen Meisters erwacht und lehren dann in deren Tradition Advaita.

Schwerpunkt im Satsang ist weniger das Gesagte, das über den Verstand bearbeitet wird, sondern die Präsenz in der Begegnung, die auf die Wahrnehmung des eigenen Seins jenseits des Verstandes und der Emotionen zielt; ebenso auf die Wahrnehmung des Hier-und-Jetzt, des unmittelbaren Moments. In dieser erlebbaren Wirklichkeit gibt es dann keine Vergangenheit und Zukunft.

Am bekanntesten in Deutschland ist die Linie der Advaita-Lehrer, die zurückgeführt wird auf Ramana Maharshi und Papaji. Auf ihn beziehen sich z.B. Isaac, Gangaji, Madhukar, u.a. - in nachfolgender Generation bezieht sich z.B. Samarpan auf Gangaji und auf Samarpan beziehen sich wiederum auf die in Deutschland ansässigen Lehrer Pyar und Chandana. (Bei den meisten hier genannten besteht jedoch auch ein Bezug zu Osho.)

Aufwachen, Erwachen, Erleuchtung, Home

Diese Begriffe beschreiben Stufen des Prozesses. Gewöhnlich ist der Prozess relativ linear - aber vielschichtig und nicht kontinuierlich. Man kann ihn nicht wirklich erarbeiten; Hingabe und Techniken wie Meditation oder Mantra-Singen schaffen Raum für Öffnung, in dem etwas geschehen kann. Gemeinschaftliche Treffen dazu wirken unterstützend.
Mutter Meera, Nürnberg 2011

Hierzu ein Zitat von Mutter Meera auf die Frage hin, dass Osho gesagt habe, man selbst könne für die Verwirklichung nichts tun:
"Sie hängt von Gottes Gnade ab, aber auch von deinem ehrlichen Streben und Sehnen." Zur Frage, ob man erleuchtet werden könne, ohne sich dafür aus dem aktiven Leben zurückzuziehen, sagt sie: "Heutzutage gehen nicht einmal Gurus mehr in Höhlen."[1]

Lehrer, Meister und Avatare können diesen Prozess beschleunigen. In der Hingabe an den Meister (oder Avatar) geschieht ein allmähliches Verschmelzen mit dem Göttlichen, ein Aufgehen im Göttlichen [2] "Um die Verwirklichung zu erreichen, ist ein Sterben des alten Selbst, des Egos, notwendig. Aber warum darüber trauern? Was hat dir das Ego gegeben, dass du es so lieben solltest?..." [3]

Avatare stehen außerhalb der Erleuchtung und des Prozesses dorthin; sie sind eine direkte Offenbarung des Göttlichen. Mutter Meera: "Erleuchtung ist nur für Menschen. Avatare bringen den Menschen die Erleuchtung. Avatare werden erleuchtet geboren." [4]

Aufwachen

Die meisten Menschen, die sich als spirituell bezeichnen, sind "aufgewacht" - das heißt sie haben einmal eine Erfahrung von Erwachen gehabt, z.B. auch als Kind schon; manche erinnern sich sogar an ein anderes Lebensgefühl in ihrer Kindheit, bevor sie erwachsen wurden.
Sie haben erkannt, dass es eine andere als die gewohnte Lebens-Wirklichkeit gibt. Meist verblasst dies Erfahrung und geht im Alltag unter. Die Erfahrung ist eine Erinnerung, nicht mehr lebendig; manche kehren sich wieder ab und fühlen sich wieder überwältigt vom gewohnten Trott der Alltagsrealität. Was jedoch nicht vergeht ist das Wissen darum, das Wissen um die Wahrheit dessen.

Es gibt zwei Fehler,
die man auf dem Weg zur Wahrheit machen kann –
nicht den ganzen Weg zu gehen
und nicht zu beginnen.

Buddha


Erwachen

Als "erwacht" beschreibt man den Zustand, wenn die Erfahrung aus dem Aufwachen anhält und in ein verändertes Lebensgefühl übergegangen ist. Viele "Erwachte", die ihren Zustand als stabil empfinden, haben sogleich das Bedürfnis bzw. die Bereitschaft, ihre Erfahrung weiter zu vermitteln. Sie beginnen oft vorschnell Satsang zu geben - oder werden gebeten, Satsang zu geben.

Erwachen ist wohl das, was in der Lehre des christlichen Mystikers Meister Eckhart seinem Begriff von "Gottesgeburt in der Seele" am nächsten kommt: der Seele die Erkenntnis ihrer eigenen göttlichen Natur als Sinn und Zweck der Schöpfung. Dieser Prozess der Erkenntnis geschieht vom Grund der Seele heraus und erfüllt sich zwangsläufig, wenn die Voraussetzungen dazu erfüllt sind.
(Mehr dazu siehe hier.)

Sowohl in Meister Eckharts Lehre als auch in den östlichen Lehren wie Advaita findet sich der Aspekt, dass man Erwachen und Erleuchtung selbst nicht herbeiführen kann, sondern dass bestenfalls ein Streben, die Aufmerksamkeit auf die natürlichen Impulse des Prozesses hilfreich sind,

Erwachen ist die Erfahrung,
dass man etwas völlig anderes ist als das,
was man bisher gedacht hat.
Man wird herausgehoben aus seiner bisherigen Realität dessen was man ist.


John de Ruiter sprach von drei Ebenen des Erwachens, die sich aber nicht notwendigerweise linear manifestieren:[5]

  • Das Erwachen des Mind sei verbreitet. Es ist vielen spirituell Erfahrenen vertraut: der Geist wird brillant in seinen Einsichten und Erkenntnissen, der Verstand glasklar, während häufig jedoch die Ausstrahlung der Liebe, des Herzens zurückbleibt. Häufig äußern sich hier dynamischer Enthusiasmus, die Power der Möglichkeit zur Welt-Veränderung. Wird das Erwachen mit dem sich auftuenden Wissen vom (nicht transformierten) Ego benutzt, wirkt die Lehre allzu menschlich, plattitüdenhaft, mit einem Unterton von Arroganz.
  • Das Erwachen des Herzens sei selten, und auch ohne das Erwachen des "Mind" möglich. Es bewirkt eine deutlich spürbare Verkörperung der Grundschwingung der Liebe, gepaart mit Bescheidenheit und Demut (nicht zu verwechseln mit nicht-authentischer, gechannelter Schwingung). Hier verändert sich auch die Persönlichkeit sehr deutlich. Gelassenheit, Stille, das getragene Schweigen der Weisheit, das Unausgesprochene, das Sein bekommt mehr Gewicht. Veränderung bei Menschen in der Umgebung geschieht still auf mehreren Ebenen - auf eine ganz andere Weise als die Lehre eines mental Erwachten zu adressieren vermag.
  • Das zusätzliche Erwachen des Willens sei - wie John de Ruiter beschrieben hat - äußerst selten, "eine Handvoll in der Welt". Es ist wohl am ehesten bei Erleuchteten und Avataren zu finden. Man kann es nicht wirklich beschreiben, sondern nur an der Wirkung an sich selbst erkennen, bei der Begegnung mit einem solchen Wesen. Menschen erfahren dies gewöhnlich erst im allerletzten Augenblick ihres Todes.

Es ist ein entspannter Wille, der sich nicht reflexartig zusammenzieht, wenn er von "Gegen-"Kräften berührt wird. Er lässt die göttliche Antwort hindurch-treten, ohne dass das Bewusstsein eigene, individuelle Kräfte dahinter setzt. Ohne die Durchsetzungskraft, die die Spannung ausmacht, Polarität kreiert und leicht spaltet. Ohne die versteckt "warnende" Macht, eine kalte, stechende Schwärze, die beim Verdunkeln des göttlichen Absoluten entsteht. Bei entspanntem Willen bleibt das Absolute transparent, warm und Geborgenheit-spendend - mit der Fülle des noch ungeborenen Potentials.

Erleuchtung

Erleuchtung ist ein seltener Zustand, der im Östlichen vielfach (meist qualitativ) beschrieben ist, in der westlichen Kultur jedoch schwer erkennbar ist. Es ist die Erfahrung der Vereinigung mit dem Höchsten. Ein selbst-verwirklichter Meister ist jemand, der in seinem irdischen Leben Erleuchtung erlangt hat und sein Leben als Erleuchteter lebt.

Viele "Erwachte" unterliegen einem Irrtum bezüglich ihres Zustands und erlauben die Verbreitung, dass sie erleuchtet seien.
Das sanskrit-Wort "Bodhi" bezeichnet den Zustand von erwacht bzw. erleuchtet und wurde gern in der Bhagwan-Osho-Tradition als Name an seine Sanyassins vergeben. Das bedeutet nicht, dass diese Menschen erleuchtet sind. Es sollte eher das Potential des Menschen bezeichnen und zur Verwirklichung der entsprechenden Namens-Qualität anspornen.

Anadi, ein Satsanglehrer in Indien und Israel sagt folgendes über Erleuchtung:
„Wir müssen verstehen, dass Erleuchtung nicht nur eine Verschiebung in Wahrnehmung und Bewusstsein ist. Es ist eine existenzielle Metamorphose auf allen Ebenen, die auf radikale Weise die Schwingung unseres Energiesystems und das empfindliche Gleichgewicht verschiedener Elemente in unserem Hirn und den feinstofflichen Körpern transformiert.

Eine plötzliche und vollständige Erleuchtung, die alle Zwischenschritte überspringt, würde ohne Frage zu einem mentalen und emotionalen Zusammenbruch führen, wenn nicht zum physischen Tod. Eine so radikale Umgestaltung wie Erleuchtung erfordert eine angemessene Zeit für Körper und Geist, um sich an den dramatischen Wandel der Energie und Identität anzupassen." [6]

Erleuchtung ist wie ein neues Betriebssystem,
das plötzlich auf dem System Mensch läuft.
Aber danach gibt's immer noch
viele Bugs, Defekte und Fehler.

Matthias Pöhm[7]


"Home"

John de Ruiter hat den Begriff "Home" (zuhause-Sein) in den Vordergrund gerückt. Das Wesentliche an diesem Zustand ist die Reinheit des Bewusstseins - völlig unabhängig von einem bewussten Prozess oder Wissen darum, was vor sich geht. Menschen in diesem Zustand brauchen keinerlei spirituelle Kenntnis zu haben, ihr Bewusstsein reagiert natürlicherweise auf "Wahrheit" und ihre Bewegung.

Solche Reinheit des Bewusstseins ist der eigentliche Kernpunkt im Streben nach Erleuchtung. Diese Bewusstseins-Qualität ist jedoch nicht automatisch erreicht mit Erwachen oder Erleuchtung, wie viele Erwachte und Erleuchtete von sich glauben. John de Ruiter schreibt dem Zustand von "Home" einen höheren Wert zu als den vielfach als ultimativ angestrebten Zuständen von Erwacht-sein und Erleuchtung.

Auszüge aus einem Interview-Transkript (deutsche Übersetzung siehe unten[8]):
"Awakening occurs to what you are as awareness. ... Enlightenment is when you’re identification actually shifts to what you are as consciousness. ... In being home there’s a purity of consciousness, whether you’re enlightened or not.
You can become enlightened and still not be a purity of consciousness.
Being home is of the greater value. It’s of greater value than being awakened."

Weiterführendes

Artikel

Literatur

Videos

Filme

Audio

  • Steven Walter - Spiritueller Barde - Audios von dem berühmten Enlightenment Blues, "Be my projection, baby!" und "Baby sings Blues" Englisch Bleistift.png
  • You're So Light! - Song über so vertraute Phrasen aus spirituellen Gruppen. Von Scott Kalechstein Grace - spiritueller Humorist Englisch Bleistift.png

Weblinks

  • jetzt-tv.net - Umfassendstes deutsches Satsang-Portal - stellt viele Satsang-Lehrer mit Text und Videos vor Bleistift.png
  • johnderuiter.com - Offizielle Website von John de Ruiter - mit vielen Interviews und Artikeln (deutsche Version) Englisch Bleistift.png
  • quoteoasis.com - Zitate-Sammlung: sortiert nach Autoren - auch spirituellen Meistern wie Osho, Khalil Gibran, Buddha - oder nach Themen oder Inhalten. Englisch Bleistift.png
  • reenagagneja.com - Spiritual Truth Blog - Awakening and Ascension Englisch Bleistift.png
  • sein.de - Ganzheitliches Online-Portal mit vielseitigen Beiträgen zu Spiritualität/Bewusstsein, Körper/Gesundheit, Sein-tv, Anzeigen (Printausgabe in Berlin) Bleistift.png
  • spirituelles-portal.de - Spirituelle Angebote und Termine, Anzeigen-Forum für Anbieter spiritueller Workshops, Glossar Bleistift.png
  • srichinmoyantwortet.com - Antworten auf Fragen rund um Meditation und brennende Fragen unserer Zeit (auch die "was ist..."-Fragen) von Sri Chinmoya (-2007), Meditationslehrer und (verwirklichter) spiritueller Meister Bleistift.png
  • studio.oneness24.de - Sammlung von Videos, Musik und Präsentationen und Bildern rund um Oneness Bleistift.png

 (Hilfe)

Autoren

Heike W. (45) und Stefan (17)  Jeder Autor hat seine eigenen Passagen zu diesem Artikel beigesteuert. Deshalb muss nicht jeder Autor alle Passagen des Artikels unterstützen.
Zahl in Klammern = Anzahl der Artikel-Bearbeitungen dieses Autors. Eine hohe Anzahl bedeutet nicht zwangsweise, dass dieser Autor auch viel Inhalt zum Artikel beigesteuert hat.

Einzelnachweise

  1. Mutter Meera, Antworten Teil 2, S. 59
  2. Mutter Meera, Antworten Teil 1, S. 120
  3. Mutter Meera, Antworten Teil 1, S. 127
  4. Mutter Meera, Antworten Teil 2, S. 55
  5. Heike W.: in einem frühen Talk, so weit ich erinnere, in Hamburg Mai 2000; die (Qualitäts-)Beschreibungen stammen von mir, aus meinem Verständnis, das ich in diesem Meeting und späteren Erfahrungen erhalten habe.
  6. http://www.sein.de/spiritualitaet/bewusstsein/2010/was-ist-erleuchtung.html, abgerufen am 13.08.2013
  7. in seinem Blog unter "Die Macken und Irrtümer der Erleuchteten"
  8. (Interview inzwischen gelöscht) "Erwachen erscheint dem, was Du als Bewusstsein bist. ... Erleuchtung ist, wenn sich deine Identifikation tatsächlich verschiebt, hin zu dem was Du als Bewusstsein bist (Anmerkung von Heike W.: statt als Person, "ich"). ... Beim "Zuhause-sein" gibt es eine Reinheit des Bewusstseins, die unabhängig ist davon ob du erleuchtet bist oder nicht. Du kannst erleuchtet sein und dennoch kein reines (unberührtes) Bewusstsein sein. "Zu-Hause-sein" hat einen größeren Wert. Es hat einen größeren Wert als erwacht zu sein."
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