Gehirnwellen

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Gehirnwellen
Gehirnwellen lassen sich mit Ă€ußeren Reizen stimulieren und verĂ€ndern.

Gehirnwellen sind Schwankungen der elektrischen Spannung innerhalb des Gehirns. Mit einem EEG können die Spannungsschwankungen an der KopfoberflÀche gemessen werden.

AbhÀngig davon, in welchem Zustand sich ein Mensch befindet (zum Beispiel wach, entspannt, schlafend), schwingen seine Gehirnwellen in unterschiedlichen FrequenzbÀndern (beispielsweise Alpha-Wellen im entspannten Zustand).

Mit Hilfe Ă€ußerer Reize lassen sich Gehirnwellen stimulieren. Dadurch kann der Mensch in entspannte ZustĂ€nde versetzt werden, in denen man zum Beispiel verbessert lernen kann oder sich effektiv mental programmieren kann.

In diesem Artikel liest du wie Gehirnwellen gemessen werden, welche FrequenzbĂ€nder es gibt und wie du deine Gehirnwellen so verĂ€ndern kannst, dass du zum Beispiel entspannter bist. FĂŒr den Schnelleinstieg kannst du dir das kostenlose Meditations-Album „Source Code“* (inklusive Gehirnwellen-Stimulation) sichern.

1 Entstehung und Messung von Gehirnwellen

Ein Mann bei einer EEG-Messung

Jedes Gehirn besteht aus Milliarden von Gehirnzellen (Neuronen), die durch elektrische Impulse miteinander kommunizieren. Wird Information im Gehirn verarbeitet, so wechseln die beteiligten Gehirnzellen ihren elektrischen Zustand. Durch diesen physiologischen Vorgang kommt es zu Potenzialschwankungen (in der GrĂ¶ĂŸenordnung von 5 bis 100 ÎŒV).

Die von den Neuronen erzeugten Potenziale addieren sich entsprechend ihrer rĂ€umlichen Anordnung auf, so dass sich ĂŒber den gesamten Kopf verteilte PotenzialĂ€nderungen messen lassen. Da die Potenzialschwankungen (ĂŒber der Zeit) ein wellen-Ă€hnliches Bild zeigen, bezeichnet man die Schwankungen als Gehirnwellen.

Die Spannungsschwankungen an der KopfoberflĂ€che können mit Elektroenzephalografie-GerĂ€ten (EEG) gemessen werden. In einem Elektroenzephalogramm (ebenfalls mit EEG abgekĂŒrzt) können die gemessenen Gehirnwellen graphisch dargestellt werden.

2 FrequenzbÀnder der Gehirnwellen

Im Laufe der Zeit wurde entdeckt, dass sich die elektrischen VorgÀnge im Gehirn mit dem Zustand und der AktivitÀt der Person verÀndern. Die Gehirnwellen einer schlafenden Person zum Beispiel unterscheiden sich massiv von denen einer wachen Person.

AbhÀngig vom Zustand des Menschen schwingen seine Gehirnwellen in unterschiedlichen FrequenzbÀndern. Die GehirnwellenaktivitÀt spielt sich vor allem im Frequenzbereich von 0 bis 40 Hz ab.
Dabei werden die Gehirnwellen in folgende FrequenzbÀnder eingeteilt:

Frequenzband Frequenz Zustand des Menschen Tagesabschnitte, TÀtigkeiten Möglichkeit der mentalen Programmierung
Gamma > 38 Hz geistige Höchstleistung, fĂŒr Zusammensetzung von Wahrnehmungen wichtig Beispiel: Hochkonzentriertes Arbeiten nicht bekannt
Beta 12 - 38 Hz wach und aufmerksam, konzentriert, bei vollem Bewusstsein normales Frequenzband wÀhrend des Tages, Beispiel: konzentriertes Arbeiten nicht sehr effektiv - Einflussnahme jedoch möglich (zum Beispiel auf Aufmerksamkeit)
Alpha 8 - 12 Hz wach aber entspannt, passiv, ruhig, kreativ, BrĂŒcke zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein leichte bis mĂ€ĂŸige Entspannung, leichte Meditation, Hypnose, nach dem Aufwachen, vor dem Einschlafen, bei TagtrĂ€umen sehr gut geeignet
Theta 3 - 8 Hz Traumzustand, Traumschlaf, Unterbewusstsein aktiv leichter Schlaf, tiefe Entspannung, REM-Phase / TrÀume, Meditation am effektivsten
Delta 0,2 - 3 Hz tiefer, traumloser Schlaf - komplette Ausschaltung des Bewusstseins - Unbewusstsein aktiv lÀngerer Schlaf, komatöse ZustÀnde schwierig, aber zum Beispiel geeignet zur Behandlung Schmerzen

Anmerkung: Über die exakten Frequenzbereiche herrscht in der Fachwelt Uneinigkeit.Beispielsweise wird die obere Grenze des Delta-Bereichs manchmal mit 4 Hz angegeben.

Im Folgenden weitere Fakten zu den FrequenzbÀndern der Gehirnwellen.

2.1 Beta Wellen

  • Beta Wellen oberhalb von 25 Hz werden vor allem in Stress- oder Angst-ZustĂ€nden ausgelöst.
  • Eine Person, deren Gehirn ausschließlich Beta-Wellen produziert, hat keinerlei Verbindung zu ihrem Inneren. Man könnte die Person in einem solchen Fall als "ferngesteuert" bezeichnen.
  • Ein Unterbereich des Beta-Bereiches ist der sogenannte SMR. SMR steht fĂŒr "senso-motorischer Rhythmus" und meint den Gehirnwellen-Frequenzbereich von 12 bis 15 Hz. Die Definition dieses Bereiches geht zurĂŒck auf die Frage, warum Katzen sehr schnell zwischen Schlafen und hellwach-Sein umschalten können. Untersuchungen ergaben, dass Katzen in den Übergangsphasen vor allem Gehirnwellen im Bereich 12 bis 15 Hz (unterer Beta-Bereich) ausbilden.
    FĂŒr den Menschen kann eine Stimulation im SMR-Bereich zu einem besseren Schlaf fĂŒhren.
  • Jugendliche sind tagsĂŒber oft im Beta-Zustand.

2.2 Alpha Wellen

  • Im Alpha-Zustand hat man eine erhöhte Erinnerungs- und LernfĂ€higkeit. Diese Eigenschaft nutzt beispielsweise die Lernmusik von neobeats* aus, mit der man leichter lernen kann.
  • Der Alpha-Bereich ist die BrĂŒcke zwischen Ă€ußerer Welt (Beta-Wellen) und innerer Welt (Theta-Wellen). Befindest du dich im Alpha-Zustand, so öffnest du dich der inneren Welt bist aber gleichzeitig noch aufnahmefĂ€hig fĂŒr Ă€ußere Reize.
  • Viele Therapieformen beruhen auf Alpha Wellen. Zu ihnen gehören beispielsweise die Hypnose oder auch die Synergetik-Therapie, die den Alpha-Zustand nutzt um festgefahrene Muster zu verĂ€ndern.
  • Der Alpha-Zustand kann auch als BrĂŒcke zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein angesehen werden.
    Beispiel: Wenn du morgens aufwachst und danach noch ein wenig vor dich hindöst, hast du Gehirnwellen im Theta-Bereich. Wenn du nun gleichzeitig auch Alpha-Wellen hast, wirst du dich an deinen Traum erinnern können (du hast Zugang zum Unterbewusstsein). Wenn du dagegen sofort in den Beta-Zustand wechselst wirst du dich nicht an deine TrÀume erinnern können (du hast keinen Zugang zum Unterbewusstsein).
  • Man kann sich den Alpha-Zustand auch als Standby-Betrieb vorstellen. Vom Alpha-Bereich kann man nĂ€mlich jederzeit entweder nach oben (Beta-Bereich) oder nach unten (Theta-Bereich) gehen.
  • Alpha-Wellen ermöglichen den anderen Gehirnwellen-Bereichen miteinander zu kommunizieren. Wenn du Alpha-Wellen hast, arbeitet dein Gehirn integriert, d.h. du bist wach und bewusst, kannst jedoch gleichzeitig dein Unterbewusstsein anzapfen.
    Beispiel: Du hast eine intuitive Eingebung (die aus dem Delta-Bereich kommt). Da dein Gehirn gerade Alpha-Wellen produziert, kannst du dir diese Eingebung logisch erklÀren (mit Hilfe deiner Beta-Wellen).
  • Alpha-Wellen sind die Gehirnwellen, die man am leichtesten (willentlich) produzieren kann. Man braucht nur seine Augen zu schließen und schon wird das Gehirn beginnen Alpha-Wellen auszusenden. Auch beim Fernsehen kann das Gehirn sehr leicht Alpha-Wellen produzieren.
  • Im Alpha-Zustand werden Botenstoffe freigesetzt, die fĂŒr das Empfinden von GlĂŒck und Freude notwendig sind (zum Beispiel Serotonin).
  • Junge Kinder sind tagsĂŒber oft im Alpha-Zustand.

2.3 Theta Wellen

  • Gehirnwellen im Theta-Bereich ermöglichen uns den Zugang zu unbewussten Gedanken.
  • Theta Wellen sind auch fĂŒr unsere KreativitĂ€t und lebhafte Erinnerungen zustĂ€ndig. Spontane Lösungen fĂŒr ein Problem, ĂŒber das man zum Beispiel mehrere Tage gegrĂŒbelt hat, stammen meistens aus dem Theta-Bereich.
  • Es ist schwierig, dominante Theta-Wellen aufrecht zu erhalten, ohne dabei einzuschlafen.
  • Bei SĂ€uglingen und Kindern von 0 bis 4 Jahren bestehen die Gehirnwellen ĂŒberwiegend aus Theta-Wellen (Traum-Zustand). Ihre Gehirne zeigen dagegen fast keine Beta-Wellen.
  • Ein vermehrtes Maß an Theta-Wellen kann auch ein Zeichen fĂŒr innerliche Unruhe sein. So produzieren Kinder mit ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-HyperativitĂ€tssyndrom) verstĂ€rkt Theta-, aber wenig Beta-Wellen.

2.4 Delta-Bereich

  • Körperlich gesehen regulieren Delta-Wellen DrĂŒsen und Hormone. So wird beispielsweise DHEA ausgeschĂŒttet (eine Vorstufe von vielen Hormonen). Delta-Wellen sorgen auch fĂŒr die Regeneration von Zellen.
  • Der Delta-Bereich fungiert gleichzeitig auch als sechster Sinn. Delta-Wellen teilen uns Dinge mit, die wir uns rational nicht erklĂ€ren können, wo wir aber trotzdem das GefĂŒhl haben, dass sie wahr sind.
  • Eine Person, deren Gehirn sehr viel Delta-Wellen produziert, kann sich sehr leicht in andere Leute hineinfĂŒhlen, wie zum Beispiel der Intuitive Andreas Goldemann.

3 Gehirnwellen-Stimulation ("Brainwave Entrainment")

Mit Hilfe Ă€ußerer Reize (zum Beispiel akustisch oder visuell) können die Gehirnwellen eines Menschen stimuliert werden.
Mit Gehirnwellen-Stimulation kann man EntspannungszustĂ€nde herbeifĂŒhren. Gehirnwellen-Stimulation lĂ€sst sich jedoch zum Beispiel auch dazu benutzen mit Hilfe verschiedener Bewusstseins-Ebenen Probleme zu erkennen und aufzulösen.
Die Gehirnwellen-Stimulation wird im Englischen als "Brainwave Entrainment" bezeichnet.

3.1 Arten der Gehirnwellen-Stimulation

Das Gehirn hat die FĂ€higkeit sich auf eine Ă€ußere rhythmische Stimulation einzuschwingen. Wie eine Stimmgabel eine andere Stimmgabel zum Schwingen anregt, produziert das Gehirn elektrische Impulse, die die gleiche Frequenz haben wie das Ă€ußere Signal.

Wenn die rhythmische Stimulation schnell und konsequent genug ist, kann sie die natĂŒrlichen Rhythmen des Gehirns (die Gehirnwellen) beeinflussen. Die Zeitspanne vom Beginn der Stimulation bis zur Ausbildung der entsprechenden Gehirnwelle hĂ€ngt davon ab, wie gut die Person "trainiert" ist. Bei geĂŒbten Personen kann sich die Gehirnwelle schon nach wenigen Sekunden aufbauen.

Gehirnwellen können durch verschiedene Methoden stimuliert werden:

  • akustische Reize
  • visuelle Reize (zum Beispiel Stroboskop-Licht)
  • Neurofeedback (Spezialform des Biofeedbacks)
  • direkte Manipulation der Gehirnwellen mittels elektrischer Wechselfelder

3.2 Ziele des "Brainwave Entrainment"

Eine der Hauptanwendungen des "Brainwave Entrainment" ist es, den Nutzer in einen Entspannungszustand zu versetzen.

Mit Hilfe der Gehirnwellen-Stimulation lassen sich jedoch auch Probleme erkennen und auflösen. Über Alpha-Wellen kann man einen Kanal zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein herstellen und so beispielsweise den eigentlichen Grund fĂŒr eventuellen Ärger erkennen.

Um BrĂŒcken zwischen den Bewusstseins-Ebenen bauen zu können, mĂŒssen die Gehirnwellen-BĂ€nder lernen miteinander zu kommunizieren. Dies kann dadurch erreicht werden, dass beispielsweise nur zwei bestimmte BĂ€nder stimuliert werden und diese dann mit der Zeit lernen zu interagieren. Dieser Lernprozess wird fĂŒr die verschiedenen Kombinationen durchlaufen bis die Gehirnwellen-BĂ€nder schlussendlich wie in einem Orchester zusammen agieren.

3.3 Erzeugung von GefĂŒhlen

Gehirnwellen-Stimulation kann bei einer Person bestimmte GefĂŒhle auslösen. Dies ist jedoch von Mensch zu Mensch unterschiedlich, da Menschen GefĂŒhle auf unterschiedliche Art und Weise verarbeiten.

Beispiel: Es gibt Personen, die auf Ärger mit sehr vielen Gedanken reagieren (Beta-Wellen) wĂ€hrend andere Menschen Ärger einfach ins Unbewusste herunter schlucken (Delta-Wellen).

4 Akustische Gehirnwellen-Stimulation

Die akustische Gehirnwellen-Stimulation erfolgt ĂŒber das Hören von rhythmischen Impulsen, die auch als "Beats" bezeichnet werden. Meistens startet die Stimulation mit Frequenzen im Beta-Bereich (~18 Hz). Von diesem wird der Hörer durch das langsame Steigern oder Senken der Frequenzen bis zur gewĂŒnschten Zielfrequenz gebracht.

Die Wirkung der akustischen Gehirnwellen-Stimulation ist spĂ€testens seit der erfolgreichen DurchfĂŒhrung von Musiktherapien zu medizinischen Zwecken unbestritten.

Es gibt verschiedene Arten die rhythmischen Impulse zu erzeugen.
Im Internet gibt es verschiedene Angebote ĂŒber die man seine Gehirnwellen akustisch stimulieren kann.

4.1 Verschiedene Beats

Die akustische Gehirnwellen-Stimulation erfolgt ĂŒber rhythmische Impulse. Da das menschliche Ohr nur Frequenzen oberhalb von 16 Hz wahrnehmen kann, werden trickreiche Verfahren angewandt um die tiefen (unterhalb 16 Hz liegenden) Gehirnwellen-Frequenzen zu erzeugen. Die speziellen rhythmischen Pulse werden als "Beats" bezeichnet, wobei folgende Beat-Arten unterschieden werden.

4.1.1 Binaurale Beats

Ein binauraler Beat besteht aus zwei unterschiedliche Frequenzen auf dem linken und rechten Ohr. Die unterschiedlichen Frequenzen fĂŒhren im Gehirn zu einer niederfrequenten Schwingung deren Frequenz genau die Differenz der beiden hörbaren Frequenz ist.

Beispiel: Hört man auf einem Ohr eine Welle mit 109 Hz und auf dem anderen eine mit 100 Hz, so bildet sich im Gehirn eine Welle mit der Frequenz 9 Hz (109 minus 100) aus.

Damit binaurale Beats funktionieren können, mĂŒssen Stereo-Kopfhörer verwendet werden.

Binaurale Beats haben den Nachteil, dass die im Gehirn entstehende tiefe Frequenz sehr leise ist. Das bedeutet, dass man viel Ruhe und Konzentration braucht um diesen Ton verarbeiten zu können.

Die binauralen Beats haben andererseits den Vorteil, dass die beiden GehirnhÀlften durch die entstehende Frequenz synchronisiert werden.

Binaurale Beats werden beispielsweise hier eingesetzt:

  • im ZEN-Stream der NeurostreamsÂź*
  • in vielen Sounds der Neobeats* von Marvin Alberg
  • in der Gateway-Reihe und den Hemi-Sync-Titeln vom Monroe Institut
  • im Angebot Braintune* von Armin SchĂŒttler, bei denen die Beats mit NaturgerĂ€uschen gemischt sind und auch 432 Hz-Musik enthalten.

Andreas Bernknecht, der Anbieter der "DM Harmonics" setzt ebenfalls auf die Wirkkraft der binauralen Beats. In seinen Audio-Programmen verspricht er unter anderem Folgendes:

Mehr zu den binauralen Beats von Andreas Bernknecht findest du in dem Gastartikel Neue Kraft schöpfen durch Meditation und Binaurale Beats auf unserem Blog.

4.1.2 Isochrone Beats

Bei den isochronen Beats wird mit einem gepulsten (hörbaren) Signal gearbeitet. Das Signal wird einfach abgehackt, d.h. es kommt ein kurzer hörbarer Ton, dann eine Pause, wieder der kurze Ton, dann wieder eine Pause und so weiter. Wenn man beispielsweise eine Alpha-Welle von 9 Hz im Gehirn erzeugen möchte, wird der Ton 9 mal in der Sekunde dargeboten (mit 9 Pausen dazwischen).

Im Gegensatz zu den binauralen Beats beruht das Funktionsprinzip der isochronen Beats nicht auf unterschiedlichen Frequenzen auf beiden Ohren. Deshalb benötigt man bei isochronen Beats nicht zwangsweise Stereo-Kopfhörer. Man kann auch komplett auf Kopfhörer verzichten und isochrone Beats ĂŒber normale Lautsprecher hören.

Isochrone Beats sind in ihrer Wirkung effektiver als die binauralen Beats. Deshalb sind sie die derzeit meist genutzten Beats im Brainwave Entrainment. Beim Webangebot Neurostreams kommen fast ausschließlich isochrone Beats zum Einsatz. Auch beim Angebot Neobeats* finden sich viele isochrone Beats.

4.2 Hardware-GerÀte

FĂŒr den Zweck der Gehirnwellen-Stimulation gibt es extra entworfene Hardware-GerĂ€te. Sie werden auch manchmal als "Mind Machines" bezeichnet.

Der DAVID PAL36 ist eines der bekanntesten GerÀte dieser Art. Es bietet neben akustischen auch elektrische und visuelle Reize. Das GerÀt PandoraStar verwendet flackerndes, kaleidoskopartiges Licht um verschiedene BewusstseinszustÀnde zu aktivieren.

Unter Mind-Shop.de findet man eine Auswahl an Hardware fĂŒr die Gehirnwellen-Stimulation. Alternativ findet man Mind Machines auch auf Amazon*.

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5 Aktiv sein

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Deshalb erhĂ€ltst du im Abschnitt „Aktiv sein“ wertvolle Tipps, wie du zum Thema „Gehirnwellen“ in die Umsetzung kommst - sei es mit Online-Kursen, Online-Kongressen, Coaches oder BĂŒchern.

Also, such dir das passende Medium raus und dann rein in die Praxis!

5.1 Online-Kurse

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5.2 BĂŒcher

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6 WeiterfĂŒhrendes


6.1 Artikel

6.2 Videos

 

6.3 Audio

  • Best of NeurostreamsÂź Volume 1* - Das Beste des Gehirnwellenradios "Neurostreams" - bietet fĂŒr alle Stimmungslagen etwas Passendes  Thumbs up font awesome.svg Editieren.svg
  • Du bist gut genug* - Schnell wirksame Meditation (inklusive Gehirnwellenstimulation) um das innere SelbstwertgefĂŒhl zu steigern - von Andre Loibl  Thumbs up font awesome.svg Editieren.svg

6.4 Weblinks

  • monroeinstitute.org - Institut zur Erforschung von BewusstseinszustĂ€nden, zum Beispiel Astralreisen, KlartrĂ€umen und Hemi-Sync Englisch Editieren.svg
  • neuro-programmer.de - Soft- und Hardware zur Gehirnwellen-Stimulation Editieren.svg

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