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Prävention

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Primärprävention
Eine gesunde Ernährung spielt
bei der Prävention eine wichtige Rolle

Prävention bedeutet "Vorsorge" beziehungsweise lateinisch "zuvorkommen" (preavenire). Sie dient zumeist dem Vermeiden von unerwünschten Zuständen.

Dieser Artikel befasst sich speziell mit der Gesundheitsvorsorge und damit dem Vermeiden von Krankheit. Der Schwerpunkt des Artikel liegt auf dem Bereich der unspezifischen Gesundheitsvorsorge (= Primärprävention).

Inhaltsverzeichnis

Einführung

Die Gesundheitsvorsorge dient der Verbesserung des Gesundheitszustandes und dem Vermeiden von Krankheit allgemein. Sie ist umso wichtiger, je belastender das (Lebens-) Umfeld ist. Ob Umweltgifte, Stress, Fast Food, körperliche Überlastung, einseitige Ernährung oder unhygienische Verhältnisse - der Lebensraum kann zu vielfältigen Belastungen führen.

Im Folgenden werden die verschiedenen Bereiche der Prävention erläutert, wie die gesetzliche Einordnung, Hintergründe und Umsetzung.

Einordnung in das deutsche Gesundheitssystem

Die Gesundheitsvorsorge, auch Primärprävention genannt, ist die erste Stufe unseres medizinischen Systems und der "medizinischen" Möglichkeiten. Hier werden keine Krankheiten diagnostiziert und behandelt, sondern der Gesundheitszustand und die Leistungsfähigkeit des Körpers allgemein unterstützt.

Auch im Bereich der Primärprävention gibt es Diagnosemöglichkeiten, auf die später gesondert eingegangen wird. Oft ist es jedoch wichtiger, die Lebensgewohnheiten zu überprüfen und mögliche Krankheitsverursacher von vornherein auszuschalten.

Da unser Gesundheitssystem bisher vor allem auf das Behandeln von Krankheiten ausgerichtet ist, beginnt die Primärprävention erst seit Kurzem, im System der medizinischen Versorgung Fuß zu fassen. Die Triebfedern hierfür sind das finanziell überlastete System der Krankenkassen und der Versuch des Gesetzgebers, den Krankenkassen, Arbeitgebern, Versicherten sowie Arbeitnehmern Verantwortung für die Gesundheit des Einzelnen zu übertragen.

Abzugrenzen ist die (Primär-) Prävention von der Früherkennung von Krankheiten. Die Früherkennung besteht darin, auftretende Erkrankungen möglichst frühzeitig zu erkennen. Dabei werden keine konkreten Anwendungen zur Vermeidung von Krankheit (im Vorfeld) angewendet, können aber daraus folgen. In anderen Abhandlungen wird die Früherkennung teilweise auch als Teil der Prävention beschrieben und lässt sich am ehesten der Sekundärprävention zuordnen.

Primärprävention für Kranke?

Des Weiteren ist die Gesundheitsvorsorge auch für kranke Menschen eine wichtige Grundlage. Indem Kranke die für sie passenden präventiven Maßnahmen ergreifen, schaffen sie (wieder) eine Grundlage, auf der Gesundheit gedeihen kann. Dies liegt unter anderem darin begründet, dass die natürliche Selbstregulation des Körpers auf bestimmte Voraussetzungen angewiesen ist. Fehlen diese, können sie jederzeit nachgeholt oder wieder aufgebaut werden. Diese Voraussetzungen betreffen sowohl den physischen als auch den feinstofflichen Körper, also die Psyche und die Seele.

Klassifizierung

Die Prävention wird in vier Bereiche eingeteilt:

1. Primärprävention/Unspezifische Gesundheitsvorsorge
Die Primärprävention (auch "primäre Prävention" genannt) ist allgemein auf die Gesundheit beziehungsweise auf den Körper in seiner Gesamtheit ausgerichtet.
Die Methoden der Primärprävention können teilweise eigenständig (von jedem selbst) sowie von den Praktizierenden der Freien Gesundheitsberufe angewendet beziehungsweise durchgeführt werden. Nur wenige Ärzte bieten präventive Leistungen an und auch Heilpraktiker sind überwiegend darauf ausgerichtet, Krankheiten zu behandeln.

Beispiele für die Primärprävention: gesunde Ernährung, Entspannungsmethoden, Entspannungsmassagen, Wellnessanwendungen, Energiearbeit

Die Ziele der Primärprävention ergänzen sich sehr gut mit dem Ansatz der Salutogenese, mit dem es viele Übereinstimmungen gibt. Die Salutogenese ist die Lehre der Gesundheitsentstehung als Gegenstück zur Pathogenese, der Lehre der Krankheitsentstehung. Dieser Ansatz wurde von dem israelisch-amerikanischen Medizinsoziologen Aaron Antonovsky in den 1980er Jahren entwickelt. Er beschreibt die Gesundheit nicht als statischen Zustand, sondern als einen fortwährenden Prozess.

2. Sekundärprävention/Krankheitsprävention/Prophylaxe
Die Sekundärprävention (auch "sekundäre Prävention") ist darauf ausgerichtet, Krankheiten gezielt zu vermeiden.
Sie darf nur von Heilpraktikern und Ärzten durchgeführt oder von Ärzten verordnet werden. Welche Methoden dafür jeweils genutzt werden und ob diese hilfreich sind, sollte - wie auch in allen anderen Bereichen - individuell überprüft werden.

Beispiele der Sekundärprävention: Krebsprävention, Diabetesprävention, Grippeprävention, Kariesprophylaxe

3. Tertiärprävention/Rückfallvorsorge
Die Tertiärprävention (auch "tertiäre Prävention" genannt) ist darauf ausgerichtet, einen Rückfall oder ein erneutes Auftreten einer bereits durchgemachten Erkrankung zu vermeiden.
Sie darf nur von Heilpraktikern und Ärzten durchgeführt oder von Ärzten verordnet werden.

Beispiel der Tertiärprävention: Bei einem Herzinfarkt oder Schlaganfall werden individuelle Rehabilitations- und Präventionsmaßnahmen verordnet

4. Quartärprävention = Vermeiden von unnötigen Medikamenten
Die Quartärprävention (auch "quartäre Prävention" genannt) dient dem Ziel, unnötige Medikamente oder eine Überdosierung von Medikamenten zu vermeiden. Dies ist vor allem im Bereich der ärztlichen Behandlung im Sinne der Schulmedizin von Bedeutung.

Eigenverantwortliche Prävention

Prävention
Bewegung im Sonnenlicht trägt zur Gesundheitsvorsorge bei

Unabhängig von den durch Krankenkasse und Arbeitgeber bezuschussten Leistungen kommt jedem Menschen im Bereich der Primärprävention eine Eigenverantwortung zu, der er auf vielseitige Weise gerecht werden kann. Zur Prävention gehört bereits die eigene (gesunde) Lebensführung. Wichtige Voraussetzungen für eine gute Gesundheit sind ein individuelles Maß an:

  • Makronährstoffen (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße)
  • Mikronährstoffen für verschiedene Stoffwechselfunktionen
  • (Trink-)Wasser, ausreichend sauber (am besten gefiltert)
  • Licht beziehungsweise Sonne
  • Sauerstoff
  • Schlaf und Erholung
  • Bewegung
  • Liebe, Zuwendung, Anerkennung
  • Geistige Offenheit, positive Lebenseinstellung und persönliche Entwicklung.

Andererseits ist es für die Gesundheit wichtig, folgendes zu vermeiden:

  • Gifte und andere belastende Stoffen, direkt oder über die Umwelt
  • körperliche Überlastung
  • Stress
  • psychischer Druck
  • übermäßige Einwirkung elektrischer Felder (Elektrosmog)
  • Drogen und unnötige Medikamente
  • Unfälle.

Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl möglicher Anwendungen, die man selbst durchführen oder in Form professioneller Anwendungen nutzen kann.

Typische Bereiche der Primärprävention

  • Gesunde Ernährung - Ernährungsberatung (beispielsweise Ayurveda, Trennkost, Rohkost, Nahrungsergänzungen)
  • Gesunde Lebensführung - Vermeiden von Belastungen aller Art (Gifte, Stress, Elektrosmog und andere)
  • Entspannungstechniken: Autogenes Training, Muskelentspannung nach Jakobsen, Entspannungsmassagen und viele mehr
  • Wellnessanwendungen: Bäder, Thermalbäder, Entspannungsmassagen, Wellnessanwendungen
  • Methoden zur Körperreinigung und Pflege, wie Sauna, Bürstenmassage, Voll- und Teilbäder mit Kräuterzusätzen oder Salzen, Körperpackungen mit Algen oder Salz
  • Inanspruchnahme von geförderten Leistungen der Krankenkassen, wie Yoga, Qi Gong, Rückenschule oder Vorsorgemaßnahmen am Arbeitsplatz
  • Inanspruchnahme von gesundheitsfördernden Leistungen durch den Arbeitgeber
  • Inanspruchnahme von nicht förderfähigen Präventionsleistungen, wie sie beispielsweise von den freien Gesundheitsberufen und von naturheilkundlich beziehungsweise komplementärmedizinischen Arzt- und Heilpraktikerpraxen angeboten werden
  • Work-Life-Balance[1]: der Ausgleich zwischen der Arbeit und dem Privatleben.
  • Betriebliche Gesundheitsförderung[1]: Gesundheitsfördernde Maßnahmen, die speziell auf die Herausforderungen als Arbeitnehmer zugeschnitten sind.

Diagnosemöglichkeiten in der Primärprävention

Im Bereich der Gesundheitsvorsorge gibt es einige Möglichkeiten der Diagnostik beziehungsweise der Analyseverfahren:

Allgemeine Befunderhebung

  • Erfassen der Lebensgewohnheiten, wie zum Beispiel Stressmanagement, Ernährung, Schlafgewohnheiten, Freizeitgestaltung, Hobbies, Sport und weiterer individueller Belastungsfaktoren.
  • Klärung möglicher Ursachen für Giftbelastungen
  • Klärung möglicher persönlicher Konflikte.

Diagnostik und Analysen

Die oberen drei Methoden werden in vielen Arztpraxen und einigen Heilpraktikerpraxen durchgeführt. Die spektroskopische Anlayse war bisher als laboranalytisches Verfahren bekannt, steht aber mittlerweile auch Gesundheitsdienstleistern als portables Gerät zur Verfügung. Siehe hier den Artikel Spektroskopische Analysemethoden.

Betriebliche Gesundheitsförderung

Die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) umfasst Maßnahmen

  • zur Vermeidung von Arbeitsplatz bedingten Belastungen oder Erkrankungen
  • zur gesundheitlichen Aufklärung der Mitarbeiter
  • zur Stärkung persönlicher und sozialer Kompetenzen der Mitarbeiter
  • zur Inanspruchnahme konkreter Präventionsleistungen von Dienstleistern. Hierfür gibt es Agenturen, die zwischen Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Dienstleister ("Therapeut" oder "Coach") vermitteln.

Diese Leistungen können - je nach Zielsetzung - vermittelt werden

  • direkt in den Betrieben
  • direkt am Arbeitsplatz, zum Beispiel zum Thema Ergonomie
  • in Einzelberatung
  • in Gruppenschulungen
  • in Lehrgängen zur gesundheitlichen und sozialen Kompetenz
  • in individuellen Anwendungen am Arbeitsplatz (beipielsweise "Massage on the Job")
  • in den Räumen eines Dienstleisters (Yogastudio, Ernährungsberaterpraxis, Heilpraktikerpraxis und andere). Diese Leistungen werden zumeist über ein Gutscheinsystem angeboten, wie beispielsweise von pro-fit-statt-fertig.de oder Betriebliches Gesundheitsticket.

Arbeitgeber erhalten vom Staat mittlerweile steuerliche Erleichterungen, um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter zu unterstützen. Die Förderung beträgt Ende 2014 bis zu 500 € Präventionskosten pro Mitarbeiter und Jahr, die nicht versteuert werden müssen. Näheres zu den steuerlichen Vorteilen findet man hier.

Gesellschaftliches und Politisches

Die gesetzlichen Krankenkassen können die anfallenden Kosten für die nachhaltige Behandlung von Krankheiten oft nicht in vollem Umfang finanzieren. Bei vielen Methoden müssen die Patienten zuzahlen oder komplett selbst bezahlen, was viele sich nicht leisten können. Auch die privaten Krankenkassen erstatten immer weniger Leistungen beziehungsweise in immer geringerem Umfang.

Der deutsche Gesetzgeber schreibt inzwischen vor, dass Krankenkassen einen festen Anteil an Leistungen zur Gesundheitsvorsorge anbieten beziehungsweise übernehmen müssen. Entsprechende Leistungen sind beispielsweise Rückenschule, Yoga oder Qi Gong. Auch Methoden, die die Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz betreffen (Arbeitsschutz) sind in die gesetzlich vorgeschriebenen Kassenleistungen eingeschlossen.

Die Hauptausrichtung der Krankenkassen und Ärzte liegt historisch gesehen bis in die heutige Zeit hinein auf der Behandlung von Krankheiten und dem Wiederherstellen der Arbeitskraft. Deshalb fällt der Bereich der primären Gesundheitsvorsorge vor allem in den Bereich der Eigenverantwortung.

Mittlerweile übernehmen jedoch viele Arbeitgeber Verantwortung für ihre Mitarbeiter und fördern die Beratung und Unterstützung von Präventivmaßnahmen. Dies ist auch der steuerlichen Förderung der betrieblichen Gesundheitsförderung in Deutschland zu verdanken.

Das Präventionsgesetz

Der Gesetzgeber misst dem Bereich der Prävention mittlerweile eine so große Bedeutung bei, dass er ein Präventionsgesetz verabschiedet hat Präventionsgesetz. Darin wird die Zusammenarbeit bundesweit und regional agierender Organisationen des Gesundheitssystems definiert und vorgegeben, um die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern und die dafür aufgewendeten Kosten zu senken. Die Regelungen umfassen unter anderem die Krankenkassen und Ersatzkassen, Pflegeversicherungen, Kindergärten, Schulen, Ärzte, Arbeitgeber und viele andere Unternehmen, Organisationen und Einrichtungen.

Ist Primärprävention wirtschaftlich?

Die gesellschaftliche und die gesetzliche Entwicklung deuten immer mehr darauf hin, dass die Primärprävention ein wichtiger Beitrag zur Gesundheit der Bevölkerung insgesamt ist und maßgeblich zur Stabilisierung des Gesundheitssystems beiträgt.

Was eigentlich selbstverständlich sein sollte, erscheint jedoch manchen fast als Luxus: ein gesundes Leben zu führen. Es zeigt sich aber auch, das die Kosten für sinnvolle Präventivmaßnahmen zumeist geringer sind als die Kosten für die Diagnose und Behandlung von Krankheiten, insbesondere den chronischen Erkrankungen. Durch die steigende Zahl chronischer Krankheitsfälle sind die Kosten im Gesundheitswesen regelrecht explodiert.

Je eher man sich um eine gesunde Lebensweise bemüht, desto geringer ist die Gefahr, von chronischen Erkrankungen heimgesucht zu werden. Wer bereits erkrankt ist, kann durch die Maßnahmen der Gesundheitsvorsorge wieder eine Basis für Gesundheit und Heilung schaffen.

Die Rolle der Weltgesundheitsorganisation

Die Weltgesundheitsorganisation (englisch "World Health Organization", WHO) ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf. Sie wurde am 7. April 1948 gegründet und zählt 194 Mitgliedsstaaten. Sie ist die Koordinationsbehörde der Vereinten Nationen für das internationale öffentliche Gesundheitswesen. [2]

Die Gesundheit wird in der Verfassung der WHO definiert als „ein Zustand von vollständigem physischen, geistigen und sozialen Wohlbefinden, der sich nicht nur durch die Abwesenheit von Krankheit oder Behinderung auszeichnet“. Dieser Gesundheitsbegriff wurde durch das Konzept der Gesundheitsförderung in der Ottawa-Charta von der WHO 1986 weiterentwickelt. Die Ottawa Charta kann als die weltweite gesundheitspolitische Grundlage der Gesundheitsvorsorge angesehen werden.

Darin wird postuliert, dass zur Erreichung dieses Zustandes sowohl Einzelne als auch Gruppen ihre Bedürfnisse befriedigen, ihre Wünsche und Hoffnungen wahrnehmen und verwirklichen sowie ihre Umwelt meistern bzw. verändern können. In diesem Sinne wird Gesundheit als Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens definiert und als ein wesentlicher Bestandteil des alltäglichen Lebens verstanden – und nicht als vorrangiges Lebensziel.[2]

Weiterführendes

Artikel

Literatur

Weblinks


 (Hilfe)

Autoren

Ina (62), Stefan (6) und Jonas (3)  Jeder Autor hat seine eigenen Passagen zu diesem Artikel beigesteuert. Deshalb muss nicht jeder Autor alle Passagen des Artikels unterstützen.
Zahl in Klammern = Anzahl der Artikel-Bearbeitungen dieses Autors. Eine hohe Anzahl bedeutet nicht zwangsweise, dass dieser Autor auch viel Inhalt zum Artikel beigesteuert hat.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Methoden aus diesen Bereichen werden heutzutage häufig vom Arbeitgeber bezahlt oder bezuschusst.
  2. 2,0 2,1 http://de.wikipedia.org/wiki/Weltgesundheitsorganisation
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