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Wasseraufbereitung

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Bei der Wasseraufbereitung wird versucht Leitungswasser (hygienisiertes Brauchwasser[1] ), verschmutztes und verkeimtes Wasser wieder genießbar für den Menschen zu machen. Um Wasser aufzubereiten bedarf es der zwei Schritte von Wasserfilterung und anschließender Wasserbelebung.

Bei der Wasseraufbereitung orientiert man sich an der Natur. Je näher man der Natur bei Filterung und Belebung kommt, desto besser.

Die Wasseraufbereitung dreht sich um mehrere Felder:

  • Chemische Reinigung (Kalk, Pestizide, Schwermetalle, Halogene)
  • Keime (Bakterien, Protozoen, Viren)
  • Wasser-Cluster
  • Energetischer Zustand

Wasserfilterung

Mehr zur Wasserfilterung findest du im separaten Artikel "Wasserfilter"

Destillation

Wasser wird durch Verdampfen von allen unerwünschten Stoffen gereinigt. Der Nachteil ist der hohe Energieaufwand, die langsame Herstellung sowie die Belastung mit Elektrosmog. Da flüchtige Stoffe noch im Wasser enthalten sein können wird ein zusätzlicher Aktivkohlefilter eingesetzt.

Entkeimen

Abkochen

Das Wasser 10 bis 20 Minuten lang abkochen (funktioniert nur wenn man sich unterhalb 1000 Höhenmetern befindet)[2]. Das Abkochen ist eine einfache und bekannte Möglichkeit Wasser zu entkeimen, wenn genug Brennstoff zur Verfügung steht.

Chemische Entkeimung

Bei der chemischen Wasserreinigung wird ein Stoff in das Wasser gegeben, der Bakterien abtötet. Damit soll das Wasser für den menschlichen Körper genießbar gemacht werden.

Ein Nachteil der chemischen Variante liegt auf der Hand: Man bringt einen weiteren Stoff in das Wasser ein. Weitere Nachteile der chemischen Entkeimung sind:

  • Schwere Dosierung
  • Kein Entfernen von giftigen Stoffen
  • Hoher Zeitaufwand

Gängige Stoffe zur chemischen Wasserreinigung sind Iod (veraltet), Chlor, Silber, Phosphorsäure, Sauerstoff und Kombinationen daraus.

Die neueste und körperverträglichste Methode der Trinkwasserdesinfektion ist MMS, von Jim Humble.

UV-Licht

Durch das Bestrahlen des Wassers mit UV-Licht werden Keime innerhalb kürzester Zeit abgetötet. Dies wird in großem Stil in Wasserwerken genutzt, es gibt jedoch auch tragbare Varianten für Unterwegs.

Auf natürliche Weise kann man durch diesen Vorgang auch Wasser im Sonnenlicht entkeimen.


Levitieren (Cluster)

Levitieren ist einfach ausgedrückt das Zerkleinern von Wasser-Ketten und Clustern (engl.: Anhäufung) und damit Erhöhen der inneren Oberflächenverhältnisse. Die wichtigsten Forscher der Levitationskraft von Wasser sind Viktor Schauberger & Wilfried Hacheney[3].

Levitieren erhöht die innere Oberfläche des Wassers und macht es somit leichter. Zudem steigert es die Aufnahmefähigkeit (Lösungsfähigkeit), da sich die "Arme" des Wassers nicht mehr gegenseitig festhalten. Das macht das Wasser fähiger auch schwere Fremdstoffe zwischen sich in Schwebe (Emulsion) zu halten, wodurch der Name "levitiertes Wasser" (lat. levitas = Leichtigkeit) entstand.

Eine weitere wichtige Wirkung des Levitierens ist die Löschung von Energiemustern im Wasser und die selbstreinigende Funktion von Schadstoffen (durch molekulare Zugkräfte)[4].

Die Qualität des Wassers lässt sich mit aufmerksamem Geschmack leicht herausfinden. Das Trinkgefühl beim Schlucken ist deutlich leichter, weicher und angenehmer und das Wasser liegt nicht schwer im Magen. Infolge wird automatisch mehr Wasser getrunken. Ist das nicht der Fall, sollte man das Gerät zurückbringen.

Mechanisch

Hierbei werden die Ketten durch das Wirbelphänomen mechanisch zerrissen. In solchen Wirbeln bilden sich noch weitere Wirbel und in diesen weitere (Micro-Wirbel) bis auf Molekularebene, was zu einer Teilung der Wasserketten (Cluster) führt. Durch die Scherkräfte werden die Molekül-Ketten auseinander gerissen.

In der Natur bilden sich diese Wirbel durch das Fließen über Stock und Stein. Durch Hindernisse im Fluss- oder Bachbett entstehen Verwirbelungen und es werden alte Schwingungsmuster verändert.

In der technischen Levitierung wird Wasser in Wiederholung oder engerem Rahmen (und erhöhter Geschwindigkeit) in diese Wirbel gebracht. Allein der Schauberger-Trichter verbessert die Wasserqualität bereits enorm.

Schauberger und später Hacheney haben Maschinen entwickelt, die über einen Rotor das Wasser in solche Wirbel zwingen und damit levitieren. Es gibt jedoch auch Konstruktionen, welche mit dem Wasserhahndruck arbeiten.

Chemisch

Hier wirken Kräfte durch Ionenaustausch und verschiedene Ladungen nacheinander auf die Cluster, was sie zerreißt.

Energetisierung

Wasser hat die Eigenschaft Informationen zu speichern weil es selbst keine bevorzugte Eigenfrequenz aufweist. Die Stoffe oder Schwingungen (Töne, Strahlung) mit welchen es in Berührung kommt "kennt" es. Wie bei einer Saite die angezupft wird, schwingt es weiter, jedoch bedeutend länger. Mit der Resonanz-Spektographie[5] kann solch ein Schwingungsmuster bis zu Monate später noch technisch nachgewiesen werden.

Das Energiefeld von Wasser kann ebenfalls durch das Betrachten von Eiskristallen (siehe Forschungen von Masaru Emoto) oder nach Wegtrocknung unter dem Mikroskop sichtbar gemacht werden.

Siehe auch Löschung gespeicherter Energiemuster

Eine andere Möglichkeit ist, die bestehenden Energiemuster des Wassers durch ein anderes Muster zu "übertönen". Bekannt ist das Modul von Grander für die Wasserleitung. Aber auch Kannen, Flaschen oder Untersetzer, in welchen ein Energiemuster gespeichert wurde, verändern das Wasser deutlich.

Eine einfache Möglichkeit für den kleinen Geldbeutel, sind Salzkristalle, welche fest an die Wasserleitung gebunden werden (z.B. mit Geschirrhandtüchern). Das Wasser nimmt dann die Schwingung des Salzes mit auf.

Hierbei verändert sich der Geschmack des Wassers deutlich unterscheidbar.

Elektrische Aufbereitung

Durch das Anlegen von Gleichspannung orientieren sich saure und basische Wasseranteile an den Elektroden. Dadurch kann sehr basisches Wasser hergestellt werden [6]. Durch den Kontakt mit Elektrizität ist der Strom geschmacklich wahrnehmbar.

Obwohl diese Geräte sehr teuer sind, sind sie in den USA und Kanada weit verbreitet . Bei der Herstellung entstehen zwei Drittel saures Abwasser.

Jedem Club-Besitzer wäre zu empfehlen, dieses basische Wasser den Besuchern zu reichen, welche den Club verlassen, denn basisches Wasser schmälert die Säurebildung des Alkoholkonsums der zusammen mit generellem Wassermangel zum bekannten "Kater" führt.

Bezugsquellen

Für Zuhause

Wasserbelebung mit Acala-Quell --> Filterung, Levitierung & Energetisierung (dem Zellwasser ähnlich)
(Der Autor verdient für seine Beratungstätigkeit bei Kauf einen Anteil)

Für Unterwegs

Globetrotter.de - Wasseraufbereitung

Weiterführendes

Artikel

Literatur

Videos

Audio

Weblinks


 (Hilfe)

Autoren

Leander, Bot, Stefan, Testmensch und Heike W.
Jeder Autor hat seine eigenen Passagen zu diesem Artikel beigesteuert. Deshalb muss nicht jeder Autor alle Passagen des Artikels unterstützen.
Zahl in Klammern = Anzahl der Artikel-Bearbeitungen dieses Autors. Eine hohe Anzahl bedeutet nicht zwangsweise, dass dieser Autor auch viel Inhalt zum Artikel beigesteuert hat.

Einzelnachweise

  1. In einem Urteil des Oberverwaltungsgericht Münster wurde festgestellt, dass der Begriff des Trinkwassers bei Leitungswasser nicht sachgerecht sei
  2. http://www.globetrotter.de/de/beratung/kaufberatung/12_info.php#06
  3. http://www.wilfried-hacheney.de/wasserwissenschaft.phtml
  4. Raum & Zeit 086 (1997) - Wilfried Hacheney Levitationsgerät - H-J Ehlers (S 89)
  5. Kent-Depesche Nr. 12/2001 Artikel von Frank Thomas
  6. http://www.aquion.de/
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