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Ley-Linien

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Ley-Linien
Der Ippinger Riese steht auf einer Ley-Linien-Fünffachkreuzung im Landkreis Tuttlingen

Ley-Linien sind Energielinien, die ein unregelmäßiges Netzwerk über die Erde ziehen. Man kann die Linien als Kraftfelder mit sanfter Wirkung betrachten.

Einführung

Ley-Linien sind bis zu 25 Meter breit, weshalb man auch von Kraftfeldern sprechen könnte. Der Abstand der Linien voneinander beträgt in der Regel mehrere Kilometer. Die Linien laufen nicht stur geradeaus, sondern passen sich der Landschaft an, machen Kurven, verzweigen sich, werden von Hochspannungsleitungen abgelenkt und haben Anfang und Ende. Sie verfolgen weitestgehend eine Richtung, so dass man, wenn man nur wenige Punkte hat, eine gerade Linie ziehen kann. Ley-Linien sind nicht so selten. Um eine Karte hiervon zu erstellen, müsste man sie zu Fuß exakt verfolgen, da sie alle paar Kilometer in jede Richtung verlaufen.

Die Wirkung dieser Felder ist sehr sanft, fein und kaum merklich. Daher ist es auch sehr schwierig die Ley-Linien aufzuspüren und selbst für Radiestäten (Rutengeher) schwer wahrzunehmen. Möglicherweise waren die Kräfte der Leylines in der Vergangenheit deutlich stärker und haben sich im Laufe der Jahrtausende zusammen mit dem Erdmagnetfeld abgeschwächt.

Das würde erklären, warum sie in der Vergangenheit eine so viel größere Rolle gespielt haben als heute. Das Wissen um die Ley-Linien war im Mittelalter ein Geheimwissen, weswegen es keine schriftlichen Zeugnisse gibt.

Aufrechte Steine verstärken die Wirkung

Die Energie der Ley-Linien lässt sich durch Steinsetzungen verstärken. Ähnlich der Akkupunktur bei Lebewesen, bei der man Nadeln auf bestimmte Punkte von Lebensenergielinien setzt, werden Steine auf bestimmte Punkte der Leylinien positioniert. Man nennt das Lithopunktur.

Die Steinalleen von Carnac in Nordfrankreich sind dafür das berühmteste Beispiel. Auch die in europäischen Städten beliebten Obeliske befinden sich häufig auf Leylinien.

Befindet man sich für längere Zeit im Kraftfeld einer Leyline, so gelingt es leichter sich zu entspannen und zu konzentrieren. Ruhe kehrt ein, Meditationen gehen tiefer, es fällt leichter Kontakt zueinander zu finden.

Kraftorte auf Leylinienkreuzungen

Leylinien-Kreuzungen gelten als Kraftorte, weswegen sich wichtige sakrale Bauten und prähistorische Heiligtümer auf diesen Punkten befinden. Das Freiburger Münster beispielsweise steht auf dem Ursprung einer Linie und gleichzeitig auf einem Kreuzungspunkt.

Auf dem Gelände des berühmten Stonehenge treffen sich gleich fünf Leylinien. Diese sehr seltene Konstellation findet sich in Deutschland zum Beispiel in Aachen (wichtigste fränkische Kaiserpfalz) und in Karlsruhe (konsequent geomantisch geplante Residenzstadt).

In Europa kann z.B. die Kathedrale Notre-Dame-de Paris erwähnt werden, die als eine der frühesten gotischen Kathedralen Frankreichs an einem Überschneidungspunkt zweier magnetischer Energieströme steht, welche Paris durchqueren [1].

Als weitere weltberühmte Kraftorte gelten der schwarze Monolith in Mekka, Teotihuacan, die Götterstadt der Azteken, die Pyramiden von Gizeh oder die Stätte Maccu Picchu [1].

Ippinger Riese

Im Jahr 2014 wurde in Baden-Württemberg eine weitere Fünffachkreuzung entdeckt. Sie befindet sich im Landkreis Tuttlingen nahe dem Bodensee. Auf dem Kreuzungspunkt steht der "Ippinger Riese", ein eindrucksvolles Bauwerk das vor Jahrhunderten auf diesem außerordentlichen Kraftfeld errichtet. Er galt als größtes Gebäude der Baar, einer Hochebene zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb.

Wozu der Ippinger Riese einst diente war lange Zeit ein Rätsel, weil die imposante Größe und die beschauliche Lage scheinbar nicht zusammen passten. Durch die Entdeckung des Leylinien-Systems Ende 2014, begann sich der Schleier der Geschichte zu lüften. Ippingen wurde so zu einem energetischen Zentrum.

Der Ippinger Riese wurde möglicherweise auf einem keltischen Heiligtum errichtet und könnte ursprünglich Komturei der Tempelritter gewesen sein – die 13 Stufen des Zinnengiebels deuten darauf hin. 1304 ging das Gebäude in den Besitz des Klosters St. Georgen über, später wurde es als Zehntscheuer genutzt. Im Jahr 1980 startete die grundlegende Sanierung, die 2014 abgeschlossen wurde.

Die Linien machen Ippingen zu einem Mittelpunkt, denn sie verbinden den Ort mit vielen ehemaligen regionalen Zentren wie der Burg Honberg in Tuttlingen, der Burg Hohenlupfen, der Burg Zindelstein oder dem Kloster Amtenhausen. Es fällt auf, dass sich auch alle heutigen regionalen Städte im fast gleichen Abstand von diesem Kreuzungspunkt gruppieren. Darüber hinaus zielen die Leylines direkt auf alte europäische Metropolen wie Freiburg, Trier oder Milano.

Weitere Informationen zum Ippinger Riesen finden sich unter ippinger-riese.de.

Weiterführendes


 (Hilfe)

Autoren

JazzyT., Stefan und Frankxv
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Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Leylinien & Ley-Punkte, abgerufen am 07.07.2017
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