Tod und Schmetterlinge

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Schmetterling Bedeutung Tod
Schmetterlinge sind unterwegs
in der Welt - mit unbekĂŒmmerter Leichtigkeit, Zerbrechlichkeit.

Was haben Tod und Schmetterlinge miteinander zu tun?

Wie kann man Menschen am Lebensende sinnmachende, nachvollziehbare Beschreibungen darĂŒber vermitteln, was im Prozess des Todes in etwa passiert?

GesprĂ€che darĂŒber können Verleugnung, Dramatik, Furcht und HĂ€rte mindern und innerem Frieden Raum geben. Etwaige Vorbehalte gegenĂŒber "dubiosem" Wissen oder Glauben, wie etwa zum Thema Nahtoderfahrungen, können umgangen werden.

Dieser - eher poetische als sachliche - Artikel soll einfache psychologische, philosophische und spirituelle Aspekte vermitteln und als Anregung fĂŒr GesprĂ€chsstoff dienen.

1 Tod - Ende der Illusion

Der Tod wird archetypisch in den meisten Kulturen - besonders den westlichen - als schwarz wahrgenommen und gern als Gerippe dargestellt. Er erinnert die Menschen - zumeist in der ungĂŒnstigsten Stunde - daran, dass wir doch nicht die Kontrolle ĂŒber unseren Tod haben.

FĂŒr viele Menschen, die materiell und irdisch orientiert sind, ist der Tod ein Skandal. Sie haben sich in ihrer Orientierung ĂŒber Jahrzehnte hinweg die Illusion verschafft, dass sie ihr Leben selbst dirigieren. Sie hegen bis zur eigenen Begegnung mit dem Tod und der Erkenntnis darĂŒber die Ansicht, dass sie auch ihren Tod unter Kontrolle haben und bestimmt noch dirigieren könnten - und, dass nach dem Tod "nichts" ist: Auf dieses "Nichts" reagieren sie mehr oder weniger bewußt mit "das habe ich nicht verdient".

2 Archetypisches

2.1 Gerippe - Nacktheit

schwarzer Schmetterling Bedeutung

Das Gerippe weist auf die EntblĂ¶ĂŸung hin, von allem, was wir uns an ReichtĂŒmern im Leben hinzugefĂŒgt haben an Form. Dazu zĂ€hlen auch Wertvorstellungen, WĂŒnsche, Ideen und Illusionen - und all die Privilegien, die wir uns erschaffen konnten im Leben - einschließlich des Anspruches, ĂŒber unseren Tod bestimmen zu können.

All der innere und Ă€ußere Reichtum, den wir mit der uns zur VerfĂŒgung stehenden Schöpferkraft kreiert haben - er gehört doch nicht uns. Er gehört etwas, das jenseits des menschlichen GerĂŒstes ist.

2.2 Mantel - Schleier der Dimensionen

Das Gerippe ist meist in einen schwarzen Mantel mit Kapuze gehĂŒllt, der das Angesicht im Dunkeln lĂ€sst und die Wucht der wahren Gestalt verhĂŒllt. Das ist im Angesicht des Todes milde, dennoch lĂ€sst es das verdrĂ€ngte Wissen aufbrechen - die innere Gewissheit um die Endlichkeit der persönlich geschaffenen Existenz.

Im Archetypischen wird das nackte Gerippe ebenfalls als bedrohlich wahrgenommen:

  • umso mehr, wie eine Kultur Errungenschaften erschaffen hat und sich des Verlustes bewusst ist; und
  • umso weniger, wie die Kultur sich selbst davon ĂŒberzeugt hat, alles in der Hand zu haben, sich in Kontrolle wĂ€hnt.

FĂŒr Menschen mit einer guten RĂŒckverbindung könnte der Mantel eine tröstliche VerhĂŒllung der "nackten Wahrheit" bedeuten. Meist taucht das BedĂŒrfnis nach einer neuen Sichtweise erst am Lebensende auf, wo den Menschen die FĂ€higkeiten genommen werden und sie im Nichtstun einen Sinneswandel erleben. Da, wo sie sich entscheiden mĂŒssen, welcher Beurteilung sie folgen wollen:

  • dem Urteil "Verlust und Versagen" oder
  • der Beurteilung "Wandlung in Andersartigkeit" - etwas, das mehr mit Sein als mit Tun zu tun hat.

Im spirituellen Sinne könnte der schwarze Mantel einen Hinweis geben auf die Schleier - je nach Sichtweise oder Erfahrung und gespeicherte Erinnerung als

  • UmhĂŒllung unseres Mensch-seins, unseres Tagesbewusstseins oder als
  • Abtrennung von der feinstofflichen, geistigen Welt.
  • Ebenso könnte der schwarze Mantel uns hinweisen auf das Absolute, was uns allzeit umgibt.

2.3 SchwÀrze - AutoritÀt

Schmetterling Symbol
Das Schwarz mit dem licht-weißen Rand hat etwas Erhabenes.

Das Gerippe ist in Schwarz gehĂŒllt - das was keine Farbe gibt sondern alle Farben des Lebens nimmt - absorbiert. Das macht Angst und wirkt mĂ€chtig. Es desillusioniert und lĂ€sst die bunte Vielfalt des Lebens erlöschen. Schwarz wird (neben königsblau oder marine) mit AutoritĂ€t assoziiert - umfassender als man selbst und wohlgesonnen, oder aber uneinsehbar ĂŒberlegen - je nach gespeicherter Lebenserfahrung und Orientierung.

DafĂŒr gibt es Beispiele auf verschiedenen Ebenen, wie zum Beispiel die schwarzen Löcher des Universums, die physikalisch gesehen Materie verschlucken. Licht wird gebrochen in seine unterschiedlichen Schwingungen, die wir als Farben wahrnehmen.

Dunkelheit ist nicht gut zu definieren: Sie scheint keine Schwingung zu haben. Man könnte nicht definieren, ob eine Schwingung schnell oder langsam sein könnte. Mit dem scheinbaren Nicht-schwingen wird in der spirituellen Erfahrung die Stille verbunden.

Im Gesellschaftlichen kleiden sich oft Menschen schwarz, die sich dem Leben nicht ausliefern wollen, in seiner bunten Vielfalt und mit all den GefĂŒhlen, die es auslöst. Menschen, die nicht so viel in sich hineinlassen wollen: Mehr oder weniger unbewusst und beabsichtigt signalisiert Schwarz-tragen RĂŒckzugbedĂŒrfnis, Schutzraum oder auch Abweisung "lass mich in Ruhe, berĂŒhr mich nicht". Sei es

  • bei Trauer oder auch Depression
  • im Religiösen (Mönchskutten)
  • im Lebens-"statement" (wie zum Beispiel bei "Grufties")
  • bei Menschen, die Macht und Kontrolle lieben, wie sie der Tod so absolut ausstrahlt.

Im Spirituellen hat Schwarz mehrere Bedeutungen:

  • die Abwesenheit von Licht: Sie lĂ€sst den Ursprung als Dunkel erscheinen.
  • das Unbewusste, auf das kein Licht gefallen ist - wo das Licht der Erkenntnis noch nicht hin-gelangt ist
  • das Absolute als der Ursprung von allem was ist - der Urgrund aus dem alles entsteht.

Von daher besteht kein echter Anlass fĂŒr uns, die SchwĂ€rze des Todes zu fĂŒrchten - es sei denn, wir vertrauen uns nicht dem Urgrund, der "Wahrheit" an, in den wir zurĂŒckkehren, sondern erheben Anspruch auf Bleiben, unsere IdentitĂ€t zu behalten.

Botanischer Garten - MĂŒnchen Tropischer Schmetterling.jpg

Menschen mit spirituellen Erfahrungen von SchwÀrze berichten von 2 QualitÀten von Schwarz:

  • kalt, mit der Abwesenheit von Liebe und allem - bis hin zu schneidend und machtvoll
  • warm, eine SchwĂ€rze, die erfĂŒllt zu sein scheint mit einem unsichtbar prĂ€sentem Alles-was-ist.

Das kann mit der Resonanz zu tun haben, die sich entwickelt durch die Orientierung im Leben. Vielleicht der Fokus des Egos, der die SeelenwĂ€rme entbehrt und die blanke KĂ€lte der Wahrheit als konfrontativ erlebt - im Gegensatz zur verkörperten Seele, die vertraut ist mit der Lichtlosigkeit, die dennoch die FĂŒlle des ungeborenen Potentials im Absoluten spiegelt.

2.4 Licht-weiß - Wahrheit

Ähnlich gibt es auch Wahrnehmungsunterschiede bei weißem Licht, die unterschiedlich interpretiert werden:

  • blendend, unmittelbar und kĂŒhl bis hin zu Ă€tzend
  • warm, voller Liebe und anderer unbeschreiblicher QualitĂ€ten; Licht, das sich bewegt wie das klare Wasser einer sprudelnden Quelle.

WĂ€hrend im esoterischen Bereich oft die warme Version als "reine Wahrheit", als echt angenommen wird, beschreibt das Totenbuch fĂŒr den Übergang der Menschen das ungewohnt blendende Licht als das wahre Licht: Das warme, tröstliche, nicht so blendende Licht sei durchsetzt von menschlicher Erfahrung und den Kompromissen der Dunkelheit - die Vertrautheit dessen wĂŒrden die Seele in eine Wiederverkörperung ziehen.

3 Schmetterlinge - Verwandelte

Tod und Schmetterlinge
Schmetterlinge, die vortÀuschen
etwas anderes zu sein.

Archetypisch gesehen ist der Schmetterling ein Symbol fĂŒr Transformation, das heißt fĂŒr den Übergang der bisherigen Form in eine andere, neue Form. Die Schlange mit Ă€hnlicher Bedeutung, hĂ€utet sich zwar, bleibt aber letztlich gleich in ihrer Gestalt.

Der Schmetterling steht nicht fĂŒr irdische Wechsel und Reifungsphasen, sondern fĂŒr eine grundlegende Änderung mit völlig neuen, ungeahnten FĂ€higkeiten - das Unvorstellbare, das im Innern als ersehntes Potential schlummert, bekommt Gestalt.

Hier gibt es viele Aspekte, die assoziiert sind mit dem Tod mit seiner Bedeutung und Hinweise auf das Geschehen beim Sterben: die Fortbewegung, bei der alles mĂŒhselig nach sich gezogen werden muss; und SchwerfĂ€lligkeit der schweren, dicken Raupe. Sie weicht dann der Leichtigkeit und Flugkraft des Schmetterlings: der Befreiung des Geistes aus dem GefĂ€ngnis Körper und weltlichem Leben.

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Durch Vorurteile baut sich der Mensch seinen eigenen Kokon,
nur kann er sich nicht so spielend wieder davon trennen,
wie ein Schmetterling.

3.1 "Dasein fristen" der Raupe - Menschen-Leben

Tod und Schmetterlinge
Der Kleine Fuchs als Raupe

Das Raupen-sein wird mit dem Leben, dem Mensch-sein assoziiert, mit der Schwere und Langsamkeit des Körpers und Belastung durch Emotionen. Die Raupe lÀsst nichts erahnen von dem im Innern unbewusst schlummernden Schatz. Sie frisst vor sich hin und wird immer mehr an Raupen-Masse.

Der Kokon, in dem das Wunder stattfindet, erinnert an Zeiten, in denen man "lahmgelegt" ist durch Krankheiten, UnfÀhigkeit oder Alterserscheinungen; wo alle Wunder des Lebens an einem vorbeizuziehen scheinen:

  • Kinder reifen bei Kinderkrankheiten, mehr von ihrem Wesen scheint verkörpert zu werden.
  • Erwachsene beschreiben Burn-out oder Midlife-Crisis als Auslöser fĂŒr radikale VerĂ€nderungen im Leben, die Neues zum Vorschein bringen.
  • Alte Menschen empfinden vielleicht ihr Sterben wie einen Kokon, in dem sie sich nicht mehr rĂŒhren können vor Schmerz und Unbeweglichkeit.
  • Spirituell Erfahrene beschreiben Phasen von DysfunktionalitĂ€t und sozialem Abstieg in der Welt, Erwachende und Erleuchtete beschreiben Phasen der WĂŒste, qualvolles Gefangen-sein in weltlichen ZwĂ€ngen. In den Biographien spiritueller Meister gibt es meistens bedeutsame Krisen. Oder wie Brene Brown beschrieb: ihr totaler Nervenzusammenbruch, der sich spĂ€ter als spirituelles Erwachen "entpuppt" hatte.
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Gerade als die Raupe dachte,
ihr Leben sei vorbei,

wurde sie zum Schmetterling.

3.2 Fliegender Schmetterling - Erwachte

Der entstandene Schmetterling wird assoziiert mit dem Bewusstsein, dem freien Geist, der seine Form im Mentalen hat; die Seele in ihrer feinstofflichen Form wird ebenso mit dem Schmetterling assoziiert. Ihre PrÀsenz im Körper verleiht echte LebensqualitÀt und den vermissten Sinn. Die Farbigkeit des Schmetterlings spiegelt das vielseitige, nun verwirklichte Potential - und mit der unglaublichen PrÀzision der Zeichnung auch die PrÀzision des göttlichen Plans.

Materiell orientierte Menschen, die ihre Begegnung mit dem Tod bis ans Lebensende hinausschieben, assoziieren diese Transformation, diese Wandlung, mit dem Tod. Zeichnungen von Schmetterlingen an den WĂ€nden der Konzentrationslager weisen daraufhin, dass Menschen sich dessen bewusst waren, dass inmitten der fĂŒrchterlichen und aussichtslosen UmstĂ€nden solche Wandlung in ihrem Tod stattfand.

Spirituell orientierte Menschen suchen diese Transformation schon im Leben zu erfahren. FĂŒr die einen wartet das Paradies, das Ersehnte, erst nach dem Tod. FĂŒr die anderen ist es das Paradies auf Erden, wenn sie diese Wandlung bereits im Leben erfahren können und als das Neue - der Schmetterling in seiner Form - leben können. In der Begegnung mit Satsanglehrern erkennt man diese Möglichkeit wieder.

Viele "esoterische" Aufstiegsgeschichten und Channelings, die vom Stand der Transformation der Erde berichten, von der Erhöhung der Schwingung, dem Auslösen der vierten Dimension und Transformation in die fĂŒnfte Dimension, sind eine Ausdrucksform dieser Art von Evolution. Man sagte voraus, dass wir Aufstieg in die feinstoffliche Dimension erleben ohne dafĂŒr sterben zu mĂŒssen. Erwachte erleben das Bewusstsein dafĂŒr in unterschiedlichen Ebenen, die sich nicht notwendigerweise linear manifestieren:

  • Das Erwachen des Mentalen ('mind'): Es scheint, dass diese Chance viele Menschen haben. Ihre geistigen HöhenflĂŒge verleihen ihnen FlĂŒgel - doch wenn das Herz nicht auch erwacht, bleibt es hĂ€ufig nur Überlegenheit, die an den BlĂŒten des Lebens nippt. Es ist keine Voraussetzung zum Erwachen auf den anderen Ebenen.
  • Das Erwachen des Herzens bewirkt eine deutlich spĂŒrbare Verkörperung der Grundschwingung der Liebe. Das Erwachen des Herzens kann ohne erwachten 'mind' stattfinden - das wissende VerstĂ€ndnis ist nicht nötig. Dies geschieht manchmal in der letzten Lebensphase, wo frĂŒher harte Menschen plötzlich eine ĂŒberraschend tiefe GĂŒte und Weisheit ausstrahlen - eine Ausstrahlung, die eine (Hospiz-)Begleitung Sterbender nĂ€hrend macht statt erschöpfend und belastend.
  • Das zusĂ€tzliche Erwachen des Willens ist - wie John de Ruiter beschrieben hat - Ă€ußerst selten und am ehesten bei Avataren und Erleuchteten zu finden. Es ist ein entspannter Wille, der sich nicht zusammenzieht, wenn er von "Gegen-"KrĂ€ften berĂŒhrt wird. Dies ist fĂŒr fast alle Menschen erst im allerletzten Augenblick des Todes erfahrbar.

Der Schmetterling mit seiner Freiheit, seiner FlĂŒchtigkeit, seiner Anmut, seiner scheinbaren Ziellosigkeit und dem sanftem Weichen vor Dingen, die sich auf ihn zu-bewegen, scheint all diese QualitĂ€ten eines völlig befreit lebenden Wesens zu verkörpern. Er macht es uns möglich, uns daran zu erinnern und gibt uns eine Perspektive. Er gibt diesem verborgenen inneren Wissen die Gestalt, um uns wach zu halten.

3.3 Farbe - PrÀgung

Tod
Zeichnung mit PrÀzision -
Tagpfauenauge - mit Kleinem Fuchs als Schmetterling

Schmetterlinge gibt es in bunten leuchtenden Farben. Als Archetypus fĂŒr das Wesen, die Seele, steht er fĂŒr die Seele im Leben. Die Seele ist noch individualisiert - sie hat noch "Farbe", die ihr gegeben ist durch die QualitĂ€ten, die sie aus den irdischen Erfahrungen gewonnen hat. So wie die Form aus Schwingung besteht, hat jede Farbe eine bestimmte WellenlĂ€nge. Im Weiß vereinigen sich alle Farben.

ZusammenhĂ€nge von Farben mit GefĂŒhlen, von Blockierungen und BedĂŒrfnissen in Form von Lichtschwingung, werden archetypisch empfunden. Ihre Wirkung sind Thema in der Farbenlehre. Auf alle FĂ€lle erhellen und beleben sie das GemĂŒt. Sie spiegeln die PolaritĂ€t wieder, sind Anreize und nĂ€hren die Lebenskraft.

In den Wissensgebieten der Aufgestiegenen Meister werden zum Beispiel den Farben verschiedenen Farbstrahlen mit entsprechenden QualitĂ€t zugewiesen. Leben dient dazu, durch Erfahrungen die Meisterschaft ĂŒber solche QualitĂ€ten zu erlangen, sodass Wesen, die vorrangig eine QualitĂ€t verkörpern oder auch "befreit" haben, auf diesem Strahl dienen können.

Das bedeutet, dass sie die Menschen mit den entsprechenden QualitĂ€ten nĂ€hren, inspirieren und zur Bewusstwerdung verhelfen können, indem sie sie mit dieser Schwingung versorgen. Beispiele dafĂŒr sind:

  • Als Avatar sagt Mutter Meera (in erstmaliger und von Geburt an voll-bewusster Verkörperung) zum Beispiel, dass sie jedem Menschen das Licht gibt, das er braucht, das ihm hilft.
  • Spirituelle Meister verkörpern hĂ€ufig vorwiegend eine Schwingung bzw. Farbe, was dann auch bei der Anziehungskraft auf einen SchĂŒler eine Rolle spielt.
  • Aufgestiegene Meister wirken freiwillig im feinstofflichen Bereich - sie sind nicht mehr unbedingt verkörpert. Ihre Farbe ist "gefĂ€rbt" von den Erfahrungen vergangener Leben und mag die Menschen in ihren Körpern vielschichtig ansprechen.
  • Engel haben keine Erfahrungen von Verkörperung und ihren Farben spricht man einen höheren Reinheitsgrad zu. Ihre Farben hĂ€ngen zusammen mit ihren Aufgaben und dem, was sie bewirken.
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Um Schmetterlinge lieben zu können,

muss man auch die Raupen in Kauf nehmen.

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