Träume

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Träume
Indianischer Traumfänger, der böse Träume fernhalten soll.

Dieser Artikel sammelt Wissenswertes rund um das Träumen. Es ist für uns Menschen wichtig, genug Schlaf zu bekommen, um Körper und Geist zu regenerieren. Während wir schlafen, träumen wir manchmal, und meist ist dies eine Verarbeitung von Erlebnissen.

Bedeutung von Träumen

Die Bedeutung von Träumen ist umstritten. Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse, ist vor allem für seine These bekannt, dass Träume Wünsche des Unterbewusstseins ausdrücken. Moderne Wissenschaftler gehen aber eher davon aus, dass Träume der Verarbeitung von Geschehenem dienen.

Die alten Griechen glaubten fest an die Bedeutung von Träumen als Prophezeiungen und so ist es nicht verwunderlich, dass das Wort für Traumdeutung aus dem griechischen kommt: Oneirologie.

Es gibt viele Menschen, die Traumtagebücher führen, also immer direkt nach dem Aufwachen ihre Träume aufschreiben. Um Sinn in den eigenen Träumen zu finden, gibt es Deutungsportale wie traum-deutung.de. Allerdings ist es wissenschaftlich fraglich, ob Träume Bedeutungen für den Träumenden haben.

Die REM-Phase

REM bedeutet Rapid Eye Movement, zu deutsch also "schnelle Augenbewegung".

Die REM-Phase ist ein Schlafzustand, bei dem sich die Augen unter dem Lid sehr schnell hin und her bewegen. Es ist die Phase, in der man die meisten und intensivsten Träume hat.

Während des Schlafes erreicht ein erwachsener Mensch den REM-Zustand circa alle 1,5 Stunden. Die REM-Phasen werden mit zunehmender Schlafdauer immer länger. Dies ist der Grund dafür, warum man früh meistens seine längsten und intensivsten Träume hat.

Früher erklärte man sich den REM-Zustand dadurch, dass man dachte, der Mensch würde den Bildern im Traum "hinterher sehen". Heute ist klar, dass durch die schnellen Augenbewegungen Informationen aus dem Gehirn abgerufen werden (siehe auch Augenmuskulatur).

Die Gehirnaktivität erhöht sich in in den REM-Schlafphasen und das Gehirn verbraucht mehr Sauerstoff.[1]

Während der REM-Phase treten wir besonders intensiv mit unserem Unterbewusstsein in Kontakt [2].

Der Tiefschlaf

Wie der REM-Schlaf ist auch der Tiefschlaf eine Phase im menschlichen Schlafzyklus (daneben gibt es noch leichten Schlaf und Wachphasen).

Im Tiefschlaf erholt sich der Körper, während sich in der REM-Phase der Geist erholt und die am Tag erlebten Situationen und Erlebnisse ins Langzeitgedächtnis überträgt.

Das Atmen und der Herzschlag im Tiefschlaf ruhiger und bei der REM-Phase beschleunigt.[1]

Klarträumen

Klarträumen oder auch luzides Träumen ist eine erlernbare Fähigkeit, die eigenen Träume zu steuern. Du bist dir darin bewusst, dass du träumst. Hier gibt es Infos zu Klarträumen.

Sinnsprüche

Die Zukunft gehört denen,
die an die Wahrhaftigkeit ihrer Träume glauben.

Eleanor Roosevelt

Wer seinen Träumen folgt,
dem schenken sich Wunder.

Carine Thieme

Alle Träume können wahr werden,
wenn wir den Mut haben,
ihnen zu folgen.

Walt Disney


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Artikel

  • tagesspiegel.de - Artikel im Tagesspiegel vom 22.08.2011: Träume: Die Wächter des Schlafs Editieren.svg

   

Audio

  • Der "Klartraum", ein Leben - Birgit Hauser erzählt ihre Erlebnisse im Rahmen von intensiven Träumen und unkontrollierten "Körperaustritten", die oft viel weiter als "normale" Traumbilder gehen und sogar in ihr Wachbewusstsein vordringen. Vom 14.12.2012. Editieren.svg
  • Klarträume und Astralreisen - CropFM Sendung mit Grazyna Fosar, Franz Bludorf & Johannes von Buttlar Editieren.svg

Weblinks

Jeder Autor hat seine eigenen Passagen zu diesem Artikel beigesteuert. Deshalb muss nicht jeder Autor alle Passagen des Artikels unterstützen.

  1. a b Whoop: Was ist REM-Schlaf?, abgerufen am 24.5.2023
  2. Benedikt Ahlfeld