Burn-out

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Burnout
Burn-Out - durch die Arbeit "ausgebrannt".

Burn-out ist ein komplexes Beschwerdebild, das mit einer eingeschränkten Leistungsfähigkeit und Lebensqualität der Betroffenen einhergeht. Der Name Burn-Out entspricht am ehesten dem deutschen "ausgebrannt sein" oder "ausgezehrt sein". Das Beschwerdebild wird zumeist als Burn-out-Syndrom bezeichnet.

Dieser Artikel befasst sich mit dem ganzheitlichen Diagnose- und Therapieansatz und zeigt Alternativen zur medikamentösen Therapie auf.

1 Hintergründe der Symptomatik

Obwohl das Burn-out-Syndrom verschiedenste Symptome und Beschwerden mit sich bringen kann, gibt es keine allgemeingültige Definition des Beschwerdebildes. Dies liegt vermutlich daran, dass viele der auftretenden (Teil-)Symptome auch auf andere Krankheiten hindeuten können.

Das Burn-out-Syndrom hat Bezug

  • zur Psyche
  • zum Nervensystem
  • zum Stoffwechsel
  • zum Zellstoffwechsel
  • und zum Hormonsystem.

Dadurch ist es ein sehr vielseitiges Beschwerdebild, das auch unterschiedlich gedeutet werden kann. Für eine umfassende Diagnose sollten deshalb alle genannten Bereiche untersucht werden.

Nach der Internationalen Klassifikation von Erkrankungen (ICD-10) ist "Burn-Out" keine Krankheitsdiagnose, sondern eine Zusatz- oder Rahmendiagnose.

2 Mögliche Ursachen

Die Bezeichnungen "ausgebrannt sein" und "ausgezehrt sein" geben bereits erste Hinweise auf die möglichen Ursachen:

  • Der Betroffene hat zu viel "Feuer-Kraft" auf einzelne Aspekte seines Lebens verwendet.
  • Die Energiegewinnung des Körpers ist stark eingeschränkt.
  • Der Betroffene hat seine Vitalstoffvorräte ausgeschöpft.
  • Es liegt eine Stoffwechselstörung vor, wie beispielsweise die Hämopyrrollaktamurie - HPU.

Diese Symptomatik kann ein Auslöser für die geschwächte Energiegewinnung und den Vitalstoffmangel sein kann.

Wie greifen nun die verschiedenen Ursachenbereiche ineinander?

2.1 Psyche

Oberflächlich betrachtet erscheint das Burn-out-Syndrom wie ein Signal der Überarbeitung. Schaut man tiefer unter die Oberfläche, zeigen sich jedoch komplexere Zusammenhänge.

Der typische Burn-Out Betroffene zeigt mehrere der folgenden (Persönlichkeits-)Merkmale in individueller Ausprägung:

  • hoher Leistungsanspruch und hohe Erwartungshaltung an sich selbst
  • das Gefühl, nicht gut genug zu sein oder etwas beweisen zu müssen
  • Hang zum Perfektionismus
  • hohes Verantwortungsgefühl für andere (Arbeitgeber, Familie, Freunde)
  • hohe Sensibilität (Feinfühligkeit)

Die Folgen dieser Merkmale können sein:

  • extreme körperliche und/oder psychische Erschöpfung
  • Vernachlässigung sozialer Kontakte, innerer Rückzug
  • Verschiebung des inneren Wertesystems (immer weniger Interesse an Freunden, Hobbies, etc.)
  • Verleugnung von Problemen
  • Gefühl der inneren Leere, Hoffnungslosigkeit, Perspektivlosigkeit, Gleichgültigkeit
  • Suchtverhalten (Arbeit, Alkohol, Drogen, hoher Zuckerkonsum (Süßigkeiten), Sex)
  • Depression
  • Suizidgedanken (Selbsttötung).[1]

Es gibt verschiedene Klassifizierungen und Stufen, nach denen das Beschwerdebild eingeordnet und bewertet werden kann. Hier stellen wir dir die Einordnung nach Maslach Burnout Inventory vor:

  • Emotionale Erschöpfung (exhaustion oder fatigue): entsteht durch übermäßige emotionale oder physische Anstrengung oder Anspannung. Die Betroffenen fühlen sich schwach, kraftlos, müde und matt. Sie leiden unter Antriebsschwäche und sind leicht reizbar.
  • Depersonalisierung: Mit dieser Reaktion auf die Überlastung stellen die Betroffenen eine Distanz zwischen sich selbst und ihren Klienten (Patienten, Schülern, Pflegebedürftigen, Teamkollegen oder Kunden) her. Das äußert sich in einer zunehmenden Gleichgültigkeit und teilweise zynischen Einstellung gegenüber diesen Personen. Mit anderen Worten: Sie lassen die Probleme und Nöte der Klienten nicht mehr an sich herankommen und konzentrieren sich auf den sachlichen Aspekt der Beziehung. Die Arbeit wird zur reinen unpersönlichen Routine.
  • Erleben von Misserfolg: Die Betroffenen haben häufig das Gefühl, dass sie trotz Überlastung nicht viel erreichen oder bewirken. Es mangelt an den Erlebnissen des Erfolges. Weil die Anforderungen quantitativ und qualitativ steigen und sich ständig verändern, erscheint die eigene Leistung im Vergleich zu den wachsenden Anforderungen gering. Diese Diskrepanz zwischen Anforderungen und Leistungen nimmt der Betroffene als persönliche Ineffektivität bzw. Ineffizienz wahr. Dies ist mit eine Folge der Depersonalisierung, weil die Betroffenen sich von ihren Klienten entfernt haben und auf deren Erwartungen nicht mehr wirksam eingehen können. Darunter leidet der Glaube an den Sinn der eigenen Tätigkeit.[1]

Hier zeigt sich unter anderem der starke Bezug zur Psyche. Dennoch ist das Burn-Out-Syndrom keine rein psychische Erkrankung, sondern auch eine Art Ausdruck der persönlichen Lebensumstände. Da die Persönlichkeit stark vom Stoffwechsel und dem Hormonsystem abhängig ist, sollten auch hier die Querverbindungen und Wechselwirkungen berücksichtigt werden.

2.2 Stoffwechsel

Auf der Ebene des Stoffwechsels spielen die Nährstoffe beziehungsweise Vitalstoffe eine wichtige Rolle. Dazu gehören unter anderem die Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Enzyme, Aminosäuren und sekundäre Pflanzenstoffe. Auch die Basisnährstoffe Kohlehydrate, Fette und Eiweiße sind hier von Bedeutung.

Menschen, die unter echtem oder hausgemachtem Leistungsdruck stehen, verbrauchen vermehrt Vitalstoffe, insbesondere Magnesium, Kalium, Kalzium, Eisen, Phosphor, Vitamin-B-Komplex und Vitamin D sowie Omega-3-Fettsäuren und das Coenzym Q10. Fehlen diese Nährstoffe oder werden sie nicht in ausreichender Menge aufgenommen, kann es zu einer nervlichen Überlastung kommen. Liegt eine Stoffwechselstörung wie die HPU vor, besteht zumeist auch ein starker Zinkmangel sowie Sauerstoffmangel.

In jeder einzelnen Zelle, inklusive der Nervenzellen, wird aus der Nahrung Energie gewonnen. Den Großteil dieser Energiegewinnung leisten die Mitochondrien, unsere "Zellkraftwerke". Damit die Mitochondrien optimal arbeiten können, benötigen sie vor allem ausreichend Sauerstoff, Glukose (Zucker) und das Coenzym Q10. Während wir Glukose zumeist reichlich mit der Nahrung aufnehmen (zum Beispiel über Backwaren oder Obst und Gemüse), fehlt es häufig an Q10. Dadurch ist die Fähigkeit der Energiegewinnung in den Zellen deutlich vermindert und es kann zu körperlicher und geistiger Schwäche kommen, oft in Verbindung mit Müdigkeit.

2.3 Hormonsystem

Auch das Hormonsystem ist am Burn-Out Syndrom beteiligt. Durch Stress, ungesunde Ernährung oder auch Vererbung kann das Hormonprofil des Körpers aus dem Gleichgewicht geraten sein.

Beim Burn-Out Syndrom können unter anderem folgende hormonelle Ursachen eine Rolle spielen:

  • Schilddrüsenunterfunktion
  • Progesteronmangel
  • zu viel Östrogen im Verhältnis zum Progesteron
  • Insulinüberschuss.[2]

3 Diagnostische und analytische Methoden

Zur Diagnostik und Analytik stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Blutuntersuchung auf Vitalstoffmangel und Hormone
  • Speicheluntersuchung auf Hormone
  • Spektroskopische Analysemethoden
  • Ernährungs-Checkup
  • Checkup der Lebensumstände.

4 Therapieansatz

Je nach Ursache und Intensität ergeben sich verschiedene Therapieansätze für das Burn-Out Syndrom:

  • Ausgleich von Vitalstoffmängeln
  • Ernährungsumstellung: mehr frische, vor allem Rohkost
  • mehr Bewegung, vor allem an frischer Luft
  • Sauna und Massagen
  • Erlernen von Entspannungstechniken
  • Verbesserung der Work-Life-Balance: mehr (erfüllende) Freizeitaktivitäten, weniger Arbeit
  • Geistiges Heilen
  • Ausgleich von hormonellem Mangel oder Ungleichgewicht (durch einen Arzt oder Heilpraktiker), zum Beispiel durch bioidentische Hormone, pflanzliche Hormon- oder Pro-Hormon-Präparate oder Homöopathie
  • Psychologische oder psychotherapeutische Beratung/Begleitung.

5 Querverbindungen

Das Burn-Out Syndrom ist verwandt mit dem ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom). Ein großer Teil der hier vorgestellten Ursachen und der Therapieansatz des Burn-Out Syndroms finden auch auf ADHS Anwendung, auch wenn es zu ADHS weitere, ergänzende Aspekte gibt.

6 Psychologische Ansätze zur Selbstreflexion

Hier stellen wir drei psychologische Ansätze vor, die dich bei deiner Selbstreflexion unterstützen sollen: die Erkenntnisse von Raphael Bonelli, die Forschungen von Brene Brown und die symbolische Betrachtung der Überreizung der Feuerkraft.

6.1 Erkenntnisse von Raphael Bonelli

burnout
Das Herz frei fliegen lassen - eine Sehnsucht von Burn-out-Betroffenen.

Nach dem Wiener Psychiater Dr. Raphael Bonelli gehört "Burnout" am ehesten in den Bereich der reaktiven Störungen wie eine akute Belastungs- oder eine Anpassungs-Störung. Er nennt es auch eine "Posttraumatische Verbitterung".

Dabei ist diese Denkweise, dass es einen "bösen" Auslöser von außen gibt, schon eine kritische Kausalität. Bonelli beschreibt in seinem Vortrag über Burnout[3] auf unterhaltsame Weise die wesentlichen Eckpunkte:

  • Jeder Burn-out-Patient ist ein Perfektionist mit Tendenz zur Abwertung der anderen, die nicht so viel leisten wie er. In Gesundheitsberufen wird auch oft Empathie überbewertet, so dass sie nicht mehr der Sache dient. Gerade in der hiesigen Leistungsgesellschaft versucht man sich mehr Wertschätzung zu ergattern durch Upgrading (zum Beispiel der Berufsbezeichnung wie "Backoffice-Managerin" für Sekretärin), so dass es letztlich gar nicht mehr um die Tätigkeit geht. Das führte zu einer nicht mehr erfüllenden Bluff-Gesellschaft, die weitestgehend von Narzissten beherrscht wird und in der die meisten Angst haben, entlarvt zu werden.
  • Das Grundproblem ist die Motivation, aus der heraus jemand tätig wird:
    • Sachbezogenheit: Der Betroffene schaut auf die Dinge, die zu tun sind beziehungsweise getan werden müssen.
    • Ich-Haftigkei: Der Betroffene schaut auf das Ich, wie es bestärkt und gefüttert werden kann.

Nicht erst Martin Buber kristallisierte heraus, dass sich der Mensch erst am "Du" entfaltet, also das Ich überwindet (Selbst-Transzendenz).[4] Das heißt, der Mensch muss sich entscheiden zwischen:

  • dem Dienst an der Sache und
  • dem Dienst am Ich, dem Ich-Kult.

Die Heilung von Burnout sollte demgemäß mit einer Umgestaltung der Prioritäten und Werte gelingen und zwar sollte der Dienst an der Sache beziehungsweise die Sachbezogenheit in den Vordergrund gestellt werden. Dazu gehört auch das Erkennen des "Kairos", also das Erkennen eines günstigen Zeitpunkt zur Erfüllung einer Aufgabe.

Weiterhin kann die Heilung von Burnout gelingen, wenn die vier Tugenden und Stärken, die den Menschen frei machen, erkannt und berücksichtigt werden:

  1. Klugheit: Erkenne die inneren Dogmen und Ansprüche, die dich antreiben.
  2. Gerechtigkeit: Das bedeutet in diesem Fall die neidlose Anerkennung des anderen. Bonelli drückt es so aus: "Unsere Würde entspricht nicht unserer Wichtigkeit."[5]
  3. Tapferkeit: Das bedeutet hier die Konfrontation mit seinen Fehlern und aushalten, dass man nicht perfekt ist (Imperfektions-Toleranz). Auch die Akzeptanz mittelmäßig und gewöhnlich zu sein gehört dazu.
  4. Maßhalten: Das richtige Maß erkennen und einhalten (Temperance).

Es geht darum, das Leben zu leben,
nicht darum, ständig daran zu denken,
"was wollen die andern von mir und wann werde ich endlich wertgeschätzt"
- dann gelingt das Leben nicht.

R. Bonelli

6.2 Forschung von Brene Brown

Brene Brown hat mit ihren Forschungen zu Perfektionismus, Scham/Schuldgefühlen und Resilienz einen wichtigen Beitrag zur Untersuchung von Verhaltensmustern geleistet, die zu Burn-Out führen können. Resilienz bedeutet Widerstandskraft, "die Fähigkeit, Krisen durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen zu meistern und als Anlass für Entwicklungen zu nutzen."[6]

Brene Brown hat ihren eigenen totalen Zusammenbruch immer wieder humorvoll in "spirituelles Erwachen" korrigiert. Sie hat Tausende von Geschichten gesammelt und ausgewertet - nachdem sie 2008 schließlich ihren "letzte Reserve-Schalter" unrepariert ließ. Als letzter Reserve-Schalter bezeichnet Brown die Kraftquelle, die Menschen anzapfen, wenn sie schon völlig ko sind, aber trotzdem etwas leisten wollen oder müssen. Statt diesen Schalter zu benutzen, begann sie "tief zu graben".[7]

In ihrem Buch Die Gaben der Unvollkommenheit* gibt Brene Brown punktgenaue Definitionen und Beschreibungen von beteiligten Aspekten, wie sie wirken, welche "Gegenmaßnahmen" wirken.

Der Unterschied zwischen Depression und Traurigkeit ist, dass Traurigkeit und Gram von einem zufälligen Ereignis kommen. Depression ist, wenn dein Körper sagt "sch... drauf, ich will nicht mehr dieser Charakter sein, ich will nicht mehr diesen Avatar aufrechterhalten, den du in der Welt kreiert hast - das ist zuviel für mich".

Du solltest über das Wort "depressed" denken wie "deep rest" (tiefe Pause). Dein Körper braucht es, eine Depression zu haben - eine Pause zu haben von dem Charakter, den du versucht hast zu spielen. Lasst uns eine Pause machen und von allen Identitäten, die wir so hart versucht haben zu erschaffen.
Lasst uns stattdessen mit einem offenen Herzen und einem Sinn für Humor über uns selbst und unsere Welt leben.

Jim Carrey

6.3 Symbolische Betrachtungen

Das Wort "ausgebrannt" spiegelt schon eine Ursache des Phänomens wider: Der Betroffene hat zu viel "Feuer-Kraft" auf vereinzelte Dinge seines Lebens generiert, zulasten eines Gleichgewichts mit der Art der Kräfte von den anderen Elementen.

Der Mensch vergisst in der Dynamik des Lebens, dass es verschiedene Arten von Kraft gibt. Jedes Element hat seine ureigene Form von Kraft, die der Mensch in der Natur wirken sieht, und die er selbst je nach Bedarf nutzen kann:

  • Feuer: "für etwas brennen", Intensität, Fokus auf ein punktuelles Ziel - wenn es erreicht ist, dann erlischt das Feuer natürlicherweise.
  • Wasser: "in der Ruhe liegt die Kraft" oder "steter Tropfen höhlt den Stein"; Stille, Geduld, Stetigkeit und Ausdauer gehören zur Qualität der Wasserkraft. Einmal angeschoben, kann sich auch ein Tsunami entwickeln und ergießen, der zerstört und wegspült.
  • Luft: von der Böe bis zum Sturm reicht die Spanne, in unterschiedlichem Ausmaß an Heftigkeit; so "fegt" diese Kraft Widerstände oder Belangloses hinweg - oder gibt "Rückenwind". Unvermitteltes Auftauchen, Leichtigkeit, Schubkraft gehört dazu, ebenso wie Spontanität, Inspiration, geniale Gedanken und Äußerungen, die in die gewünschte Richtung lenken. Der Wind flaut ab, wenn die Richtung klar ist.
  • Erde: die Schöpferkraft, die im vormals Erschaffenen ruht, reicht in seiner Spanne von der "Kraft der Ewigkeit" in Steinen oder Moos bis zur Kraft des Gebären von Neuem. Reifung, Geduld und Gelassenheit gehören dazu ebenso wie die physische Kraft, die "Bewegung in eine Sache bringt". Wenn sich das Ganze wieder setzt, dann kehrt Ruhe ein, man rastet.
  • Äther: die transzendente "Kraft der Meditation, der Zentrierung", in der alle (zerstreuten) Kräfte gesammelt sind. Die "Kraft, die in der Klarheit liegt", die unmittelbares, gesammeltes Handeln mit einer Selbstverständlichkeit erlaubt, die keine Widerstände hervorruft. Sie verliert sich dann in den Einzelheiten des Tuns.

All diese Kräfte gehören zur menschlichen Natur und ihrem Rhythmus. Werden einzelne Formen dieser Kraft einseitig generiert und missbraucht, entsteht ein Ungleichgewicht in der Persönlichkeitsstruktur und ein ausgeprägtes Ego, welches nicht mehr Ausdruck der Seele ist. Die Verbindung zur Quelle, der natürlichen Kraftquelle - in Form von Präsenz - ist versiegt. Die verbliebene Ressource ist das, was unter Aufbietung der eigenen Willenskraft generiert wird - bis man "ausgebrannt" oder "ausgezehrt" ist.

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7.1 Online-Kurse

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8.2 Audio

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  1. a b Wikipedia-Artikel zum Bournout-Syndrom, abgerufen am 27.5.2021
  2. Buch Die Hormonrevolution* von Dr. Michael E. Platt, VAK Verlag
  3. Vom 30.11.2019, abgerufen am 27.5.2021
  4. Ich und Du* von Martin Buber
  5. Warum in unserer Gesellschaft die Menschlichkeit verloren geht von Raphael Bonelli, abgerufen am 27.5.2021
  6. Brene Brown in Die Gaben der Unvollkommenheit*, S. 9
  7. (engl. "digging deep", übersetzt in etwa: werde dir bewusst - suche Inspiration - bleib in Bewegung), Brene Brown in Die Gaben der Unvollkommenheit*, S. 18

Glück ist das Einzige, was sich verdoppelt,
wenn man es teilt.

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