Der nach Ansicht vieler Menschen zum Aufstieg von 3D nach 5D führende aktuelle Zeitenwandel fordert uns meiner Meinung nach auf, die Illusionen als solche zu erkennen, um die dahinter liegende Wahrheit zu sehen.

Schon immer bezeichneten die Weisheitslehrer der Welt diese als Illusion. Danach ist die Welt, wie wir sie wahrnehmen, eine Täuschung, hervorgerufen durch unser Denken, welches erst die Struktur schafft, als die wir die Dinge sehen. Es ist gewiss nicht leicht, die Illusion der materiellen Welt zu durchschauen. Den meisten Menschen ist es bisher jedenfalls nicht gelungen.

Aber über diese am schwierigsten zu erkennende Illusion hinaus gibt es eine Vielzahl Illusionen in der Welt, die wir sehr wohl als solche erkennen können. Einige der Täuschungen will ich euch zeigen, damit ihr sie ebenfalls als solche erkennt. Die Entdeckung, dass viele von uns als Wahrheiten bezeichnete Erscheinungen nur Illusionen sind, kann uns als Aufforderung dazu dienen, die Grundillusion des Seins ebenfalls zu erkennen und der Wirk-lich(t)-keit des Seins unmittelbar zu begegnen.

Offensichtliche Illusionen

Illusionen entstehen auf sehr unterschiedliche Weise. Jedem bekannt sind die optischen Täuschungen, bei denen z. B. zwei parallele Linien scheinbar nach innen oder außen gewölbt. Auch die Vexierbilder, die je nach Betrachtung zwei völlig verschiedene Bilder zeigen, einmal z. B. eine Vase und dann zwei einander zugewandte Gesichter, sind optische Täuschungen.

Theater ist insofern illusionär, als es fiktive Handlung darstellt, die in vielen Fällen nicht mit den eigenen Erfahrungen übereinstimmen.

Zauberer täuschen mit Schnelligkeit und Geschicklichkeit, indem sie unsere Aufmerksamkeit vom eigentlichen Geschehen ablenken.

Sogenannte Illusionskünstler täuschen mit technischer Hilfe, z. B. Beleuchtungseffekten, Spiegeln und Hologrammen, ein Geschehen vor, dass so nicht stattfindet.

Die sog. virtuelle Realität vieler Computerspiele, Filme und holographischer Bilder lässt uns nicht mehr erkennen, ob wir Bilder von realen Vorgängen und Ereignissen sehen oder ob sie digital aus Bildern realer Gegenstände und Menschen zusammengesetzt sind.

Gesellschaftlich geprägte Illusionen

Nicht so offensichtliche, aber dennoch durchschaubare Formen der Illusion erleben wir auf Grund gesellschaftlicher und kultureller Konventionen und Übereinkünfte. Ein Beispiel ist die Freiheit. Die meisten Menschen fühlen sich frei, wenn sie tun dürfen, was sie tun möchten. Aber ist das Freiheit und tun sie wirklich das, was sie tun möchten? Oder tun sie eher das, wovon sie glauben, es aus irgendeinem Grunde tun zu müssen? Sind wir frei, wenn wir innerlich noch in Konventionen, Glaubenssätzen und Verhaltensmustern gefangen sind? Ich meine, nein.

Solange ich nicht frei von Vorurteilen, Meinungen anderer Menschen, Beurteilungen, Glaubenssätzen, Ängsten, Autoritäten, inneren Zwängen, Gewohnheiten, Programmierungen, Verhaltensmustern bin, ist Freiheit eine Illusion.

Ähnlich verhält es sich mit der Sicherheit. Die meisten Menschen suchen Sicherheit. Dafür schließen sie Versicherungen und Verträge ab, heiraten, verriegeln Türen und Fenster ihrer Wohnung und installieren vielleicht noch Videokameras. Sie halten sich an Vorschriften und Verordnungen, befolgen Anweisungen, verlassen sich auf die Urteile von Fachleuten und Experten und zahlen Gebühren, damit sie sicher mit Strom und Wasser versorgt werden. Sobald sie feststellen, dass die Ehe zerbricht, die Versicherung nicht zahlt und das Wasser mal nicht fließt, erkennen sie, dass die Sicherheit eine Illusion war.

Ich meine, es gibt überhaupt keine Sicherheit, weder im Außen noch im Inneren. Aber ich kann die Gewissheit finden, dass mein Leben bedeutend ist, dass ich eine Aufgabe, eine Bestimmung habe. Und wenn ich dieser Bestimmung und der damit verbundenen Führung vertraue, fühle ich, dass alles, was mir im Leben begegnet, für mich richtig ist. Das Vertrauen in diese geistige Führung gibt mir die Sicherheit, auf meinem richtigen Weg zu sein.

Naturwissenschaftliche Illusionen

Auch die exakten Naturwissenschaften sind voller Illusionen. Schon die Annahme, dass mit Hilfe der Naturwissenschaften die Welt und das Leben verstanden werden könne, ist eine Illusion. Dies deshalb, weil jede Wissenschaft, auch die der Natur, immer bestimmte Voraussetzungen oder Axiome enthält, auf denen sie aufbaut.

Es beginnt schon mit den Fragen: „Was ist die Natur? Beschränkt sie sich auf die mit den fünf Sinnen wahrnehmbaren Erscheinungen oder gehören auch die nicht sichtbaren Phänomene dazu? Sind Psyche, Geist und Seele Teile der Natur? Wenn ja, wie können sie untersucht werden? Existieren Geist und Seele überhaupt? Wenn ja, sind sie Ausdruck spezieller materieller Wechselwirkungen im Gehirn oder ist die Materie Ausdruck geistiger Prozesse?“

Als Mittel zur Erkenntnis des Seins und seiner Ursachen ist die Naturwissenschaft also wohl eher nicht geeignet. Darüber hinaus zeigt sich aber, dass einige naturwissenschaftliche Theorien eher Illusionen als haltbare Theorien sind. Spätestens, wenn ein Experiment oder eine Beobachtung eine Theorie eindeutig widerlegt, scheidet sie als mögliche  Erklärung für bestimmte Beobachtungen aus.

Theorien sind auch dann fragwürdig, wenn sie innere Widersprüche aufweisen oder nicht alle Phänomene erklären, die sie erklären sollten oder es Ergebnisse gibt, die gegen sie sprechen. Zu diesen als nicht sicher geltenden Theorien gehören der sog. Urknall, die Relativitätstheorie und die Theorie des CO2-bedingten Klimawandels.

Religiöse Illusionen

Die Absicht jeder Religion dieser Welt ist wohl die, den Menschen zu helfen, die Illusion ihres materiellen Seins zu erkennen und zu verstehen. Die ältesten Religionen existieren inzwischen schon mehrere Jahrtausende. Trotzdem ist es der Menschheit bisher nicht gelungen, den Schleier der Illusionen zu lüften und die Wahrheit dahinter zu erkennen.

Schon die Tatsache, dass es Religionen mit vielen, mit einem oder mit keinem Gott gibt, zeigt, dass sie selbst Illusionen sind und bestenfalls einzelne Aspekte der Wahrheit hinter der Illusion zeigen. Es bleibt die Frage, ob der Gott oder die Götter etwas außerhalb der Welt stehendes sind oder ob sie nur mit der Welt als Ganzes identisch sein können. Können wir also Gott als etwas außerhalb von uns wesenhaft begegnen? Oder müssen wir Gott in allem sehen lernen?

Allein diese Fragen stellen uns vor die Herausforderung, den Glauben als Illusion zu erkennen.

Sprachlich geschaffene Illusionen

Viele Illusionen halten wir einfach dadurch aufrecht, dass wir intellektuelle Konstrukte mit bestimmten Begriffen benennen und dann daran glauben, dass der Begriff mit dem, worauf er hinweisen soll, identisch ist. Hierfür das Beispiel Demokratie.

Gewöhnlich nehmen wir an, dass wir in einer Demokratie leben. Rein formal mag das stimmen. Aber geht alle Macht vom Volke aus? Kann es sein, dass wir niemals bisher eine Demokratie hatten, also die Macht bisher nie vom Volk ausgegangen ist? Wenn wir in einer Demokratie leben, sollten die politischen Entscheidungen je nach der Partei, die den Kanzler stellt und die Mehrheit im Parlament hat, entsprechend ihrer Parteiprogramme doch sehr unterschiedlich sein. Wieso sind sie das aber nicht? Kann es sein, dass Herr Seehofer vor einigen Jahren die Wahrheit sprach, als er sagte: „Die etwas zu sagen haben, sind nicht gewählt und die gewählt sind, haben nichts zu sagen“?

Nachrichten

Die täglichen Nachrichten werden von den meisten Menschen als objektiv richtig gesehen. Nach meiner Wahrnehmung bestehen sie aber zu einem großen Teil aus Trugbildern, die aus ständig wiederholten Behauptungen zu bestimmten Themen bestehen.

Unkritische Leser oder Zuschauer sehen gerade in der ständigen Wiederholung die Bestätigung für die scheinbare Wahrhaftigkeit einer Nachricht. Aber muss die Wahrheit wiederholt werden? Ist die Wiederholung nicht eher ein Hinweis darauf, dass irgendetwas an der Aussage nicht stimmt?

Was ist falsch, was richtig?

Wir wissen, dass Nachrichten durch das Auslassen oder Hervorheben bestimmter Informationen und durch Kommentare sogenannter Experten in ihrer Bedeutung gefärbt werden können. Und durch die Reihenfolge eigentlich voneinander unabhängiger Nachrichten kann eine mögliche Beziehung zwischen den Ereignissen hergestellt werden. Wie mit Bildern auch Emotionen und Ängste geschürt werden können, haben wir alle im letzten Jahr in der Berichterstattung über die C-Pandemie erlebt.

Wie können wir wissen, ob die angebotenen Nachrichten stimmen? Ein Patentverfahren gibt es dafür nicht. Vieles werden wir unserem Gespür, unserer Intuition und unserem Plausibilitätsverständnis überlassen müssen.

Aber wir können die Nachrichten der Leitmedien mit denen der privaten alternativen Medien vergleichen. Sehr oft finden wir dann Zusatzinformationen, die von den Leitmedien verschwiegen wurden. Oder wir finden den Nachweis, dass angebliche Zusammenhänge konstruiert wurden.

Natürlich ist nicht alles richtig, was in den alternativen Medien steht. Auch dort gibt es Annahmen und Vermutungen, die als Fakten dargestellt werden, und auch deren Betreiber haben nicht nur die vorurteilsfreie Berichterstattung im Sinn. Jede Nachricht ist deshalb auf Plausibilität und Glaubwürdigkeit zu prüfen, bevor wir sie als wahr annehmen.

Beispiele medialer Einseitigkeit

Wir alle waren vermeintlich Zeugen eines der brutalsten und verheerendsten Terroranschläge, den Anschlag auf das World Trade Center 2001. So unfassbar und eindrücklich waren die Bilder, dass wir ihnen zunächst geglaubt haben.

Aber auch das WTC 7, das von keinem Flugzeug getroffen wurde, ist eingestürzt. Und physikalisch war es unmöglich, diese Gebäude durch Flugzeuge zum Einsturz zu bringen. Deshalb müssen die zahlreichen Zweifel von Architekten, Bauingenieuren, Physikern und anderen Fachleuten an der offiziellen Version eines Terroranschlages ernst genommen werden.

Sehr ähnlich ist es mit Berichten über Pandemien in Teilen oder der gesamten Welt. Auffallend ist die Tatsache, dass diese Meldungen bezüglich der Texte und der Bilder besonders emotional aufgebaut sind. Mit Hilfe modellierter Szenarien, die extrem hohe Todesfälle prognostizieren, wird die Angst bereits in einem Stadium ohne nennenswerte Erkrankungsfälle geschürt.

Nach anfänglicher Darstellung als eher harmlos, wurde ab Ende Februar Covid19 als sehr tödlicher Virus dargestellt und von der WHO die weltweite Pandemie ausgerufen. Die Folgen sind drastisch und wir erleben eine immer tiefer gehende Spaltung der Bevölkerung. Und für die unterschiedlichen Meinungen zu den politischen Maßnahmen gibt es nahezu keine verlässlichen Beweise.

Die Statistiken weisen fast nur absolute Zahlen ohne Bezug zu irgendwelchen Vergleichsdaten auf. Die Zahl der Infizierten wird ausschließlich auf Grund positiver Ergebnisse der PCR-Tests ermittelt. Auch die Toten werden nur wegen eines positiven Testergebnisses als Coronatote bezeichnet. Und dass diese Pandemie ein inszeniertes Medienereignis sein könnte, leuchtet nahezu niemandem ein.

Die einzige Möglichkeit, die ein nahezu sicheres Urteil darüber erlaubt, ob wir es mit einer Pandemie zu tun haben, ist der Vergleich der Todesfälle im Jahr 2020 gegenüber den letzten Jahren. Und dieser Vergleich erfordert die Berücksichtigung der zeitlichen Änderung der Altersverteilung der Bevölkerung. Wird diese berücksichtigt, gibt es tatsächlich keine Übersterblichkeit gegenüber den vergangenen vier Jahren. Es könnte also durchaus sein, dass es sich auch bei dieser Pandemie um eine Illusion handelt. Dies zu hinterfragen und zu entscheiden, liegt in unserer jeweiligen Eigenverantwortung.

Ist Politik nur Theater?

Wenn es sich aber um eine Illusion handelt, muss gefragt werden, ob die Politik nicht ein großes Theater ist, in dem die Politiker nur ihnen zugedachte Rollen spielen.

Weshalb möglicherweise die Illusion einer Pandemie aufgebaut wurde, kann wohl kaum sicher beantwortet werden. Es gibt nur Hinweise, die eine Antwort nahelegen. Hören wir uns zum Beispiel die auf YouTube veröffentlichten Reden von Klaus Schwab, Gründer des WEF, von A. Merkel und U. v. der Leyen auf dem diesjährigen Weltwirtschaftsgipfel an, entsteht der Eindruck, dass der sogenannte Great Reset zu einer neuen Welt- und Wirtschaftsordnung führen soll. Der Leser mag für sich selbst entscheiden, ob die Pandemie zu diesem Zweck geplant wurde oder jetzt dafür instrumentalisiert wird.

Es wird immer offensichtlicher, dass die Politik ein Spiel ist, dessen Demokratieregeln uns glauben lassen, dass die Politiker Entscheidungen im Sinne der Menschen treffen. Die Regel der Gewaltenteilung, dass sich Exekutive, Legislative und Judikative gegenseitig kontrollieren, erweist sich besonders bei der Judikative immer deutlicher als Illusion. Schließlich sehen wir auch die Regel, dass die Presse alle drei Gewalten kontrolliert und sachlich informiert, immer deutlicher als Illusion.

Erkenne die Illusion als solche

Gerade die Erkenntnis vieler Menschen, dass wir weit von einer echten Demokratie entfernt sind und die Medien nur eine bestimmte Rolle spielen, sollte uns alle dazu anregen, die Lebensbereiche darauf zu überprüfen, ob unsere Sicht vielleicht vollständig von Illusionen getrübt wird.

Es bleibt die Frage, ob und wie wir die Grundillusion des Lebens, dass wir materielle Wesen mit einer Seele und einem Geist sind, als solche durchschauen können. Denn dann können wir erkennen, dass wir geistige und beseelte Wesen in einem materiellen Körper sind. Siehst du den Unterschied?

Offensichtliche Illusionen des Alltags

Um dir den letzten Schritt zu erleichtern, will ich ein paar Hinweise in Form von Fragen geben. Hast du schon Berichte über Nahtoderfahrungen gehört oder gelesen? Es lohnt sich, sie unbefangen zu lesen, weil sie etwas über das Wesen des Lebens erzählen.

„Wer oder was bin Ich?“ Richte diese Frage an dein Herz, nicht an deinen Verstand. Vielleicht wirst du bemerken, dass du nicht die Identifikationen bist, die du im Laufe deines Lebens für hilfreich und nützlich erachtet hast. Von ganz allein wird dir vielleicht die Frage in den Sinn kommen: „Wer denkt eigentlich und wer beobachtet den Denker oder die Gedanken?“ Weitere Fragen schließen sich möglicherweise an. „Wer fühlt und wer beobachtet die Gefühle, Ängste und Gewohnheiten? Existieren die Gedanken, Gefühle, Emotionen unabhängig von mir? Wenn nicht, weshalb nehme ich sie dann als scheinbar unabhängig wahr?“

Voraussetzungen zur Befreiung

Nach und nach wirst du so immer besser erkennen, welchen Glaubenssätzen, Erziehungsmustern und gesellschaftlichen Normen du dich noch verpflichtet fühlst, und welche Ängste dich noch daran festhalten lassen. Immer deutlicher wirst du spüren, dass du dich nur durch intensives Fühlen aus deinen Zwängen befreien kannst. Du musst die Enge des nicht Freiseins spüren, um die Fesseln zu lösen und schließlich die Freiheit zu fühlen.

Mit der Befreiung kannst du langsam aber sicher immer besser erkennen, was dein Wesen ist. Vielleicht vernimmst du dann irgendwann die Stimme deiner Seele oder deines Herzens, die dir sagt, was deine Aufgabe auf diesem Planeten ist. Wenn du in der Tiefe erkennst, weil du es fühlst, dass Glaubenssätze und Wertmaßstäbe nur Illusionen sind, dann erkennst du deinen eigenen Wert und was für dich gut und richtig ist.

Dann kannst du dein gesamtes Potential frei entfalten und so deinem und dem Wohl des Ganzen dienen. Dann bereitet dir Freude, was du tust, weil du es aus dir selbst heraus tust.

Schlussbemerkung

Ich denke, ich habe einige der unser Leben offensichtlich beeinflussenden oder gar bestimmenden Illusionen aufgezeigt. Auf meinem Blog gehe ich in dieser zweiteiligen Serie noch intensiver auf das Thema ein.

Zum Schluss möchte ich dir noch sagen: Wenn du dich darauf einlässt, selbst zu prüfen, was Illusion und was Wirk-lich(t)-keit ist, dann sei bereit, auch den letzten Schritt zu gehen und dich aus dem Gestrüpp der Vorurteile, Glaubenssätze, Normen und Pflichten zu befreien. Du wirst vielleicht nicht zur endgültigen Erkenntnis der Wahrheit hinter den Illusionen kommen, aber du wirst frei, dein Wesen zu erkennen und individuell zu entfalten.

Nur so durch die eigene Befreiung können wir eine neue Welt schaffen, in der tatsächlich Frieden herrscht. Dann können sich die Menschen eigenverantwortlich so entfalten, wie es ihrem Wesen entspricht. Und sie werden sich gegenseitig ohne jede Bewertung achten. Schließlich werden wir zu Dienern des Lebens und des Gemeinwohls.