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Professionalität im Gesundheitsberuf

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Dieser Artikel zeigt, nach welchen Kriterien Anbieter von Gesundheitsmethoden qualitativ einschätzt werden können, um damit die Auswahl des "richtigen" Anbieters und seiner Methode(n) zu erleichtern.

Der Schwerpunkt der Ausführungen liegt im Bereich der freien Gesundheitsberufe, da diese nicht gesetzlich reglementiert sind. Da zunehmend auch Heilpraktiker und Ärzte solche nicht-medizinischen Methoden praktizieren, wird auch auf diesen Bereich eingegangen.

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Der rechtliche Teil bezieht sich auf deutsches Recht.

Inhaltsverzeichnis

Was kennzeichnet den freien Gesundheitsberuf?

Der freie Gesundheitsberuf umfasst Methoden für

  • Gesundheitsvorsorge
  • Entspannung
  • Wellness
  • Ganzheitliche Körperpflege
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Körpertraining
  • Spirituelle Beratung und Begleitung
  • Psychologische Beratung und Begleitung (keine Psychotherapie!).

Der freie Gesundheitsberuf hat im Gegensatz zu den anderen aufgeführten Berufsgruppen kein eigenes Berufsgesetz und keine Zugangsregelungen (beispielsweise Prüfungsvoraussetzungen). Da diese Berufsgruppe keine Diagnosen stellen und keine Krankheiten behandeln darf, sieht der Gesetzgeber hier jedoch kein nennenswertes Risiko.

Dennoch gelten gewisse gesetzliche Voraussetzungen, beispielsweise:

  • Der Anwender muss seine Methode beherrschen ("sicheres Können").
  • Er hat eine Sorgfaltspflicht für alle seine Tätigkeiten.
  • Er muss wahrheitsgemäß über die Art seiner Tätigkeit informieren und aufklären.
  • Er darf nicht
    • den Eindruck erwecken, Arzt oder Heilpraktiker zu sein
    • behaupten, besser zu sein als seine Kollegen
    • mit wissenschaftlichen Studien werben.
  • Er darf keine
    • Diagnosen stellen
    • Krankheiten, Leiden oder Körperschäden behandeln oder lindern
    • medizinische Aussagen über seine Arbeit treffen
    • Erfolge seiner Arbeit zusichern.
  • Er muss beim Finanzamt angemeldet sein und je nach Tätigkeit auch beim Gewerbeamt.

Wenn ein Anwender im Bereich der freien Gesundheitsberufe mehrere dieser Vorgaben nicht einhält, sollte man achtsam sein. Wer die gesetzlichen Grundlagen seines Tätigkeitsbereiches nicht kennt, übt seine Tätigkeit möglicherweise nicht in einem professionellen Rahmen aus.

Weitere Voraussetzungen betreffen beispielsweise die Hygiene, den Arbeitsschutz und Bauvorschriften sowie die Grundlagen für den Wettbewerb (betrifft die Bereiche Selbstdarstellung und Werbung), aus denen oben bereits einige Beispiele genannt wurden. Weitere Infos finden sich unter anderem im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), im Heilmittelwerbegesetz (HWG) und im Telemediengesetz (TMG).

Methoden freier Gesundheitsberufe bei Medizinern

Auch den Medizinern und anderen Branchen der Gesundheitsberufe steht es frei, Methoden der freien Gesundheitsberufe anzuwenden (siehe oben). Sie müssen dann jedoch berücksichtigen, dass diese nicht als medizinisch beworben werden dürfen.

Du als Klient solltest vor der Behandlung beziehungsweise Anwendung darüber aufgeklärt werden, welche der vorgeschlagenen Methoden eines Arztes oder Heilpraktikers medizinisch sind und welche Methoden anderen Zielen dienen (Entspannung, Wohlbefinden, Stressabbau, etc.), damit du die Zielsetzung der Methode einschätzen kannst.

Nicht-medizinische Leistungen werden von den Krankenkassen im Allgemeinen nicht abgerechnet, soweit es sich nicht um spezielle Vorsorgeprogramme handelt.

Qualitätsmerkmale

Es ist schwieriger, eine Methode qualitativ einzuschätzen, als einen Anbieter. Dies hängt unter anderem damit zusammen, dass die Wirkung einer Methode immer vom Ausführenden abhängt.

Von Methoden

Grundsätzlich kann jede Methode einen Sinn haben, wenn sie zielgerichtet auf den Bedarf des Klienten ausgerichtet ist bzw. ausgewählt wird. Bereits die Kombination aus entspannter Atmosphäre, aufmerksamem Zuhören des Anwenders und einer beliebigen Wohlfühl-Anwendung kann eine wohltuende Unterstützung sein.

Bei komplexeren Themen, wie zum Beispiel der Schulung der Körperhaltung und der Bewältigung von Krisensituationen sollte jedoch eine speziell darauf ausgerichtete Methode gewählt werden, die der Anwender auch beherrschen sollte. Die nachfolgende Zuordnung verschiedener Methoden zu den einzelnen Wirkungsbereichen kann eine erste Orientierung vermitteln.

Von Anwendern

Folgende Merkmale lassen auf eine professionelle Praxisführung schließen:

  • Die Mitgliedschaft in einem Berufsverband
  • Eine eigene professionelle Website und professionelles Werbematerial - mit professionellen Texten, die das Berufsbild rechtlich korrekt wiedergeben
  • Bestehende Qualitäts- und Ethik-Richtlinien, beispielsweise vom Berufsverband übernommen
  • Keine Vorauszahlung und keine Verpflichtung für eine bestimmte Anzahl von Anwendungen
  • Eine Berufshaftpflichtversicherung
  • Eigene (angemietete) Räume oder eine professionelle Ausstattung für eine mobile Gesundheitspraxis
  • Regelmäßige Weiterbildung

Wenn ein Großteil dieser Qualitätsmerkmale gegeben ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt.
Achte aber auch auf die persönliche Ausstrahlung und ob die "Chemie" zwischen dir und dem Anwender stimmt. Die Persönlichkeit des Anwenders ist in vielen Fällen wichtiger als die ausgeübten Methoden.

Nach der ersten Anwendung kannst du dann noch besser entscheiden, wie gut der Anwender zu dir passt und ob die gewählte Methode für dich geeignet ist. Wenn du dich nicht wohlfühlst, sollten du den Anwender wechseln.

Übersicht: Welche Arten von gesundheitsfördernden Methoden gibt es?

Methoden zur Förderung der Gesundheit gibt es viele. Sie können nach verschiedenen Kriterien eingeteilt werden. Hier erhältst du eine erste Vorstellung davon, welche Methoden klassischerweise zu welcher Berufsgruppe gehören. (Die Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit).

Bereich der freien Gesundheitsberufe

Dieser Bereich umfasst alle Methoden, die nicht medizinisch sind: von der unspezifischen Gesundheitsvorsorge über das Wohlbefinden bis zur Persönlichkeitsentwicklung. Hierfür ist keine medizinische Ausbildung erforderlich, weil keine Diagnosen gestellt werden und keine medizinische Heilung angestrebt wird.

Seminare, Kurse oder Fortbildungen in der jeweiligen Methode reichen aus, um diese Anwendungen praktizieren zu dürfen. Diese Methoden können auch von allen anderen aufgeführten Berufsgruppen zusätzlich ausgeübt werden.

Zu den Methoden der freien Gesundheitsberufen gehören:

  • Unspezifische Gesundheitsvorsorge/Primärprävention - unterstützt den Körper ganz allgemein in Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Beispiele: Ernährungsberatung, Gesundheitsberatung/Beratung zur gesunden Lebensführung, Methoden für Entspannung und Stressabbau
  • Methoden für Entspannung, Wohlbefinden und Stressabbau wie Autogenes Training, Muskelrelaxation nach Jakobsen, Entspannungsmassagen, Atemarbeit
  • Methoden zur Persönlichkeitsentwicklung wie psychologische oder spirituelle Beratung und Begleitung, Kinesiologie, Hypnose, NLP, Mentaltraining.
  • Methoden für die gesunde Körperhaltung und die Stärkung der Muskulatur wie Haltungsschulung nach Dorn, Geistige Wirbelsäulenaufrichtung, Personal (Fitness-) Coaching, Geräte-gestütztes Fitnesstraining.
  • Körperarbeit/Body Working wie Cranio Sacrale Anwendungen (nicht als Therapie!), Trager Körperarbeit, Joint Release, Grinberg Methode, Rolfing
  • Energiearbeit bzw. Geistiges Heilen wie Reiki, Chakrenarbeit, Quantenheilung, Ur-Matrix, Reconnection, Polarity, schamanische Anwendungen oder Rituale.
  • Psychologische Beratung/Begleitung wie Psychologisches Coaching, Familienstellen, systemische Aufstellungsarbeit, ergänzend auch die Kinesiologie.
  • Ganzheitliche Körperpflege wie Kosmetikanwendungen, Ganzkörper-Pflegeanwendungen (Wickel und Packungen), Methoden zur Unterstützung der natürlichen Entschlackung und Entgiftung, Sauna.
  • Empirische Testmethoden wie Muskeltest (Kinesiologie), Pendel, Tensor, Wünschelrute.
  • Coaching oder Beratung zu den verschiedensten Lebensthemen wie Spirituelles Coaching, Fitness-Coaching, Selbstbewusstseins-Coaching, Ernährungsberatung.
  • Mediale Methoden wie Channeling (Übermitteln geistiger Informationen), intuitive Energiearbeit, teilweise auch die empirischen Testmethoden.

Bereich der medizinischen Heilkunde

Wenn es um medizinische Heilkunde geht, ist eine Ausbildung und Prüfung als Heilpraktiker oder eine Approbation und Niederlassung als Arzt erforderlich.

Zu den Methoden der medizinischen Heilkunde gehören:

  • Alle oben genannten Methoden, wenn sie gezielt gegen diagnostizierte Krankheiten eingesetzt werden (also das Ziel nicht einfach eine Verbesserung des Befindens ist)
  • Methoden zur gezielten Vorbeugung von Krankheiten (sekundäre und tertiäre Prävention außer Impfung)
  • Ausleitungsverfahren wie blutiges und unblutiges Schröpfen, Injektionen mit entgiftenden Substanzen.
  • Körper-Therapieverfahren wie Cranio Sacrale Therapie, Osteopathie, Dorn-Therapie.
  • Invasive (eingreifende) Verfahren wie Akupunktur, Spritzen, Infusionen, blutiges Schröpfen.
  • Pflanzen-(Phyto-)therapie, Homöopathie, Isopathie wie Heilkräutertees und -präparate, Homöopathische Präparate, Sanum Therapie, Spenglersan Therapie.
  • Chinesische Medizin wie Akupunktur, Kräuterzubereitungen, Moxibustion (Kräuterkegelanwendung), Tuina Massage, Akupunktmassage.
  • Psychologische Psychotherapie durch Heilpraktiker wie Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie, Psychoanalyse, Schematherapie, Traumatherapie, Paartherapie.
  • Diagnoseverfahren und Screeningmethoden wie Laboruntersuchungen von Haar, Blut, Urin und Stuhl; (Dunkelfeld-) Mikroskopie
  • Gerätemedizin wie Bioresonanztherapie, Biofeedbacktherapie, Magnetfeldtherapie, Frequenztherapie, Hochfrequenztherapie, Ultraschalltherapie, Reizstromtherapie, elektrische Bäder (Stangerbad und andere).

Dieser Bereich umfasst vor allem

  • die sogenannte "Naturheilkunde"
  • die Komplementär-Medizin (ganzheitliche Methoden, die nicht automatisch auf "Natur"-Produkten basieren)
  • sowie die psychologische Psychotherapie.

Das Spektrum reicht von

  • gezielter Vorbeugung (sekundären Prävention) über
  • Behandlung akuter und chronischer körperlicher Erkrankungen (mit dem Ziel der Heilung)
  • bis zu Psychotherapie.

Die Diagnostik findet überwiegend auf der Ebene von Stoffwechseleinflüssen als mögliche Auslöser von Erkrankungen statt (Säure-Basen-Regulation, Entgiftungsfähigkeit, Nährstoffversorgung, Wasserversorgung, Giftbelastung, psychische Stressfaktoren und andere). Auf dieser Basis findet eine aktive Aufbauarbeit und Verbesserung der Regulationsfähigkeit des Körpers und seiner Funktionen statt.

Bereich der klassischen Medizin bzw. Schulmedizin

Nur für niedergelassene Ärzte sowie Kliniken.

Zu den Methoden der Schulmedizin gehören:

  • Früherkennungsmaßnahmen von Krankheiten
  • Verordnungspflichtige Medikamente
  • Operationen und Eingriffe aller Art, auch Implantate
  • Zahn- und Augenheilkunde
  • Ärztliche Psychotherapie (kann auch Medikamente umfassen)
  • Stationäre Behandlung (in Kliniken oder Belegkliniken)
  • Behandlung von meldepflichtigen Infektionskrankheiten (bis auf wenige Ausnahmen)
  • Behandlung lebensbedrohlicher Notfälle
  • Impfungen.

Die Schulmedizin ist von ihrer Entstehungsgeschichte und von ihrem Weltbild her eine Notfallmedizin. Der Körper wird behandelt, wenn er krank ist. Die Schulmedizin ist unter anderem darauf ausgerichtet, mit Hilfe von Medikamenten und Apparaten Krankheiten und ihre Symptome möglichst zügig auszuschalten und Folgeerkrankungen zu vermeiden.

Die Schulmedizin umfasst ein breites Spektrum von der Krankheitsfrüherkennung über eine ausgefeilte Krankheitsdiagnostik, hoch spezifisch wirkenden Medikamenten, chirurgischen Verfahren (Reparatur erkrankter Körperteile), Organersatz bis hin zu Implantaten (Herzschrittmacher, Insulin- und Schmerzmittelpumpen).

Gesundheitsfachberufe

Diese Berufsgruppe darf mit ihrer entsprechenden Ausbildung nur weisungsgebunden praktizieren, das heißt auf Anweisung eines Arztes bzw. unter Vorlage einer ärztlich ausgestellten Verordnung ("auf Rezept") praktizieren. Damit ergänzen sie die ärztliche Tätigkeit. Die Gesundheitsfachberufe wurden früher als Heilhilfsberufe bezeichnet.

Die bekanntesten Gesundheitsfachberufe sind

  • Physiotherapeut
  • Ergotherapeut
  • Logopäde
  • Krankenpfleger
  • Altenpfleger
  • Medizinische Fachangestellte (früher: Arzthelfer)
  • Hebamme
  • Podologe (Fußpfleger)
  • Masseur
  • Medizinischer Bademeister
  • Diätassistenten
  • Sozialarbeiter.

Ausbildungen im freien Gesundheitsberuf

In einem freien Gesundheitsberuf ist Ausbildung keine Pflicht. Wer beispielsweise selbst eine Methode erfindet und diese verantwortungsvoll ausübt, darf dies tun, soweit er keine weiteren Pflichten verletzt (Hygiene, Aufklärungspflicht, etc.).

Der Vorteil ist, dass auf diese Weise immer wieder neue Methoden entwickelt werden, die den Bedürfnissen vieler Menschen entsprechen.

Der Nachteil ist, dass der Markt dadurch für Laien und selbst für Profis nicht gut überschaubar ist und die Qualität und Wirkungsweise einer Methode nicht immer leicht einzuschätzen sind. Wenn eine Methode nur anders ausgedrückt wird, heißt das nicht unbedingt, dass sie besser für den Klienten ist.

Es sagt manchmal mehr über die Formulierungs- oder Marketing-Künste des Anwenders aus als über die fachliche Eignung von Methode und Anwender für den Klienten. Als Beispiel sei der Bereich der Quantenheilung genannt. Dort geben viele Anwender ihrer Methode eine eigene Kunst-Bezeichnung, die oft eines der Worte "Quantum", "Matrix" oder "Energetics" enthalten.

Für einen Großteil der Anwender ist eine professionelle Ausbildung jedoch selbstverständlich. Hier gibt es zwei Aspekte:

  • die methodenbezogene Ausbildung
  • und die berufskundliche Ausbildung.

Die meisten Anwender erlernen ihre Methoden zunächst in methodenbezogenen Ausbildungen oder Lehrgängen, die wenige Tage bis zu mehreren Jahren dauern können. Diese Ausbildungen vermitteln die methodenspezifischen Grundlagen und Techniken. Sie befähigen den Anwender dazu, die Methoden professionell ausüben.

Für das professionelle Führen einer Gesundheitspraxis ist dann eine berufskundliche Ausbildung anzuraten. Hier werden die Grundlagen der selbstständigen Tätigkeit im freien Gesundheitsberuf vermittelt.

Je nach Ausbildung gibt es hier unterschiedliche Schwerpunkte. Ideal ist eine Kombination folgender Inhalte, soweit sie nicht bereits in der methodenbezogenen Ausbildung vermittelt/erlernt wurden.

Grundlegende Inhalte einer berufskundlichen Ausbildung im freien Gesundheitsberuf

  • Anatomie (Aufbau des Körpers, Grundlagen)
  • Physiologie (Funktionen des Körpers, Grundlagen)
  • Pathologie (Krankheitslehre, hier: speziell die Entstehungswege von Krankheiten)
  • Grundlagen der Energiearbeit
  • Grundlagen der gesunden Lebensführung
  • Gesprächsführung
  • Psychologie
  • Berufsrecht
  • Klientenaufklärung
  • Grundlagen der Selbständigkeit
  • Rechtlich korrekte Selbstdarstellung
  • Werbung und Marketing.

Mit diesen Grundlagen entwickelt sich ein Anwender von der rein Methoden bezogenen Ausrichtung zu einem professionellen Berater und Dienstleister.

Beispiele für berufskundliche Ausbildungen: Biopraktiker nach Ina Gutsch, Vital-Therapeut nach Stefan Bratzel, Heilberater, Gesundheitspraktiker (DGAM).

Eigenverantwortung

Für Klienten (= "Patienten" im nicht-medizinischen Bereich) ist es wichtig zu wissen, dass es im freien Gesundheitsberuf nicht darum geht, Symptome "wegmachen zu lassen". Dies können bzw. dürfen nur Ärzte oder Heilpraktiker.

In jedem Fall ist es wichtig, sich der möglichen Ursachen und der Eigenverantwortung bewusst zu werden. Professionelle Anbieter vermitteln deshalb neben den eigenen Methoden auch Wissen und Techniken, die der Klient selbst anwenden kann, um in seiner Situation stabiler zu werden. "Hilfe zur Selbsthilfe" ist hier das Motto. Beide Bereiche ergänzen sich und können so zu besseren Ergebnissen führen, als es alleine die Anwendungen vermögen.

Der gewünschte Erfolg kann sich - je nach Methode - manchmal bereits nach einzelnen Anwendungen abzeichnen. In vielen Fällen ist es jedoch wichtig, eine Zeit lang regelmäßige Beratung und Anwendungen in Anspruch zu nehmen und auch selbst entsprechende Dinge im Alltag umzustellen oder einzuführen, wie zum Beispiel Methoden zum Stressabbau oder eine Ernährungsumstellung. Die erforderlichen Abstände der Anwendungen werden dann zumeist größer, bis man dann sein Ziel erreicht hat.

Weiterführendes

Artikel

Weblinks

  • dbfg.org - Übersicht der freien Gesundheitsberufe und Methoden (Balken im unteren Bereich anklicken) Bleistift.png
  • dbfg.org - Beispiel für Qualitäts- und Ethikrichtinien im freien Gesundheitsberuf Bleistift.png

 (Hilfe)

Autoren

Ina (53), Heike W. (4), Gabrielaviolet (3) und Stefan (2)  Jeder Autor hat seine eigenen Passagen zu diesem Artikel beigesteuert. Deshalb muss nicht jeder Autor alle Passagen des Artikels unterstützen.
Zahl in Klammern = Anzahl der Artikel-Bearbeitungen dieses Autors. Eine hohe Anzahl bedeutet nicht zwangsweise, dass dieser Autor auch viel Inhalt zum Artikel beigesteuert hat.

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