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Patientenverfügung

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Patientenverfügung
Die Intensivstation - der unangenehmste Ort zur Erstellung
einer Patientenverfügung - und manchmal auch zu spät.

Dieser Artikel informiert über den Sinn von Patientenverfügungen und gibt praktische Tipps zum Erstellen von Patientenverfügungen und den benötigten Vollmachten.

Inhaltsverzeichnis

Einführung

Für Eilige: Das 3-Minuten-Kurzvideo der Ratgeberzentrale

Für Spirituelle: Die Kurzfassung der Geschichte vom Kamel:

Der Meister fragt seinen Schüler bei der Rast in der Oase, was er mit dem Kamel gemacht hat.
Der Schüler sagt: "Ich habe es Gott überlassen".
Der Meister antwortet: "Besser ist, es erst anzubinden und dann Gott zu überlassen".

Wozu eine Patientenverfügung?

Eine Patientenverfügung ist nicht nur für alte Leute gut, die schon im Sterben liegen, sondern für alle Menschen, bei denen ein Ereignis eintreten kann, das zum Sterben oder langen Leiden führt. Bei Unfall oder Krankheit ist man öfter als man denkt selbst derjenige, den es trifft.

Die Patientenverfügung dient dazu seinen Willen zu hinterlegen, wie weit lebenserhaltende Maßnahmen aufrechterhalten sollen und ab wann nur noch schmerzlindernde und behütende (palliative) Maßnahmen zugelassen werden sollen. Ebenso ist enthalten, welche Personen die Patientenverfügung vertreten sollen.

Notwendig ist eine Patientenverfügung deshalb, weil Ärzte sich oft scheuen die Verantwortung zu übernehmen dafür, dass sie vielleicht nicht alles getan hätten, um jemanden am Leben zu erhalten - auch wenn man ihnen noch so glaubwürdig versichert, dass ein Unterlassen der lebenserhaltenden Maßnahmen ganz im Sinne des Betroffenen sei. Was weitgehend unbekannt ist: Ohne eine Patientenverfügung sind nicht mal nahe Angehörige des Betroffenen automatisch bevollmächtigt für den Betroffenen zu entscheiden.

Und nicht zuletzt:
Fairerweise mag man seinen Angehörigen nicht zumuten, in solch gravierende Entscheidungen verstrickt zu werden, ohne jemals über seine Wünsche und Ansichten für solchen Fall gesprochen zu haben. Das ist wie bei Rauchmeldern: bevor ich mir und Nachbarn (und Versicherungen) die fiesen, ekligen Folgen meines Brandschadens zumute, investiere ich lieber 10 € in einen Rauchmelder.
Dementsprechend sollte man sich die Zeit nehmen eine Patientenverfügung zu erstellen. Dies erspart Angehörigen schwierige Entscheidungen und Gewissenskonflikte.

Vorlagen

Typen

Patientenverfügungen unterscheiden sich vor Allem in folgenden Punkten:

  • In Form: Kästchen-Ankreuzen, Textbausteine zum selbst-Zusammenstellen oder Formulierungsvorschläge, denen man eigenes zufügen kann
  • In Ausführlichkeit, Ausmaß und ab wann die Verfügung greifen soll: Schon bei Schwersterkrankung, im Endstadium oder erst im Sterbeprozess

Diese Vergleichstabelle von erhältlichen Vordrucken gibt eine gute Übersicht über deren Eigenschaften und Beschränkungen.

Wo bekommt man Vorlagen

  • Die Optimale Patienten-Verfügung (OPV) vom Humanistischen Verband Deutschland (HVD) bietet einen sehr guten, erläuternden Fragebogen mit Ankreuz- oder Streich-Möglichkeiten. Hier lernt man viele Aspekte und mögliche Situationen kennen. Der ausgefüllte Fragenbogen wird zum HVD einschickt und dort mit eventuellen Rückfragen fertiggestellt (Kosten: circa 99 €).
    Die OPV ist gut geeignet für die Auseinandersetzung mit dem Thema, zum Besprechen mit einem Freund und möglichen Bevollmächtigten, eventuell auch zum Selbst-Abschreiben seiner Antworten (unter Verweis auf die Fragen-Quelle).
  • Die Standard-Patientenverfügung des HVD ist zum Ausdrucken sowie online ausfüllbar (mit telefonischer Beratung) mit Zusendung der Schriftform für 24 €. Sie ist etwas differenzierter als die Patientenverfügung des Bayrischen Justizministeriums (siehe nächster Punkt).
  • Das Bayrische Justizministerium stellt eine sehr empfehlenswerte 58-seitige PDF-Broschüre zum kostenlosen Download bereit. Alternativ erhält man die Broschüre auch im Buchhandel für circa 5 €. Sie enthält prägnante Erläuterungen und ausführliche Vordrucke für die Patientenverfügung und die benötigten Vollmachten. Das Formular der Patienten-Verfügung (ab Seite 35) ist zum Ankreuzen und kann einfach ausgedruckt werden.
  • Das Bundesjustizministerium (BJM) stellt eine kostenlose PDF-Broschüre bereit mit ausgiebiger Beratung und Textbausteinen. Kompakte Infos (auch mit allen Vordrucken zum Abspeichern) findet man hier.
  • Im Buchhandel gibt es passable Vordrucke in Heftform ab 3 €.
  • Christliche Patientenverfügungen sind meist sehr eingeschränkt gegenüber den anderen Versionen.

Fallstricke

Wer das Glück besitzt, in seinem Leben mindestens einen Menschen zu haben, dem er so vertraut, dass er ihm/ihr die Entscheidungen im Fall der
eigenen Entscheidungsunfähigkeit überlassen möchte
- und der seinerseits bereit ist, diese Aufgabe zu übernehmen -
der handelt irrational, wenn er diesem Menschen nicht noch am heutigen Tag eine Vorsorgevollmacht ausstellt.
Denn was morgen ist, wissen wir nicht.

G.D. Borasio[1]

Als allererstes: Befugnis erteilen

Eine Patientenverfügung tritt in Kraft, wenn man sich selbst nicht mehr äußern kann (Koma, Schlaganfall etc.). In diesem Fall braucht man jemanden, der befugt ist, die Verfügung durchzusetzen. Die Formulare dafür sind meist schon in den Vorlagen enthalten (gute Vordrucke mit Erläuterung gibt es in der Broschüre des Bayrischen Justizministerium oder auf der Website vom HVD).

Ohne Vollmacht und Patientenverfügung würde nämlich das Amtsgericht einen Betreuer bestellen (der auch Zeit und Geld kostet), statt auf Angehörige und Freunde zu hören.

Es gibt zwei Möglichkeiten:

  • Mit einer Betreuungsverfügung gibt man dem vom Arzt eingeschalteten Amtsgericht einen Wunsch-Betreuer (oder nicht) vor. Man überlässt hierbei sozusagen den Zeitpunkt des Inkrafttretens dem Arzt. Diese Lösung (mit gerichtlicher Kontrolle) bietet sich an, wenn man keinen Vertrauten hat.
  • Mit einer Vorsorge-Vollmacht erteilt man direkt der Person des Vertrauens die Handlungs-Vollmacht.
    In der Vorsorge-Vollmacht müssen festgelegt werden:
    • Wer: bei Angabe einer Ersatzperson wird oft salopp geschrieben "Person x und Person y". Dies bedeutet juristisch gesehen, dass beide Personen gemeinsam bestimmen müssen; das heißt beide müssen erreichbar sein, gleicher Meinung sein und die gleiche Hemmschwelle haben. Falls das nicht der Fall ist, gibt es ein Patt und der Arzt tut was er selbst vertritt. Daher sollte man lieber "Person x oder Person y" schreiben und die Rangfolge benennen. Man sollte vorher außerdem mit den Betrauten über ihre Bereitschaft und Grenzen gesprochen haben.
    • Umfang: Gesundheit und/oder Aufenthalts-/Wohnangelegenheiten, Behörden, Vermögen, Post usw.
    • Zeitpunkt des Inkrafttreten: Am besten sagt man den Betrauten nur den Hinterlegungs-Ort (dies kann ein Platz zuhause sein), sodass die Vollmacht nicht vorzeitig benutzt und missbraucht werden kann. Fairerweise sollte man die Betrauten mit dem Inhalt der Patientenverfügung auch nicht überraschen, sonst mutet man ihnen eventuell Gewissenskonflikte zu.

Verfügbare Formulare:

  • Vollmacht-Formulare vom BMJ sind zum Ankreuzen in einzelnen Kategorien. Dies ist gut als notariell beglaubigte Version geeignet.
  • Formulare vom HVD werden für getrennte Bereiche angeboten, das heißt man muss nicht gleich mit einer vollen Vorsorgevollmacht auffahren, wenn es nur um Gesundheits-Management geht. Dort können so auch verschiedene Bevollmächtigte eingesetzt werden. Mit guter Erläuterung [1], online oder kostenloser Download:
    • Gesundheitsvollmacht für medizinisch-gesundheitliche Angelegenheiten
    • Vorsorgevollmacht für finanzielle und rechtsgeschäftliche Angelegenheiten

Hausarzt und Geldbörse

Man sollte seinen Hausarzt informieren, dass eine Patientenverfügung existiert.
Außerdem ist eine Hinweiskarte für die Geldbörse gut, auf der zu benachrichtigende Personen mit eingetragen werden (Hinweiskarten sind bei manchen Vordrucken dabei).

Beim Zentralregister der Bundesnotarkammer kann man das Vorhanden-sein von Vollmachten mit Inhaber und Hinterlegungsort registrieren lassen - online ist dies ab 13 € möglich. Dies wird dann von Notärzten und Betreuungsgerichten abgefragt. Dazu gibt es ebenfalls eine Karte für die Börse.

Gültigkeit

Die Patientenverfügung und Vollmachten sind gültig, wenn sie mit Ort/Datum unterschrieben sind.

  • Optional hilfreich: Auffrischungs-Unterschrift, ggf. mit Änderungsklausel alle 2 Jahre
  • Ein Muss: Für das Händeln von Immobilienbesitz akzeptiert das Amtsgericht nur eine Version mit notarieller Unterschrifts-Beglaubigung. Auch bei der Bank erleichtert eine solche Version die Prozedur, wenn z.B. Vermögen aufgelöst werden muss um Pflege-Rechnungen zu bezahlen.
    • Wo man außerdem (preisgünstiger als beim Notar) eine Unterschrifts-Beglaubigung hierfür erhalten kann, erfährt man bei der (bundesweiten) Behörden-Rufnummer 115 - das kann zum Beispiel auch die Betreuungsabteilung der städtischen Behörde sein, für manche Dinge auch das Kirchenbüro.

Beratung für unerfahrene ehrenamtliche Helfer, die mit Vorsorgevollmachten zu tun haben, leisten die örtlichen Betreuungs-Vereine. Prämisse ist ausdrücklich, gerichtlich angeordnete Betreuung eher zu vermeiden und Unterstützung zu leisten für ehrenamtliche Helfer, die dann auch Zeit haben für den Kontakt mit dem Betreuten. Mit dem Beitritt in den Verein ist man zwar Haftpflicht-versichert, arbeitet aber nur mit vom Gericht angeordneten Betreuungen.

Angelehnte Gedanken

Jeder sollte sich schon jetzt einen grundlegenden Überblick aneignen, wie die praktische Situation in einer unverhofft lebensbedrohlichen Lage aussieht. Dazu gibt es den Abschnitt Handhabe und Ziel in Kurzform im Artikel Sterbehilfe. Das bringt Klarheit und vermeidet unnötige Ängste und irrationale Vorstellungen, wenn man in solche Situation hineingeschlittert ist. Das ist für einen selbst genauso hilfreich wir es für Freunde/Bekannte sein kann.

Keiner erwartet mit einer Patientenverfügung die perfekte Absicherung für die Zukunft zu haben. Wie heißt es so schön: der Mensch denkt - Gott lenkt. Je weiter weg von der Aktualität des Sterbens man ist, desto mehr innerer Abstand und Unbedarftheit ist möglich in der Auseinandersetzung damit.
Aber egal, was letztlich dabei herauskommt, es gibt noch einen weiteren positiven Aspekt dabei:

Die Gespräche mit einem vertrauten Freund/Familienangehörigen über die Inhalte können die Freundschaft sehr vertiefen. Wenn man es als Gelegenheit nutzt, behutsam seinen eigenen natürlichen Befürchtungen und Ängsten zu begegnen und sie zu teilen, dann öffnet und bereichert das. Diese Art von sehr persönlicher Aufrichtigkeit schafft echte Begegnung, Wärme und Tiefe in Beziehungen - und das ist erfüllend und strahlt aus.

Allein das ist es schon wert, sich mit dem Thema "Patientenverfügung" zu beschäftigen - in einer Zeit, in der Begegnung eher über den PC läuft, der später einem dann aber nicht die Hand hält. Die Beschäftigung damit, die Gespräche und das Niederlegen der Patientenverfügung erleichtern es, sich andern anzuvertrauen und mildert Gefühle von Überraschtheit, Hilflosigkeit und "von Unbekanntem" (wie dem verdrängten möglichen Tod mit seinen Begleiterscheinungen) betrogen worden zu sein".

Hinweise zu angrenzenden Bereichen

  • Finanzielle Optionen z.B. für testamentarische Überlegungen
    • Im Artikel Geld gibt es Informationen über ethisch orientierte Handlungsweisen und Institutionen.
    • Einen sehr großen Bereich von Vermögensverwaltung, Stiftungs- und Treuhand-Möglichkeiten bietet z.B. die GLS-Bank an.
  • Lebensende
    • Hospize und Palliativ-Netzwerke geben Auskünfte über graduelle Versorgungsmöglichkeiten. Es können Palliativ-Mediziner hinzugezogen werden, die speziell ausgebildet sind in der Schmerzlinderung statt künstlicher Verlängerung eines Lebens. Mit dem Hausarzt kann im Notfall eine Einlieferung in eine Palliativ-Station vereinbart werden statt unnötiger Krankenhaus-Aufenthalte.
    • Bestattungsvorsorge muss nicht erst drei Tage vorher getroffen werden. Bestattung ist in Deutschland Pflicht.
      Manche Friedhöfe verlangen den schriftlichen Willen, wenn man dort nicht wohnt oder verbrannt werden will.
      Bestatter gibt es von abgebrüht bis menschlich; auch die Preise differieren - "alternative" Bestatter betrachten die Kunden fast familiär und stehen jederzeit gern zur Verfügung für Gespräche. Ein Glossar zum Schnuppern gibt es z.B. hier.
    • Falls der Bestatter keine "Bio-Urne" anbietet, findet man unter dem Stichwort auch im Internet Anbieter von Urnen aus biologisch abbauenden Rohstoffen wie Mais oder Kokos. Sie sind hübsch geformt und z.T. bemalt.
    • Unter dem Stichwort "Bios Urn" findet man eine biologisch abbaubare Urne, die Erde mit einen Samen enthält - von einer Pinie oder nach eigener Wahl.[2] Die Idee dabei ist nicht nur, dass die eigene Asche zu einem Baum beiträgt, sondern auch, brachliegende Friedhöfe oder Gelände in Sauerstoff-produzierende Forste und Parks zu verwandeln.
      Da nicht alle Bestattungs-Plätze eine Bepflanzung solcher Art erlauben, gibt es inzwischen eine Bios-Community, die Plätze zur Verfügung stellt, die man dann sogar virtuell besuchen kann; oder man kann seinen Baum-Platz registrieren und über eine App besuchen, teilen usw.
  • Gesundheit
    • Für Menschen ohne Krankenversicherung gibt es alternative Solidar-Gemeinschaften wie Artabana e.V.. Anmerkung: in Deutschland besteht eine Verpflichtung zur Krankenversicherung; wenn man jahrelang daran "gespart" hat und später wieder in eine Kasse eintreten will, wird man zur Nachzahlung der fehlenden Jahre herangezogen.

5 Dinge die Sterbende am meisten bedauern:
1. "Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben"
2. "Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet"
3. "Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken"
4. "Ich wünschte mir, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden aufrechterhalten"
5. "Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein"

Bronnie Ware


Weiterführendes

Artikel

Literatur

Videos

Filme

  • Das Ende ist mein Anfang* - Der Auslands-Journalist Tiziano Terzani (Bruno Ganz) gibt in seinem Sterbeprozess die Geschichte seines Lebens an seinen Sohn weiter. (Dokumentarisch und mit wundervollen Aufnahmen verfilmt von seinem Sohn) Bleistift.png
  • Nokan - Die Kunst des Ausklangs* - Ein Cellist gerät in den Beruf eines Aufbahrers - und entwickelt dies zur Kunst. Wundervolle Szenen mit der japanischen Anmut und allen Verrichtungen, die dazu gehören. Bleistift.png
  • Rendevous mit Joe Black* - In das Leben eines erfolgreichen Managers tritt der Tod (Brad Pitt) - und verändert den Umgang miteinander hin zu dem, was wichtig ist. Viele unterschiedliche Art und Weisen der Betroffenen, auf den Tod zu reagieren. Bleistift.png

Weblinks


 (Hilfe)

Autoren

Heike W. (47) und Stefan (6)  Jeder Autor hat seine eigenen Passagen zu diesem Artikel beigesteuert. Deshalb muss nicht jeder Autor alle Passagen des Artikels unterstützen.
Zahl in Klammern = Anzahl der Artikel-Bearbeitungen dieses Autors. Eine hohe Anzahl bedeutet nicht zwangsweise, dass dieser Autor auch viel Inhalt zum Artikel beigesteuert hat.

Einzelnachweise

  1. in "Selbstbestimmt sterben", S. 149
  2. How to turn into a tree after you die - auch nach Deutschland lieferbar, z.B. hier
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