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Lebensfeldstabilisator

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Lebensfeldstabilisator*

Der Lebensfeldstabilisator (abgekürzt mit "LFS") ist ein vom deutschen Biophysiker Dieter Broers entwickeltes Gerät, das die folgenden Einflüsse reduzieren kann:

  • Störende Frequenzen von künstlich erzeugten Feldern (Elektrosmog)
  • Intensitätsschwankungen und Abnahme des Magnetfeldes
  • Erhöhte Sonnenaktivitäten

Diese Einflüsse können unser biologisches Gleichgewicht und unsere Gehirnaktivitäten verändern. Der Lebensfeldstabilisator strebt an, die Schwankungen der Felder um uns herum auszugleichen und dafür zu sorgen, dass man stets vom Naturfeld umgeben ist.

Aufbau

Der LFS wurde auf der Basis von wissenschaftlichen Auswertungen entwickelt. Im Inneren des Gerätes erzeugt eine Spule ein schwaches, nicht-thermisches, elektromagnetisches Feld bei 7,83 Hertz (Schumann-Resonanzfrequenz). Zusätzlich generiert der Lebensfeldstabilisator im Frequenzbereich 10 Kilo-Hertz noch sogenannte "Schönwetter-Sferics" (natürliche Felder, die auf Psyche und Körper einen positiven Einfluss haben können und auch im Wellness-Bereich Einsatz finden).

Der Lebensfeldstabilisator ist so konzipiert, dass man ihn mit einer Kette direkt am Körper tragen kann. Somit ist der direkte Kontakt zum Körper gewährleistet.

Nach Angaben des Herstellers Ortus wird der Lebensfeldstabilisator in Handarbeit und ausschließlich in Deutschland hergestellt.

Reduzierung oder Fehlen der Schumann-Resonanzfrequenz

Das Fehlen der Schumann-Resonanzfrequenz macht ernsthaft krank, was die bemannte Raumfahrt in den 1960er und 70er Jahren stark bedrohte. Bei den Astronauten zeigten sich Störungen des Allgemeinbefindens wie Benommenheit, Kopfschmerzen, Pulsveränderungen und Atemveränderungen. Zudem ging den Astronauten das realistische Zeitgefühl verloren.

Man fand heraus, dass die fehlende Schumann-Resonanzfrequenz der Grund für die Probleme war. Über ein künstliches Erzeugen dieser Schwingungsmuster konnte das Problem für die Astronauten gelöst werden.[1]

Der Verlust oder die Beeinträchtigung dieser lebenswichtigen Frequenz kann nicht unbedeutende Einschränkungen in Vitalität und Gesundheit zur Folge haben.
Es gibt Behauptungen wonach die Schumann-Frequenz sich derzeit abschwächt. Wenn dies wahr ist, könnte dies neu aufgetretene Krankheitsbilder (Zivilisationskrankheiten) erklären, zum Beispiel Hyperaktivität, Stimmungslagen-Wechsel, Realitätsverzerrungen oder Herz- und Kreislaufprobleme.

Für Chronoastrobiologen (beispielsweise am Chronoastrobiology Research of University of Minesota) ist seit Längerem klar, dass naturgegebene Felder einen erheblichen Einfluss auf die endokrinologischen Systeme (Hormonregulationen) ausüben. Die Zuführung der Schumann-Resonanzfrequenz auf den menschlichen Körper zeigt in Doppelblindstudien und bei praktischer Nutzung eindeutig positive Ergebnisse bei vielen Erkrankungen[2].

Entwicklungsgeschichte des Lebensfeldstabilisators

Im Jahre 2010 wurde das Unternehmen Ortus Marketing auf ein kleines schwarzes, ominöses Gerät eines Geschäftspartners aufmerksam gemacht, das sich neben anderen technischen Geräten in seinem Besitz befand. Aufgrund der mangelhaften Informationen über das Gerät wurde Ortus Marketing beauftragt, das Gerät in den mit ihnen zusammen arbeitenden Entwicklungsstätten und Labors aufs Genaueste prüfen zu lassen.

Nach oberflächlicher Untersuchung durch einen Elektrotechniker und gründlicher Recherche aller Beteiligten konnte ein Zusammenhang zwischen dem Gerät und dem deutschen Biophysiker Dieter Broers hergestellt werden.

Durch Verknüpfung verschiedenster Kontakte konnte schließlich ein direkter Kontakt zu Herrn Broers hergestellt werden, der sich jedoch in Bezug auf das Gerät zu Anfang sehr bedeckt hielt. Er erklärte, dass dieses Gerät ein Prototyp sei, welcher nur in einer bestimmten Stückzahl gefertigt wurde und dass diese Geräte zu Testzwecken an Probanden ausgehändigt wurden. Marktreife habe das Gerät aber noch nicht erlangt, da es noch weiterer Entwicklungen bedürfe.

Ferner erklärte Broers, dass er vor 25 Jahren schon ein weiteres Gerät entwickelt habe, das die Bezeichnung MegaWave (siehe auch hier) trägt. Dieses MegaWave sei nach einem erfolgten Forschungsauftrag des Ministeriums für Gesundheit finanziell gefördert worden, jedoch seien diese Zuschüsse wieder gestrichen worden. Hintergrund der Streichung sei gewesen, dass man erkannt hatte, welch geniale Erfindung im Bereich der Magnetfeldtherapie dieses Gerät darstellt.

Nach Aussagen von Herrn Broers könnte das Gerät in den verschiedensten medizinischen Bereichen Anwendung finden. Er erklärte weiter, dass das Gerät in seiner Art so revolutionär sei, dass die Wirksamkeit des Gerätes eine Gefahr für die Pharmaindustrie darstelle. Aus diesen Forschungen würde sich auch der Prototyp des vorliegenden kleinen Geräts ableiten lassen. Auf die Frage hin, ob dies auch der Grund sei, dass das kleinere Gerät nicht weiter entwickelt werde, schwieg Herr Broers.

Nach Zusammentragen all dieser Erkenntnisse begann Ortus Marketing die Forschung an dem Prototypen fortzuführen. Das Gerät wurde auf verschiedenen messtechnischen Untersuchungen unterzogen, komplexe Berechnungen angestellt und der Zusammenhang zwischen PEMF (pulsierende elektromagnetische Felder) in Verbindung mit einem Permanentmagneten getestet. Die Magnetfeldstärke der Spule wurde optimiert und der Rat eines Platinenbauers eingeholt. Die exakte Kalibrierung des Grundsignales der Schumannresonanzfrequenz von 7,83 Hertz wurde durch eine entsprechende und aufwändige Programmierung des Controllers optimiert.

Des Weiteren wurden Überlegungen angestellt, in wie weit die ständige Abnahme des Erdmagnetfeldes, die Sonnenaktivitäten und Elektrosmog Störungen in den natürlichen Oberwellen erzeugen und begünstigen. So konnte die Zielsetzung, ein unverfälschtes Grundsignal im Bereich der 7,83 Hertz zu gewährleisten, realisiert werden.

Spitzen bzw. das gedämpfte Einschwingen der Oberwellen konnten durch speziell ausgewählte Kondensatortechnik geregelt werden. Nach Fertigstellung der ersten Platine in Kombination einer neuentwickelten und verbesserten Spule, wurde Herr Broers über die Forschungsarbeit informiert und eingeladen, den ersten Prototypen persönlich in Augenschein zu nehmen und zu begutachten.

Tatsächlich konnte sofort sein Interesse geweckt werden und er sagte der Begutachtung freudig zu. Nach einem intensiven Vorgespräch wurde Dieter Broers im April 2010 der neue Prototyp vorgeführt. Mit großem Interesse prüfte er sämtliche Bauteile und Messprotokolle der neuen technischen Umsetzung. Von der Genauigkeit der Arbeit beeindruckt war er bereit, das Forschungsteam in verschiedene wissenschaftliche Ergebnisse einzuweihen, die seine Forschungen vor über 25 Jahren betrafen.

Weiter erklärte er, dass in diesem Bereich schon Forschungen stattgefunden hätten, die zu ähnlichen Ergebnissen geführt haben. Wird organisches Gewebe dem Einfluss von schwachen elektromagnetischen Feldern ausgesetzt, so habe das einen sehr starken Einfluss auf das Gleichgewicht in unserem Körper. Die Korrelation der einzelnen zu bestimmenden Frequenzen und deren Einfluss war bemerkenswert.

Begeistert von der Entwicklung entschied sich Herr Broers zu einer Zusammenarbeit mit dem Forschungsteam der Firma Ortus Marketing, das nun die letzten Details der Entwicklung angehen konnte. Das Gerät wurde so konzipiert das allen medizinischen Richtlinien entsprochen wurde, auch wenn man sich darüber im Klaren war, dass es im Falle einer medizinischen Zertifizierung zu Unwägbarkeiten in der Aussage über die Wirkweisen kommen könnte.

Um sich nicht von vereinheitlichten Aussagen in der herkömmlichen Medizinbranche abhängig zu machen, wurde in Absprache mit Herrn Broers auf die medizinische Zulassung verzichtet. Dies führte dazu, dass das Gerät als ein in allen Gesichtspunkten getestetes technisches Gerät zur Serienreife gebracht wurde, das in einem wissenschaftlichen Bereich arbeitet, in dem bereits nicht nur Grundlagenforschung betrieben wurde sondern auch positive Ergebnisse vorzuweisen waren.

Die Ergebnisse der Bunker Wever Studie [3], sowie Dutzende von Auswertungen im Magnetfeldbereich haben bewiesen, wie wichtig die uns umgebenden Naturfelder für unsere physische und psychische Konstitution sind. Dies alles führte dazu, das nicht nur das Forschungsteam, sondern auch Dieter Broers überzeugt waren, das der Lebensfeldstabilisator aus einer einmaligen Kombination zwischen pulsierendem Magnetfeld und Permanentmagnet besteht. Die Verwendung dieser speziellen Kombination ist nach unserem derzeitigen Wissensstand einmalig. Zurzeit findet diese Technik ihren Einsatz ausschließlich im LFS.

Im März 2011 präsentierten Dieter Broers und Ortus Marketing den Lebensfeldstabilisator gemeinsam der Öffentlichkeit, der seit dem der Menschheit zur Verfügung steht, und in seiner Technik anstrebt die natürlichen felder unseres Körpers in Einklang zu bringen.

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Anmerkung des Haupt-Verfassers des Artikels:
Die oben genannten Verfahren und Geräte wurden nicht durch schulmedizinische Überprüfung verifiziert und enthalten daher weder Heilaussagen noch Beschreibungen von Wirkweisen. Die beschriebenen Geräte sind in keiner Weise als medizinische Produkte anzusehen und zu bewerten.

Lebensfeldstabilisator kaufen

Den Lebensfeldstabilisator kann man bequem und sicher bei Amazon kaufen.

Video

In diesem Interview erklärt Dieter Broers die Funktionsweise des Lebensfeldstabilisators:

Weiterführendes

Artikel

Weblinks


 (Hilfe)

Autoren

Stefan, Leander, Ortus Marketing, Testmensch und Bot
Jeder Autor hat seine eigenen Passagen zu diesem Artikel beigesteuert. Deshalb muss nicht jeder Autor alle Passagen des Artikels unterstützen.
Zahl in Klammern = Anzahl der Artikel-Bearbeitungen dieses Autors. Eine hohe Anzahl bedeutet nicht zwangsweise, dass dieser Autor auch viel Inhalt zum Artikel beigesteuert hat.

Einzelnachweise

  1. http://www.brainscanner.de/therapie/biblio/de/BS_Schumann.pdf
  2. http://os4.org/wiki/gesund_durch_elektromedizin.html#schumann_-_resonanz_-_frequenz_und_die_wirkung_auf_den_koerper
  3. http://www.3sat.de/page/?source=/hitec/132332/index.html und http://www.mpg.de/943613/S003_Flashback_060_061.pdf, beide abgerufen am 24.7.2013
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