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Guru

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Guru
Ein indischer Guru

Guru ist das indische Wort für Lehrer/Meister. Es wird daher für indische spirituelle Meister und Erleuchtete verwendet, weniger für nicht-indische Meister.

Inhaltsverzeichnis

Bedeutung im Osten

Der Begriff Guru ist im Osten sehr allgemein-gültig. Für Unerfahrene ist es zunächst nicht einfach, ein Urteilsvermögen zu entwickeln ohne das Ganze als "lächerlichen", weltfremden Zirkus abzutun. Dies fällt umso schwerer, wenn suchenden Westlern machtvolle Gurus von Fotos her "verkauft" werden, die gegen Bezahlung für einen beten würden - zum Aussuchen, nach Körper-Größe geordnet.

In der indischen Tradition gibt es tatsächlich ehrenwerte sogenannte Familien-Gurus, die gegen eine Beitrag zum Lebensunterhalt für das spirituelle Wohl der Familienmitglieder sorgen. Mönche, Gurus, Sadhus (Weise oder Heilige) werden dort ernst genommen, unabhängig von ihrem Stand der Entwicklung und Tätigkeitsfeld. Allerdings beklagen auch Inder die Vielzahl von falschen Gurus und Magiern, die das Interesse aus dem Westen hervorgebracht hat.

Wenn man im Westen von (östlichen) Gurus spricht, meint man im Allgemeinen nur die erleuchteten Meister, die eine Erfahrung des göttlichen vermitteln können und helfen, zur Erleuchtung zu gelangen. Dazu können buddhistische Lehrer und strenge Zen-Meister genauso gehören wie und schweigende Meister, die zurückgezogen leben.

Laut dem indischen Yoga-Meister Paramahamsa Yogananda ist die wörtliche Bedeutung des Wortes Guru "Schwere", im Sinne von gewichtig, bedeutsam. Im Sanskrit der Guru Vita wird die Bedeutung als "Vertreiber (von der Silbe ru) der Dunkelheit (von der Silbe gu)" erklärt. Es bezeichnet einen erleuchteten Meister, der mit Gott verbunden ist und diese Erfahrung auch seinen Schülern vermitteln kann; einer der aufgrund seiner Meisterschaft qualifiziert ist, Schüler zu diesem Zustand hinzuführen.

Weiterhin bezeichnet Yogananda die Guru-Schüler-Beziehung als die höchste Ausdrucksform von Freundschaft, weil sie auf bedingungsloser göttlicher Liebe und Weisheit beruht; es sei die erhabendste und heiligste aller Beziehungen.[1]

Beispiel Ramana

Ramana Maharshi, der mit 17 Jahren Erleuchtung erfuhr, lebte zum Beispiel am Berg Arunachala und lehrte später allein durch seine Präsenz. Man sagt, dass er eins gewesen ist mit dem heiligen Berg, der bis heute eine starke Anziehungskraft ausübt auf spirituelle Sucher. Es gibt viele Berichte über tiefe Erfahrungen auf dem Berg.

Die Linie vieler Advaita-Lehrer im Westen gehen auf Ramana Maharshi und seinen erleuchteten Schüler Papaji zurück. Viele davon wurden später auch von Osho stark beeinflusst.

Beispiel Osho

Der Begriff Guru ist im Westen eigentlich erst populär geworden durch Osho Bhagwan, der mit 21 Jahren Erleuchtung erlangte. Mit seinen provokativen Diskursen gewann Osho eine weltweite Anhängerschaft. Seine Anhänger - Sanyassin genannt - gründeten eine Vielzahl Zentren im Westen und verbreiteten seine dynamischen Meditationsformen und seine Hunderte von Büchern.

Oshos Lehre, seine Art zu leben und zu lehren konfrontierte Massen von Menschen in der Welt, besonders in den USA. Das Provokative von ihm, die Auslegung seiner Botschaft und wie es gelebt wurde von seinen Anhängern, brachten das Wort "Guru" im so etablierten Westen erst so in Verruf. Er ermutigte seine Anhänger, ihrem Sehnen zu folgen und ihre Wünsche auszuleben. Mit verwirrend gegensätzlichen Antworten entzog er seinen Zuhörern die Möglichkeit, sich auf bequemen Dogmen auszuruhen. Oshos Wirkung war in-etwa so bahnbrechend für die westliche Gesellschaft wie die Hippie-Bewegung.

Besonders herausfordernd war Oshos Umgang mit materiellem Reichtum. Damit warf er auch die gängige Doktrin, dass echte spirituelle Menschen in Armut und Bescheidenheit leben würden, über den Haufen. Neben dem immensen Aufruhr, den er verursachte, erreichte Osho auf diese Weise allerdings auch Gesellschaftsschichten von Reichen, die andere spirituelle Lehrer und Meister nicht erreicht haben. Mehr zu Osho auf der Website osho.de und in einer ARD-Doku hier.

Wenn wir andere beurteilen,
dann beurteilen wir sie stets nach unseren eigenen Idealen.
Das ist nicht richtig.
Wir sollten andere nach ihren eigenen Idealen beurteilen.

Swami Vivekananda[2]


Bedeutung im Westen

In Deutschland hat sich der Begriff "Guru" speziell als Bezeichnung für einen Sektenführer etabliert. Oft sind dies Kleinsekten (von 10 bis 20 Leuten) und spirituelle Lebensgemeinschaften. Meist beruhen sie auf der Basis von Esoterik oder sind von Westlern in Anlehnung an östliche Traditionen (wie zum Beispiel Neo-Advaita) geleitet. Das "Esoterische" umfasste dann sowohl Meditation und Lebensberatung, weil dies meist die Einstiegs-Angebote sind. Die sekten-ähnliche Struktur enthüllt sich dann später. Mit dem Erwachen und der Erleuchtung kommt auch nicht auch automatisch die Fähigkeit, mit Gruppendynamiken umzugehen, die aus dem Unterbewusstsein und teilweise auch noch von Persönlichkeits-gestörten Suchern angeheizt wird.
Mehr dazu siehe im Artikel Spiritualität mit Tücken.

Im Westen hat das Wort "Guru" einen eher abschätzigen Beigeschmack bekommen, da man den Lehren der Gurus zunächst sehr skeptisch gegenüberstand und sie nach westlichen Wertmaßstäben als nicht-erstrebenswert und nicht "Lebens-tüchtig" erachtete.

Die indischen Werte und Maßgaben bezüglich des spirituellen Pfades sind nicht unbedingt übernommen worden im Westen und werden zum Teil auch abgelehnt wegen der bedingungslosen Unterwerfung an den Guru. Dazu gehört in Indien zum Beispiel auch die Aufgabe der Lebensweise - meist einschließlich der finanziellen Rücklagen, zur Verwendung durch den Guru.

Im Westen hält man ein solches Maß an Gott-Vertrauen nicht für praktikabel und auch nicht für unbedingt nötig.
Dennoch ist es angeraten, sich einem spirituellen Meister anzuvertrauen auf dem "letzten Wegstück" - weil die Tücken des Geistes einem gerne Erleuchtung vorgaukeln. Ein erleuchteter Meister oder Avatar kann solche Verblendungen und Irrtümer dann durchschauen und auflösen.

Erleuchtete Gurus und Avatare (wie zum Beispiel Mutter Meera in Deutschland) können eine echte, direkte Erfahrung des Göttlichen übermitteln - in dem Maße, wie es für den Sucher nötig und ertragbar ist. (Dazu siehe beispielsweise auch die Beschreibung von Swami Vivekanandas Erfahrung hier.)

Kommen alle verschiedenen Arten des Lichts von derselben Quelle?

Mutter Meera: "Ja, aber jeder Guru und jeder Gott hat sein eigenes Licht mit unterschiedlichen Eigenschaften. Was man empfängt, hängt davon ab, wen man verehrt."[3]


Beispiel Irina Tweedie

Irina Tweedie ist diesen Weg der totalen Selbstaufgabe an einen Guru als "Westlerin" zwischen 1954 und 1967 vollständig gegangen. Sie hatte vorher als gebürtige Russin in London gelebt und lehrte danach in kleinem Kreis in England bis zu ihrem Tod 1999.

Das Maß ihrer Selbstaufgabe an den Guru, das sich im Laufe ihrer Beziehung zu ihm entwickelte, wirkt auf viele Leser ihrer Autobiographie erschreckend und anziehend zugleich. Ihr Tagebuch einer Spirituellen Schulung ist ein Klassiker der spirituellen Literatur. Das Buch gibt einen tiefen Einblick in eine Guru-Schüler-Beziehung und in den zum Teil steinigen Weg zum absoluten Vertrauen in die göttliche Liebe und Wahrheit.

Es ist leichter, über Spiritualität zu reden und zu schreiben.
Aber wenn es darauf hinausläuft, ein asketisches oder spirituelles Leben zu führen, braucht man extrem viel motivierende Kraft.
Diese Kraft kommt nicht aus Büchern oder von Diskussionen.
Um eine Seele zu erwecken,
kann diese Kraft nur von einer anderen (erleuchteten) Seele kommen.
Die Seele, die diese Kraft gibt, heißt "Guru".
Die Seele, die durch den Erhalt der motivierenden Kraft
vom Guru energetisiert ist, heißt Shishya.
Der Guru muss kraftvoll genug sein, um die Kraft auf Shishya zu übertragen;
und Shishya sollte genug vorbereitet sein, um diese Kraft zu erhalten.

Swami Vivekananda


Mehr zum Thema im Artikel Spirituelle Meister

Sadhus

Während Gurus als Lehrer/Meister offen sind gegenüber Schülern, legen Sadhus auf Schüler meist keinen Wert, manche scheuen auch die Begegnung mit Menschen.

Sadhus werden als die "Heiligen Männer" Indiens bezeichnet. Sie sind Asketen, die im Verzicht leben und sich vom Weltlichen zurückziehen. Oft ziehen sie sich auch ganz von der Welt zurück und gehen in die Berge. Auf diese Art und Weise verkörpern und leben sie die Wahrheit, erinnern die Menschen daran und halten das Bewusstsein der Wahrheit auf der Erde. In ihren Augen ist "das Feuer der Wahrheit" zu sehen.

Die Doku "Beyond"[4] berichtet über das Leben und die Botschaft von Sadhus.
Hier der Trailer des Films:

Spirituelle Geschichten

Die indischen Meister lehren gern durch Gleichnisse. Es gibt eine Vielzahl überlieferter Geschichten von Meistern und Schülern, die verschiedene praktische Aspekte der spirituellen Entwicklung aufzeigen. Die Geschichten berühren das Herz und lassen Leser und Schüler mitgehen. Sie verhindern, dass sich Spiritualität auf den Verstand beschränkt - zu einer Art Mind-Spiritualität wird - wie es in der westlichen Art zu lehren leicht geschieht.

Die fünf Gelehrten und der Elefant

Eine Geschichte über die "Wahrheit" (es gibt verschiedene Versionen, je nach Schwerpunkt. Die folgende Version ist stark gekürzt):

Fünf Gelehrte wurden in ein dunkles Zelt geschickt, um zu erkunden, was das Ding namens Elefant sei.
Der erste Gelehrte betastete das Ding vorn und sagte: "der Elefant ist wie eine Schlange". Der zweite Gelehrte betastete das Ding an der Seite und sagte: "nein - der Elefant ist ein großer Fächer!" Der dritte Gelehrte berührte das Ding und meinte: "Der Elefant ist eindeutig eine Säule." Der vierte Gelehrte geriet an das Hinterteil des Elefanten und sagte:"aber nein - was sagt ihr da! - der Elefant ist ein großer biegsamer Pinsel!" Der fünfte Gelehrte hatte den Rumpf berührt: "Also ich sage, der Elefant ist eine riesige unförmige Masse - ich weiß nicht, warum ihr so viel falsches davon sagt!"
Draußen stritten sich die Gelehrten weiter, bis die Sonne aufging. Dann wurde das Zelt geöffnet und die Gelehrten waren erstaunt: jeder hatte richtiges ertastet - aber eben nur einen Teil des Ganzen.


Die Geschichte von den zwei Mönchen

Eine Geschichte über das Hier-und-Jetzt; von der Anwendung von Regeln im spirituellen Rahmen oder von Anhaftung und der "Story" des Egos:

Zwei Mönche gerieten auf ihrer Wanderschaft an einen Fluss. Dort stand eine junge Frau, die ebenfalls hinüber wollte und sich scheute. Daraufhin nahm sie der ältere Mönch auf seine Schulter und trug sie hinüber.

Nach einer ganzen Weile des Weges schließlich äußerte sich der bedrückte junge Mönch: "Du weißt, dass uns verboten ist, eine Frau zu berühren - und dennoch hast Du diese Frau getragen!" Der ältere Mönch antwortete: "Ich habe diese Frau am andern Ufer abgesetzt - du trägst sie jedoch immer noch!"

Die Geschichte vom Wasserholen

Eine buddhistische Anekdote, über die wahre Kürze des Lebens in Relation zur (Unmittelbarkeit der) Schüler-Meister-Beziehung.[5]

"Geh zum Fluss und hole mir eine Tasse Wasser", sagte der Zen-Meister zu seinem Schüler. Als der Schüler am Fluss die Tasse mit Wasser füllte, sah er flussaufwärts eine wunderschöne Frau in seinem Alter. Ihre Blicke begegneten sich und sie verliebten sich unsterblich ineinander. Er zog zu ihr auf das Gut ihrer Familie in einem ruhigen Dorf, und sie bauten ein Haus. Über die Jahre wurden ihnen Kinder geboren. Sie waren glücklich miteinander und ernährten sich von der Landwirtschaft, die sie betrieben.

Eines Tages kam eine Flut. Das Dorf wurde überschwemmt, und er musste sich mit seiner Familie auf das Dach des Hauses retten. Da zog ein großer Sturm auf. Seine Kinder wurden eins nach dem anderen vom reißenden Wasser fortgerissen und ertranken. Auch seine Frau wurde fortgespült und kam um. Als der Sturm sich legte, saß er einsam und verzweifelt auf dem Dach seines Hauses und starrte in die Luft. Ein Alptraum - nach all den glücklichen und schönen Jahren!

Da legte sich von hinten eine Hand auf seine Schulter - die Hand seines Meisters, der ihn fragte: "Wo bleibst du so lange? Wolltest du nicht bloß eine Tasse Wasser holen?"

Die Geschichte vom übers-Wasser-gehen

Eine Milarepa-Zen-Geschichte über Vertrauen - wie das Vertrauen des Schülers die Fähigkeiten des Meisters übertreffen kann. (Siehe auch Thema Schüler-Meister-Beziehungen: wenn der Meister nicht perfekt ist, ist das Vertrauen des Schülers das, was zählt.) Osho: "Sogar ein unerleuchteter Meister kann dein Leben umwälzen, wenn du in tiefem Vertrauen lebst." [6]

Als Milarepa zu seinem Meister nach Tibet ging, war er so demütig, so rein, so authentisch, dass die anderen Schüler auf ihn eifersüchtig wurden. Es war klar, dass er der Nachfolger sein würde, und so versuchten sie, ihn umzubringen. Milarepa war sehr, sehr vertrauensvoll. ...
Eines Tages befanden sich die Jünger auf einer Reise, wo sie einen Fluss überqueren mussten, und sie sagten zu ihm: "Du brauchst das Boot nicht. Du hast ein so großes Vertrauen - du kannst auf dem Wasser wandeln." Und so ging er zu Fuß übers Wasser.

Es war das erste mal, dass ihn der Meister sah. Er sagte: "Was tust du da? Das ist unmöglich!" Und Milarepa antwortete: "Ich tue es durch deine Kraft, Meister."

Jetzt dachte der Meister: "Wenn mein Name und meine Kraft bei diesem dummen, unwissenden Mann so etwas bewirken können - ich habe es noch nie versucht."

Und so versuchte er es. Er ertrank. Nie wieder ward etwas von ihm gehört.


Weiterführendes

Artikel

Literatur

Videos

  • "Beyond" - über Heilige Männer in Indien - die Dreharbeiten zur der Doku "Beyond" über Sadhus in Varanasi, Indien (gefilmt von Cale Glendening), mit Ausschnitten des Films Bleistift.png
  • (Über) Dharma Sangha aka Buddha Boy - gilt als Maha (großer) Sambodhi (höchste Erleuchtung), gab der Welt Rätsel auf, wie er monatelang in einem Wald versteckt ohne Essen und Trinken meditierte - was als unmöglich gilt. Englisch Bleistift.png
  • Essence of Life in 2 Minutes: "Beyond" - Vorschau für Film "Beyond", Varanasi Indien Bleistift.png
  • How to find your Guru - Sadhguru: wer Vertrautheit und Bequemlichkeit sucht, findet einen Freund; nur wer Befreiung sucht, findet einen Guru. Englisch Bleistift.png
  • Leben von Sonnenlicht - Hira Ratan Manek - Ein indischer Yogi, der im 7.Lebensjahr eine Vision dreier 3 indischer Göttinnen erhielt und seitdem weder aß noch trank. Von verzweifelten Wissenschaftlern bestätigt. (Im Westen wurde Jasmuheen bekannt mit ihrem Lichtnahrungsprozess.) Bleistift.png
  • Sadhguru's Enlightenment - Der indische Yogi Sadhguru erzählt über seine Erfahrung der eigenen Erleuchtung. Aufgewachsen mit europäischer Philosophie und den Beatles war Spiritualität kein Thema in seinem Leben - bis ... Englisch Bleistift.png

Filme

  • Sommer in Orange* - Wenn die Erleuchtung in ein bayrisches Dorf einzieht. Ein heiterer Film, der sowohl tragische als auch absurde Auswirkungen der Osho-Lebensweise aufzeigt  Thumbs up font awesome.svg Bleistift.png
  • Guru - Bhagwan, His Secretary & His Bodyguard* - Film über die Entwicklung der Osho-Community vom Vorbild der spirituellen alternativen Lebensweise hin zum Albtraum von Zusammenbruch, Gefängnis und Reise in die menschlichen Untiefen Bleistift.png
  • Kumare - Die wahre Geschichte eines falschen Propheten* - Vikram dokumentiert seinen Erfahrung damit, spirituellen Suchern gegenüber als spiritueller Lehrer aufzutreten, sowie ihre Reaktionen auf die Enthüllung der gefälschten Wahrheit. (Seine Neugier macht den Unterton warmherzig statt arrogant entblößend) Bleistift.png

Weblinks

  • avataara.net - Avatare der Neuzeit; mit Beschreibung einiger Avatare und Gurus - Biographie, Geschichten und Zitate Bleistift.png
  • findyournose.com - Online-Magazin für Meditation (mit vielem über/von Osho) Bleistift.png
  • osho.de - Deutsche Website über den weltbekannten Guru Osho Bleistift.png
  • oshotimes.de - Magazin über Meditation, Liebe, Kreativität und Transformation. Mittelpunkt jeder Ausgabe ist ein Diskurs von Osho zu ausgesuchten Leitthemen Bleistift.png

 (Hilfe)

Autoren

Heike W. (30) und Stefan (6)  Jeder Autor hat seine eigenen Passagen zu diesem Artikel beigesteuert. Deshalb muss nicht jeder Autor alle Passagen des Artikels unterstützen.
Zahl in Klammern = Anzahl der Artikel-Bearbeitungen dieses Autors. Eine hohe Anzahl bedeutet nicht zwangsweise, dass dieser Autor auch viel Inhalt zum Artikel beigesteuert hat.

Einzelnachweise

  1. The Guru - ein göttlicher Freund von Yogananda (engl.)
  2. Zitate hier
  3. Antworten 1, s. 20
  4. http://cryptik.squarespace.com/home/the-essence-of-life-in-2-minutes.html - siehe auch die Doku über die Dreharbeiten hier
  5. Gefunden zum Beispiel hier: http://www.sasserlone.de/zitat/4924/buddhistische.anekdote/
  6. gekürzt entnommen aus dem Osho Neo-Tarot, orig. aus Osho's Buch "The Beloved, Band 1, S. 126
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