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Geld

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wie zieht man Geld an
Geld dient als universelles Tauschmittel

Das Wort „Geld“ leitet sich vom indogermanischen Wort „ghel“ ab („Gold“), im Althochdeutschen „gelt“, was für „Vergeltung, Vergütung, Einkommen, Wert“ steht.

Geld ist derzeit ein strukturell notwendiger Bestandteil unseres Gesellschaftssystems und dient als universelles Tauschmittel. Geld hat auf jeden unserer Lebensbereiche weitreichende Auswirkungen.

Es sollte wert sein sich damit ein wenig zu beschäftigen. Dabei ist es weit weniger kompliziert als allgemein angenommen wird.

Einführung

Als Einstieg in die Thematik "Geld" eignet sich das folgende Video vom Goldschmied Fabian "Gib mir die Welt plus 5 Prozent".
Die Geschichte vom Goldschmied Fabian zeigt innerhalb von 50 aufschlussreichen Minuten den grundlegenden Fehler in unserem Geldsystem und das Geheimnis des Banken- und Geldwesens:

Eine weitere gute Dokumentation zu unserem Finanzsystem und seinen Geldströmen bietet auch der Film Thrive.

Geschichte

Über die Menschheitsgeschichte hinweg wurde die Rolle des Tauschmittels durch unterschiedlichste, seltene Gegenstände und Materialien übernommen, anfangs z.B. durch besondere Steine und Muscheln. Mit der Zeit kristallisierten sich Gold und Silber fast überall auf der Welt als Zahlungsmittel heraus, für kleinere Beträge oft auch noch Kupfer.

Der amerikanische Dollar z.B. ist noch heute durch das Gesetz mit einer Menge von 412,5 Gran Silber (etwa 26,73 Gramm) definiert (dieses Gesetz wird jedoch umgangen, siehe Papiergeld).

Historisch besteht bereits seit den frühen Zivilisationen eine weitgehend durchgängige Übereinstimmung von Geld mit Gold (bzw. Silber und Kupfer). Seit mehr als 200 Jahren gibt es zwar auch Papiergeld, allerdings war dieses bis 1914 fast überall in Form von bei der Nationalbank hinterlegtem Gold und Silber gedeckt. Dabei wurde bereits Mitte des 18. Jahrhunderts Silber weitgehend als Währungsreserve gestrichen wurde, womit Gold die einzige Währungsreserve blieb (als jenes Material, mit dem jede Banknote bei der Bank hinterlegt war).

In der Regel war es möglich, sich das Geld bei der Bank in Gold oder Silber auszahlen zu lassen. Ein entsprechender Vermerk befand sich auf den jeweiligen Banknoten. So war auf einer Banknote des Deutschen Reiches zu lesen: „Dem Überbringer auf Verlangen in Gold auszuzahlen“.

Mit Beginn des Ersten Weltkrieges wurde praktisch überall auf der Welt die Kopplung von Geld und Gold (der sog. „Gold-Standard“) aufgegeben, um nach Belieben Geld für den Krieg drucken zu können. Es war klar, dass man nach dem Krieg, also dann, wenn man den Gold-Standard wieder einführen wollte, eine massive Währungsabwertung in Kauf zu nehmen hätte. Da dies kurzfristig zu sehr unangenehmen Folgen für Wirtschaft (und Wähler) geführt hätte, entschied man sich allerdings dafür, den Goldstandard aufzugeben (soweit zumindest der „Sachzwang“, dem sich politische Instanzen beugten, über die wahren Gründe wird indes anderweitig spekuliert).

Das Papiergeldsystem

Heutzutage verfügen wir über sogenannte „Fiat money“ - Papiergeld, welches durch keinerlei immanenten (ihm eigenen) oder hinterlegten Wert gedeckt ist. Der Begriff "fiat" kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „es sei, es geschehe“.

Das Papiergeld wird offiziell ausschließlich durch die Zentralbank ausgegeben, die über ein Geldschöpfungsmonopol verfügt (Diese Regelung wird von den privaten Banken anderweitig umgangen, wie weiter unten beschrieben ist).

Problematik

Konnte man Geld früher schon nach Belieben drucken, ist es mittlerweile sogar üblich, lediglich eine Zahl im Computer der Europäischen Zentralbank (EZB) zu generieren. Dieses Geld wird dann zu einem sehr geringen Zinssatz (0,5% im Eurogebiet, Stand: 2.5.2013 [1]), dem sog. "Leitzins", an die Großbanken verliehen.

Die Großbanken haben ihrerseits die Möglichkeit, ein Vielfaches dieses Geldes zu einem wesentlich höheren Zinssatz an ihre Kreditnehmer zu verleihen. Bei einem privaten Kredit wird das Geld, welches der Schuldner aufnimmt, tatsächlich erst mit der Aufnahme des Kredites erschaffen. Wird der Kredit getilgt, verschwindet die Summe aus der Bilanz der Bank wieder. Sollte die Kreditsumme also ausfallen, entsteht der Bank effektiv kein Schaden, außer in Bezug auf die Höhe des Verwaltungsaufwandes.

Allerdings wird unser Rechtssystem in Deutschland dem nicht gerecht: es betrachtet die gesamte Kredit-Summe als Schaden für die Gläubigerbank. Auf diese Art und Weise befindet sich permanent mehr Geld im Umlauf, als tatsächlich von der Zentralbank ausgegeben wurde.

Die Banken sind verpflichtet, in einem gewissen Verhältnis zu dem Geld, was sie verleihen, über Eigenkapital zu verfügen. Allerdings wird diese Regelung folgendermaßen umgangen: Bank A nimmt einen Kredit von 100 € bei der Nationalbank auf, und darf z.B. das 10-fache dessen als Kredite verleihen. Nun verleiht sie diese 1000 € an Bank B, die ihrerseits 10.000 € an Bank C verleiht. Bank C kann ihrerseits wieder 100.000 € an Bank A verleihen, womit sich das in Umlauf befindliche Geld vertausendfacht hat.

Durch die bei der Zentralbank zu hinterlegende Mindestreserve ist dieses Spiel zwar begrenzt, allerdings sind die Folgen gegenwärtig nicht absehbar. Hinzu kommt die Problematik, dass sowohl die Bank, die das Geld verleiht, dieses Geld in ihrer Bilanz als Besitz aufführt, als auch jene Bank, die sich das Geld von der anderen geliehen hat.

Dies bedeutet, dass die Bilanzen der meisten Banken weitestgehend aus „Nichts“ bestehen, da sie sich effektiv fast ausschließlich Zahlenpakete zuschieben. Dies birgt ein massives Risiko für die gesamte Gesellschaft in sich, da es sich um eben jene Banken handelt, die das Vermögen der gesamten Gesellschaft verwalten.

Geschichte

Im Jahr 1715 bestiegt in Frankreich Ludwig XV. im Alter von 5 Jahren den Thron. Sein Regent (Stellvertreter) lernte – bezeichnenderweise im Spielkasino – einen gewissen John Law kennen, der anbot, die marode Wirtschaft Frankreichs durch ein Papiergeld-System wiederzubeleben.

John Law erklärte sich dazu bereit, dieses System zu etablieren (wodurch Frankreich schnell seine Schulden würde bedienen können, indem es einfach Geld druckte), wenn man ihn nur zum Chef der französischen Nationalbank ernennen würde.

In der ersten Zeit schien das System gut zu funktionieren, ehe es seinerseits kollabierte und Law unauffindbar war. Schließlich stellte man ihn an der schweizerischen Grenze, samt Kistenweise Gold und Silber im Gepäck – offenbar war er seinen früheren Überzeugungen untreu geworden.

Fazit

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Papiergeld heutzutage durch keinerlei hinterlegten oder immanenten Wert gedeckt ist. Das System funktioniert lediglich dadurch, dass alle Menschen Vertrauen in das System haben und es nicht allzu sehr für ihre eigenen Zwecke missbrauchen.

Aristoteles erörterte sein Verhältnis zur Idee des Papiergeldes wie folgt:

An sich ist Papiergeld in Ordnung,
vorausgesetzt, die Obrigkeit ist perfekt
und die Könige verfügen über eine göttliche Intelligenz.


Da auch Gold, Silber oder andere Rohstoffe nur den Wert besitzen, den die Menschen ihm zugestehen, könnte man argumentieren, dass deren Verwendung keinen Unterschied zum Papiergeld mache. Allerdings besteht bei den Rohstoffen durch die Begrenztheit der Ressourcen nicht die Möglichkeit, die Gesamtsumme des in Umlauf befindlichen Geldes nach Belieben zu erhöhen (und somit eine massive Inflation nach Belieben herbei zu führen). In einem Zins- und Papiergeld-System ist die Erhöhung der Geld-Gesamtsumme allerdings eine unabdingbare Voraussetzung, um das System weiterhin am Laufen zu erhalten.

Die Frage, warum die Gesamtsumme des Geldes im aktuellen System permanent erhöht werden muss, hängt mit dem Zins zusammen (siehe nächster Abschnitt).

Zins

Der Zins ist das wesentliche Problem in unserem derzeitigen Wirtschaftssystem:
Ein Zinsgeld-System unterliegt dem Druck, beständig wachsen zu müssen, um nicht in sich zusammenzufallen. Das Wachstum verschiebt die Problematik allerdings nur auf einen späteren Zeitpunkt, es löst sie nicht.

Oft herrscht die Meinung vor, dass die Thematik unseres Geldsystems viel zu komplex sei, als dass ein einzelner sie verstehen könne - erst recht dann, wenn man kein gelernter Ökonom sei. Doch man kann einfaches Grundproblem ausmachen, welches im Folgenden an einem einfachen Beispiel deutlich wird.

Beispiel

Nehmen wir an, wir befinden uns in einem überschaubaren Wirtschaftssystem mit 10 Teilnehmern und einer einzigen Bank, die alles Geld ausgibt, was existiert: jeder der 10 Teilnehmer bekommt 100 € für ein Jahr von der einzig existierenden Bank geliehen. Da Geld allerdings nur in Form von Krediten ausgegeben wird, verlangt die Bank einen Zins von 5 % von jedem der 10 Teilnehmer. Somit muss jeder Teilnehmer nach einem Jahr 105 € zurückzahlen. Es werden also insgesamt 1000 € ausgegeben, aber 1050 € durch die Bank zurückverlangt.

Das führt dazu, dass zwangsläufig eine Konkurrenz zwischen den existierenden Wirtschaftsteilnehmern entsteht, die ihrerseits ihr Geld vermehren müssen, um den von der Bank verlangten Zins bedienen zu können. Am Ende des Jahres kann also mindestens ein Teilnehmer seinen Kredit nicht zurückzahlen. Es handelt sich also um ein System, welches automatisch Gewinner und Verlierer generiert.

Ein Verlierer hat zwei (legale) Möglichkeiten: entweder meldet er Zahlungsunfähigkeit an, was mitunter zu Strafen führt, oder er nimmt einen weiteren Kredit auf, um seine Verbindlichkeiten zu bedienen. Hier liegt allerdings die Krux: auch jetzt wird wieder ein Zins von 5 % fällig, diesmal aber nicht nur für 100 €, sondern für 105 € - es wird ein Zins auf den bestehenden Zins erhoben (Zinseszins).

Im obigen Beispiel müsste der Schuldner im nächsten Jahr 110,25 € bezahlen, es würde sich also um einen Zinseszins von 0,25 € handeln. Im ersten Jahr wäre dies also eine sehr geringe Summe. Nach 10 Jahren wäre die zu zahlende Summe allerdings bei ~163 €, nach 20 Jahren bei ~265 €, nach 30 Jahren wären es ~432 €. Nach 40 Jahren wäre die Summe bei 703 €, nach 60 Jahren wären es ~1867 €, nach 80 Jahren ~4956 €, die zurückgezahlt werden müssen.

Folgen des Zinses

Faktisch gesehen sind die Schulden, die durch den Zinses-Zins entstehen, nie wirklich als Geld existent gewesen. Die Wirtschaft leiht sich oftmals Geld von Banken und Investoren. Das System „funktioniert“ nur solange, wie die Wirtschaft in der Lage ist, die entstehenden Zinsen (und Zinseszinsen) zu erwirtschaften.

Sollten die Zinsen am Geldmarkt die Renditen der Wirtschaft übersteigen und die Wirtschaft somit die Zinsen nicht mehr stemmen können, führt dies dazu, dass Investoren eher am Geldmarkt spekulieren (an dem sie höhere Gewinne erwarten) anstatt in die Wirtschaft zu investieren.

Da allerdings, wie oben beschrieben, alles im Umlauf befindliche Geld nur in Form von Krediten und durch private Banken ausgegeben wird, gelingt es der Wirtschaft nicht, sich zu refinanzieren. Darüber hinaus ist die Wirtschaft auch oft nicht mehr in der Lage, die laufenden Kredite zu bedienen.

Auf das obige Beispiel übertragen hieße das, dass jener Verlierer des Systems, der die 105 € nicht bezahlen kann, Insolvenz anmelden muss, was in der Regel die Schließung seines Unternehmens bedeutet. Auf diese Weise kommt es zu einer Verringerung der Zahl der Marktteilnehmer und die Wirtschaft eines Landes kommt zum Erliegen. Nicht selten wird eine insolvente Firma von einem Konkurrenten übernommen.

Die Wirkung von Zinsen und Zinseszinsen, mit einem Startkapital von 1,000 $ und 20 % Jahreszins

So oder so führt dieses Arrangement dazu, dass es immer weniger Anbieter am Markt gibt, bis sich Monopole (ein einziger Anbieter) oder Oligopole (wenige Anbieter) herauskristallisieren, die letztlich die Macht haben, dem Kunden die Preise zu diktieren und Innovationen zugunsten von Profit zu unterdrücken. Solange noch mehrere Konkurrenten am Markt sind, ist diese Form des Preisdiktats sehr unwahrscheinlich.

Durch den Zinseszins nehmen die Schulden des Gläubigers exponentiell zu. Während das Wachstum des Zinses am Anfangs sehr gering und kaum zu bemerken ist, nimmt es später rapide zu. Eine Veranschaulichung des Verlaufs findet sich rechts im Bild.

Damit exponentielles Wachstum auf dem Geldmarkt möglich ist, wäre die Voraussetzung, dass die Wirtschaft (inklusive der Rohstoffe der Erde) ebenfalls exponentiell wächst. Dies ist allerdings mitnichten der Fall.

Der Ökonom Kenneth E. Boulding drückte diesen Umstand folgendermaßen aus:

„Jeder, der glaubt, exponentielles Wachstum kann unendlich lange andauern in einer endlichen Welt, ist entweder ein Verrückter oder ein Ökonom.“


Beim derzeitigen durchschnittlichen Zinssatz von 5 % dauert es circa 60 bis 80 Jahre, ehe das Wirtschaftssystem den Zins nicht mehr stemmen kann.

Lösungsansätze und -möglichkeiten

Abschaffung des Zinses

Nachdem im obigen Beispiel vor allem die fatalen Folgen des Zinses aufgezeigt wurden, mag man der Versuchung erliegen, diesen einfach abschaffen zu wollen. Dass dies nicht zielführend ist, zeigt die oft stagnierende Wirtschaft von arabisch geprägten Ländern. Die Banken halten sich dort (im Gegensatz zu christlich geprägten Ländern und der Vatikan-Bank) an das Zinsverbot ihrer Religion.

Somit findet ein Unternehmer mit einer Idee nur schwer einen Finanzier, da es einem Kapitalgeber keinen Vorteil bringen würde, sein Geld zu verleihen. Im Gegenteil: der Finanzier hätte nur das Ausfallrisiko (welches sonst in Form von Zinsen bezahlt wird), welchem keinerlei Vorteil gegenüber steht. Die Möglichkeit, Kapital zu vermehren, ist also eine wesentliche Triebfeder einer forschungsorientierten Gesellschaft.

Fließendes Geld

Beim System des "Fließenden Geldes" handelt es sich um Geld, das zyklisch(z.B. jährlich) an Wert verliert. Das System wird auch als „Umlaufgesichertes Geld“ oder „Schwundgeld“ bezeichnet und ist ein Lösungsansatz, der vor allem durch den Volkswirtschaftler und Philosophen Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger propagiert wird.

Das System des Fließenden Geldes orientiert sich an geschichtlichen Ereignissen aus dem 12. Jahrhundert und den folgenden 300 Jahren. Laut Silvio Gesell verhielt es sich so, dass man jährlich seine alten Münzen (die nur für das jeweilige Jahr galten) abgeben musste, dafür allerdings nur 80% der Summe in neuen, für das kommende Jahr gültigen Münzen erhielt. Diese 20% des eigenen Jahreseinkommens, die jeder zu zahlen hatte, war die einzige Steuer. Diese Gebühr wird heutzutage auch als "Demurrage" oder auch als "Umlaufimpuls" bezeichnet.

Die 20%-ige Abgabe führte dazu, dass die Menschen ihr Geld möglichst ausgaben, um der Steuer zu entgehen. Da die Münzen des alten Jahres im neuen Jahr nicht länger gültig waren, musste in der Summe das komplette Geld umgetauscht werden. Deshalb konnte es dem Fürsten egal sein, von wem er das Geld erhielt - er kam durch den für die Bürger notwendigen Komplett-Umtausch ohnehin zu seinen Steuern.

Das Ausgeben des Geldes führte zu einem sehr lebendige Wirtschaftsleben, in dem, so Gesell, vor allem die Fachwerkhäuser, Kathedralen und Dome entstanden, die noch heute die deutsche Stadtlandschaft prägen.

Während im heutigen Geldsystem das Horten von Geld belohnt wird (durch Zins), würde in einem System mit Fließendem Geld das Ausgeben „belohnt“. Reichtum wäre somit nur noch durch tatsächliche Arbeit möglich.

Um weiterhin Investitionen zu garantieren, schlägt Prof. Berger vor, könne man langfristige Investitionen von der „Demurrage“ befreien. Somit würden auch weiterhin Kapitalgeber die Möglichkeit haben, Ihr Geld gewinnbringend zu verleihen, allerdings nur in einem langfristigen Zeitraum („langfristig“ bedeutet in der Betriebswirtschaft einen Zeitraum von mind. einem Jahr). In diesem Fall würde das Geld auch einen konkreten Zweck erfüllen, und nicht z.B. von der Bank, bei der es deponiert ist, für Spekulationen verwendet werden können.

Ein Beispiel für das Funktionieren eines Schwundgeld-Systems besteht im Geld-Experiment der Stadt Wörgl im Jahre 1932. Da dort die Wirtschaft im Zuge der allgemeinen Wirtschaftskrise zum Erliegen kam, gab der dort ansässige Bürgermeister Michael Unterguggenberger umlaufgesichertes Regionalgeld heraus. Die Wirtschaft des Ortes erholte sich daraufhin schlagartig und florierte inmitten der Wirtschaftskrise.

Das Experiment wurde 1933 durch Androhung eines Armeeeinsatzes beendet, nachdem die österreichische Nationalbank vor Gericht ihr alleiniges Recht zur Geldausgabe durchgesetzt hatte. Daraufhin kam es in Wörgl wieder zu den Krisenzuständen, die im Rest des Landes bereits die ganze Zeit vorherrschten.

Regional und ökologisch wirtschaftende Banken

"Geld regiert die Welt" - Wenn wir unsere Tagesgeschäfte und Anlagen mit den folgenden Banken abwickeln, bestimmen wir, wie die Welt regiert wird:

  • gls.de - Erste sozial-ökologische Universalbank der Welt - Der Kunde kann bestimmen, wo sein Geld investiert wird
  • umweltbank.de - Einzige Bank Deutschlands die ausschließlich ökologische Zukunftsprojekte finanziert und fördert
  • ethische-geld-anlage.de - Ethische-Geldanlagen

Finanzkrise

Europa steckt seit der Griechenland-Pleite in einer großen Finanzkrise. Die Märkte und Währungen sind instabil. Sollte es zu einer Inflation kommen, könnte das komplette schuldbasierte Finanzsystem zusammenbrechen. Dies hätte auch den Zusammenbruch unseres komplett auf Geld basierenden Wirtschaftssystems zur Folge.

Das ist aus spiritueller Sicht nichts schlechtes - im Gegenteil: Eine Welt ohne Profit- und Machtgier ist absolut erstrebenswert. Doch die Herausforderung wird sein, sich an die neuen Umstände anzupassen.

Auch werden mehr und mehr Vergehen der Elite aufgedeckt. Dies könnte zu weitreichenden sozialen Unruhen führen, da die Masse erkennen wird, dass sie jahrzehntelang betrogen und klein gehalten wurde.

Wissenswertes

In einem Artikel über die gesellschaftliche Transformation beschreibt Otto Scharmer unter anderem acht strukturelle Entkopplungen. Die erste Entkopplung ist die Finanzblase: von Finanz- und Realökonomie. Weniger als 1,4% der Devisen-Transaktionen haben einen direkten Bezug zur Realwirtschaft (d.h. zu den Menschen und ihren gesellschaftlichen Tätigkeiten). Mit ausländischen und und andere Transaktionen kommt man auch nicht auf mehr als 5%. "Die anderen 95% sind Transaktionen, die keinen ökonomisch oder sozial vernünftigen Zweck erfüllen."[2]

Eine Studie der Rockefeller Stiftung hat belegt, dass die Banken im Verbund der Nachhaltigkeits-Banken GABV (Global Alliance for Banking on Values) 70% des angelegten Geldes in Kredite investiert - bei den anderen Finanzinstituten nur rund 41%. [3] Die Mitglieder-Banken des Verbundes sind der Ansicht, dass die grundliegende Aufgabe von Banken ist, die Realwirtschaft zu finanzieren, für Unternehmen und Organisationen - nicht für Spekulationen.

Weisheiten

Wäre die Erde eine Bank,
ihr hättet sie längst gerettet!
(Greenpeace)


Ein Bankier ist ein Mensch, der einen Schirm verleiht,
wenn die Sonne scheint,
und ihn sofort zurück haben will,
wenn es zu regnen beginnt.
(Mark Twain)


Die ganze Börse hängt nur davon ab,
ob es mehr Aktien gibt als Idioten -
oder umgekehrt.
(Andre Kostolany)


Geld: der Punkt, den Archimedes suchte,
um die Welt aus den Angeln zu heben.
(Bloor Schleppey)


Wenn du glaubst, dass Geld etwas schlechtes ist,
wird es schlechtes in dein Leben bringen
(vermutlich durch seine Abwesenheit).
Glaubst du dagegen, dass Geld eine wunderbare Sache ist,
mit der man viel Gutes bewirken kann,
so wird es dein Leben verzaubern.
(Andreas Boskugel)


Ich schau mich nicht nach einem bezahlten Job um,
denn ich habe vor, meine Zeit mit Nachforschungen,
Denken und Schreiben zu verbringen, über die Möglichkeiten
Völkermord und Planetenmord in den nächsten paar Jahren zu beenden.
Vielleicht werden eines Tages Leute da für bezahlt werden,
weil sie um einer höheren Lebensqualität willen arbeiten.
Derzeit aber gehen die höchsten Gehälter an diejenigen,
die teilnehmen an der fortwährenden Zerstörung von Völkern
und dem Mord der Erde.
(Begründung eines weißen Angestellten, der seine Arbeit bei der Staatsbehörde kündigte - um ca. 1980)

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    Mitwirkende:
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    Mitwirkende:
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    Mitwirkende:
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Weiterführendes

Artikel

Literatur

Videos

Filme

  • Grundeinkommen - ein Kulturimpuls - "Der Film", Film-Essay von Daniel Häni und Enno Schmidt, produziert 2008 in der Schweiz. Die Grundlagen von BGE sehr gut erklärt. Bleistift.png
  • Thrive* - Doku mit den Themen Freie Energie, Kornkreise, Heilige Geometrie, Außerirdische, NWO, Finanzsystem, Chemtrails und mehr Bleistift.png

Audio

Weblinks

  • Das SGR-Programm* - von Jack Canfield, Bob Proctor und Michael Beckwith - Ein gesetzmäßiger Prozess für die Erschaffung von Reichtum  Thumbs up font awesome.svg Bleistift.png
  • gls.de - Bank für sozial-ökologische Geldanlagen und Finanzierungen - Gib deinem Geld Sinn  Thumbs up font awesome.svg Bleistift.png
  • alles-schallundrauch.blogspot.de - Kultblog für (unangenehme) Wahrheiten Bleistift.png
  • bankwechsel-jetzt.de - Zeigt warum man von den Großbanken hin zu Alternativbanken wechseln sollte Bleistift.png
  • bedingungslos.ch - Eidgenössische Volksinitiative "Bedingungsloses Grundeinkommen" - mit Veranstaltungen, Fortschrittsbericht, Filmen, Definitionen Bleistift.png
  • blogandshop.de - Spannende Themen (Ernährung, Wirtschaft, Aufklärung) und interessante Produkte Bleistift.png
  • grundeinkommen.ch - Schweizer Seite zum bedingungslosen Grundeinkommen - mit Infos, Videos und News Bleistift.png
  • inwo.de - Initiative für natürliche Wirtschaftsordnung Bleistift.png
  • mmnews.de - Unbequeme News von und mit Michael Mross - Schwerpunkt: Finanzwelt Bleistift.png
  • nuclearbanks.org - Banken die Atomkraft unterstützen Englisch Bleistift.png
  • truthin2010.org - Organisation die auf die (riesigen) Schulden der USA aufmerksam macht Bleistift.png
  • wissensmanufaktur.net - Kritische Infos zum Thema Geld und Wirtschaft Bleistift.png

 (Hilfe)

Autoren

Stefan, Leander, Andreas Boskugel, Heike W., Bot, PGG und Extern
Jeder Autor hat seine eigenen Passagen zu diesem Artikel beigesteuert. Deshalb muss nicht jeder Autor alle Passagen des Artikels unterstützen.
Zahl in Klammern = Anzahl der Artikel-Bearbeitungen dieses Autors. Eine hohe Anzahl bedeutet nicht zwangsweise, dass dieser Autor auch viel Inhalt zum Artikel beigesteuert hat.

Einzelnachweise

  1. http://www.finanzen.net/leitzins/, abgerufen am 2.5.2013
  2. GLS-Bankspiegel Ausg. 1/13, "Von der Ego- zur Öko-System-Ökonomie"
  3. GLS-Bankspiegel 1/13, S.21
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