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Diskussion:Sterbehilfe

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BetreffAntwortenZuletzt geändert
Frage in "Kirchliche Haltung"116:48, 13. Nov. 2013
Frage in Passus "Juristen"012:08, 13. Nov. 2013

Frage in "Kirchliche Haltung"

Zur Frage: "Antwort der Kirche auf welche Frage" Ich habe das so wortgetreu wie möglich wiedergegeben vom Bischoff - er hat da keine konkrete Frage gemeint sondern die im Satz vorher genannte Beschäftigung mit dem "sich mit dem Tod abzufinden sowie einen Umgang mit seinen Ängsten zu finden. Ich dachte, je wortgetreuer, desto weniger kritisierbar - wenn ich interpretative Beischmückungen einfüge, dann ist das Anlass zu nicht-Einverstanden-sein.

Ich habe auch das Manuskript seiner Ansprache angefragt beim Palliativ-Netz-Münster - wenn ich das bekomme werde ich das auch nochmal prüfen auf Korrektheit.

Heike W.11 (Diskussion)12:00, 13. Nov. 2013

Okay, alles klar. Dann können wir das gerne so lassen. Manuskript ist in meinen Augen nicht notwendig als Beweis.

Stefahn ☺ (Diskussion)16:48, 13. Nov. 2013
 

Frage in Passus "Juristen"

Ein Tenor der bei den Ärzten herauskam auch auf der Veranstaltung ist die deutliche Abneigung, sich mit den Möglichkeiten von Erlaubtem in der Sterbehilfe und den Möglichkeiten der Palliativ-Medizin auseinanderzusetzen - weil sie zuviele schlechte Erfahrungen gemacht haben mit Leuten, die sie verklagen weil sie nicht das tun oder getan haben, was andere wollen - und natürlich selbstgerechte Aufplusterungen und Anfechtungen bis hin zur Rufschädigung.
Dies wollen sie vermeiden, indem sie sich erst gar nicht die Zeit nehmen die vermeintlichen gesetzlichen Anforderungen zu erkunden und sich mit den Fiesematenten kundig zu machen.

Die Vorsitzende i.R. des Bundesgerichtshofs, die an der Gesetzgebung damals mitgewirkt hat, hat hier mehrfach deutlich gemacht, dass ihre Absicht war, nicht gegen, sondern für die Ärzte zu arbeiten, indem sie ihnen mit gesetzlichen Richtlinien einen Handlungsrahmen bereitstellt.

Ich habe jetzt aber nicht erwähnt, dass sie auch bedauert, dass es 5 verschiedene Bezirke / Gerichtshöfe in Deutschland gibt, die schon auch mal nicht ganz übereinstimmend urteilen... - also dass der Arzt dann Glück oder Pech hat, in dem einen oder andern Bezirk eine Auseinandersetzung führen zu müssen...

Auf alle Fälle ist die Etablierung der Palliativ-Medizin auch bei niedergelassenen Ärzten auf dem Vormarsch, dass ihre Möglichkeiten besser verstanden wird, dass sie mehr einbezogen wird und mehr Patienten davon profitieren können.

Heike W.11 (Diskussion)12:08, 13. Nov. 2013
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