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Diskussion:Geistiges Heilen

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Inhalt

BetreffAntwortenZuletzt geändert
Begriff Intuition und/oder Sensitivität517:46, 3. Sep. 2014
Einweihung/Initiation008:24, 3. Sep. 2014
Entwurfstatus - Rückmeldungen613:48, 1. Sep. 2014

Begriff Intuition und/oder Sensitivität

Von 2 Benutzern geändert.
Letzte Bearbeitung: 2. September 2014, 09:45 Uhr

Übertrag Petrolina (Ina) von Fb-Diskussion: Das mit der Intuition sehe ich irgendwie ganz anders. Vielleicht ist es auch ein Knoten im Kopf. Intuition ist nach meiner Auffassung etwas für Menschen, die nicht sensibel genug sind, etwas direkt zu spüren oder wahrzunehmen.

Nicht dass es unwichtig wäre, hängt ja auch irgendwie zusammen. Aber die Sensitivität steht für mich weit darüber! Oder sagen wir, die Intuition basiert auf der Sensitivität, hat aber m.E. nach andere Wahrnehmungskanäle. Es ist mehr wie ein inneres Wissen. Und das nehme ich neben der Sensitivität eher als ergänzend wichtige Eigenschaft wahr. Vielleicht ist es ja auch einfach eine Frage der Definition....

Übrigens wurde in meiner Geistheiler-Ausbildung nicht die Intuition geschult. Oder meinst Du vielleicht doch das "Erspüren"/"Wahrnehmen"? Diesen Absatz sollten wir auf jeden Fall ändern (ich mache das dann). Ich warte aber Deine Rückmeldung ab.

Alles in allem bin ich der Meinung, wenn wir die Begriffe Intuition UND Sensitivität nutzen, dass dann beides auch erläutert sein sollte. Am besten auf Extraseiten. Die können wir ja schonmal anlegen, dann sieht der Leser, dass da was in Vorbereitung ist..... Wie wäre das? LG Ina

Heike W.11 (Diskussion)09:55, 2. Sep. 2014

Ich sehe das anders, Sensitivität ist für mich etwas völlig anderes als Intuition.
Sensitivität drückt den erhöhten Grad einer Wahrnehmung aus oder ggf zusätzliche Sinne. Intuition ist gegenwärtiges Wissen, keine Wahrnehmung sondern ein Zustand, ein Wissen abseits des Verstandes. Diese beiden Dinge sind für mich etwas verschiedenes, das eine Äpfel das andere Birnen, die man nicht vergleichen kann, wie man so schön sagt und auch nicht aufeinander aufbauen und völlig unabhängig voneinander sind.

Definitionen von Intuition:

  • Manche sagen Intuition käme aus dem Unterbewusstsein, sozusagen fertig berechnete Ergebnisse aus dem Unterbewussten die im Bewusstsein auftauchen. Insofern wird davon gesprochen das die Intuition nur so gut sei wie das Wissen desjenigen und ihr wird in den Bereichen vertraut welche Erlernt wurden. Im Management ist das meines wissens eine anerkannte Technik, so wurde es jedenfalls in irgendeinem Managementvortrag erzählt, irgendeines Ausbilders des neuen Denkens, aus diesen Kreisen.
  • Die andere Definition ist esoterisch/magisch/spirituell und geht davon aus, das Intuition göttliche Eingebungen sind, ggf direkt aus der Quelle oder von der Seele/Begleitenden Seelen.
  • Oder ebenfalls aus dem Unterbewusstsein entstammen, nur ist in dieser Sichtweise enthalten, dass das Unterbewusstsein Seelenbewusstsein enthält/ist und in alles Eingebunden kommuniziert.

In einem Buch über Magie findet Erwähnung das ein Mensch der völlig seiner Intuition folgt, stets von anderen Lebewesen als angenehm empfunden wird, selbst wenn er grausame Taten verübt haben sollte. Das spricht für mich für die Sichtweise der Veden des Gott durch sich handeln lassen, ohne sich mit der Handlung zu identifizieren (Ziel der vedischen Philosophie)


Ich finde wir sollten das ausdiskutieren, und dann unser Ergebnis bzw alle Sichtweisen beschreiben und generell den Artikel der Intuition überarbeiten. Ich empfinde ihn als sehr Flach, hab ihn zuvor noch nicht gelesen gehabt.

Wenn ich lese "Man findet umso besseren Zugang zur eigenen Intuition, je besser man sich fühlt." kriege ich die Krise, auch wenns ein Coach gesagt haben soll, ist es für mich falsch, weil Intuition rein gar nichts mit Gefühlszuständen zu tun hat.

Jonas (Diskussion)12:40, 2. Sep. 2014

Na, das hat sich ja gelohnt, das hierhin zu übertragen. Der Artikel Intuition liegt ja schon vor. Brauchts nur noch die Sensitivität in Abgrenzung dazu - und wo man das unterbringt.

Zum Thema Intuition/Gefühlslage: ich glaube, der meint, dass man besseren Zugang hat zu Intuition, wenn sie nicht von andern Gefühlslagen überlagert wird, wenn die Emotionen die Aufmerksamkeit so in Anspruch nehmen.

Ich glaube, ein sensitiver Geistheiler ist da dann auch so gereinigt, dass ihn das gar nicht mehr so ablenken kann.

Bei mir hatte die Intuition eine Rolle gespielt in der Reiki-Ausbildung und auch in der Aura-Soma-Ausbildung. Wir haben damals aber nicht so differenziert - Geistheiler war für uns was anderes: diejenigen die individuell mit ihrer Gabe gearbeitet haben - aber nicht mit etwas, was erlernbar ist.

Wir können den Artikel Intuition ja auch als Baustelle kennzeichnen.

Heike W.11 (Diskussion)18:12, 2. Sep. 2014
 

Lieber Jonas, ich meine das genau so, wie Du es beschrieben hast. Es war nur schwer für mich, das in Worte zu fassen. Bist Du denn - wie ich - der Meinung, dass Geistiges Heilen vor allem auf Senistivität beruht und die Intuition eher eine Ergänzung darstellt? Ohne es natürlich bewerten. Die intuitive Eingebung, mit dem Klienten etwas zubesprechen, einen Edelstein auszuwählen oder ein Thema zu checken, ist natürlich auch hilfreich.

Petrolina (Diskussion)07:39, 3. Sep. 2014

Ich würde keins dem anderen vorziehen, ich denke ein Heiler braucht beides und beides hat seine Notwendigkeit.

Jonas (Diskussion)17:44, 3. Sep. 2014

O.K.. Hauptsache es gefällt Dir so, wie ichs jetzt geschrieben habe.

Petrolina (Diskussion)17:46, 3. Sep. 2014
 
 
 
 

Einweihung/Initiation

Jonas, ich denke der Satz mit der Initiation ist o.k., weil es die "Initiation zum Heiler" beschreibt. Es ist also ein Ziel damit verknüpft. Und der Begriff ist bekannter, als "Einweihung", z.B. von der Initiation zum Mann o.ä.

Petrolina (Diskussion)08:24, 3. Sep. 2014

Entwurfstatus - Rückmeldungen

Grundsätzlich finde ich deinen Artikel gut. Ich habe viele Anmerkungen, nimm das bitte nicht als Anlass zu denken, er wäre schlecht. Ich kenne es von mir, das es manchmal schwer ist, wenn man etwas schreibt und dann so viel Kritik geübt wird. Das Ziel ist ja, unser gemeinsames Wissen einfließen zu lassen :o)

Neben diesen Anmerkungen, habe ich ein paar direkt im Text gemacht.

  • Ich denke es reicht, wenn die gesetzlichen Grundlagen einmal in "Geistiges Heilen" erwähnt wird. Erneut nach der Aufzählung der gängigen Heiltechniken, ist zuviel. -> habe ich raus genommen
  • Es wird übersichtlicher und leichter zu lesen, wenn ca. alle 5 Zeilen eine Leerzeile kommt -> ist umgesetzt
  • Habe Verlinkungen zu anderen Artikeln eingefügt
  • Was die Initiation betrifft ("Traditionelle und moderne Methoden") finde ich, passt das nicht ganz zum geistigen Heilen. Ich schlage ein eigenes Unterkapitel vor, um es etwas abzugrenzen und ggf kann das später zu einem eigenen Artikel erweitert werde. Dazu müsstest du es jedoch noch etwas ausführen. Die Verbindung von Initiation und Heilen ist ja durchaus gegeben und wichtig. Was meinst du?
  • Habe das Kapitel "Mögliche Ziele der Anwendung" umstrukturiert, Inhaltlich jedoch alles belassen, ich hoffe das ist so in Ordnung?
  • Kapitel "Unterschiede der Methoden": Ich finde es verunsichert die Erwähnung, dass es nicht wissenschaftlich erforscht sei. Es macht den Eindruck, es sei so etwas notwendig (was m.E. nicht stimmt) und vermittelt eben Unsicherheit, ich würde die Erwähnung weg lassen zudem es dabei doch nicht (soweit ich die Überschrift verstehe) um Wissenschaftlich versus Geistheilen geht, sondern der Unterschied der Methoden des Geistheilens, oder? Zudem beschreibst du wie es wahrgenommen wird, gar nicht wirklich den Unterschied der versch. Arten. Oder versteh ich das ganze Kapitel falsch?
  • Mir fehlt noch ein Kapitel, und zwar die Beschreibung der zwei Dimensionen des geistigen Heilens. Habe mich darüber kürzlich erst mit einem Heiler unterhalten. Man kann entweder einen Heilprozess in einem anderen unterstützen und anregen oder, und ich fürchte das geschieht häufiger, weil es beliebter bei den Klienten ist, der Heiler löst Probleme damit auf, indem er von außen die entsprechende Problematik löst (herausnimmt oder neutralisiert). Zweiteres ist aus meiner Sicht eine Symptomlösung auf feinstofflicher Ebene, die nicht wirklich Heilt, weil das Problem/Symptom dann entweder verschoben wird oder auf die selbe Weise erneut auftaucht, denn in den meisten Fällen wird sich der Behandelte nicht ändern und damit genau das selbe wieder erwirken, weshalb er gekommen ist. Es ist beliebter weil der Klient selbst nichts tun muss und schneller Ergebnisse sieht, davon einfach befreit ist, ohne eigenen Entwicklungsprozess der jedoch zu tatsächlicher Heilung (im Sinne von Ganzwerdung) führen würde. Ich kann dieses Kapitel beisteuern, wenn du magst.

Ich würde den Artikel, wenn er fertig ist, in die Kategorie Psyche/Energiekörper sowie Psyche/Methoden tun

Jonas (Diskussion)22:32, 31. Aug. 2014

Lieber Jonas, vielen Dank für Deine ausführliche Rückmeldung. Ich finde sie sehr gut!!! Ich beantworte nur das, wo, ich was anzumerken habe. ;o)

Das Thema Initiation gehört doch direkt zum Heilen!?! Nicht jeder Heiler ist als solches geboren. Wenn man das lernen will, ist bei den meisten Methoden eine Initiation dabei. KÖnnen wir aber gerne als Unterkapitel machen.

Der Absatz "Unterschiede der Methoden" hat noch nicht sein volles Potential. ;o) Können wir gerne ausbauen. Ich wollte nur vermeiden, hier Methoden namentlich aufzuführen. Bestenfalls Beispiele oder übergeordnete Arten von Methoden. Ich denke nach... Das mit der Wissenschaftlichkeit fordert mich immer etwas heraus. Einerseits sind wir hier in einer Welt für sich, andererseits haben auch Neulinge das Recht, zu erfahren, wie sich Schulmedizin und alternative Verfahren zueinander verhalten. Wir könnten auch beschreiben, dass eine wissenschaftliche Untersuchung nichts darüber aussagt, was für wen geeignet ist oder so ähnlich. Ich denke nochmal drüber nach. Den letzten Absatz finde ich sehr anspruchsvoll, im positiven Sinne. Ich überlege mal, wie ich das in meinem Sinne auf den Punkt bringen kann. Falls es Dir dann zu wenig ist, kannst Du gerne ergänzen. ;o)

LG Ina

Petrolina (Diskussion)07:41, 1. Sep. 2014
 

So, habs fertig. Ist jetzt deutlich länger... aber auch runder. Guck doch mal, ob Du es passend findest. Du kannst mir (immer) alles sagen. Ich bin da ganz pragmatisch. Es soll ja der Sache dienen. ;o)

Petrolina (Diskussion)08:46, 1. Sep. 2014
 

Shit, die Änderungen sind fast alle wieder weg. Beim Speichern durchs Raster gefallen. Passiert das hier öfter??? Muss ich später nochmal neu machen... Grmpf... ;o) Oder ist das irgendwo zwischengespeichert?

Petrolina (Diskussion)08:50, 1. Sep. 2014
 

So, jetzt aber richtig! Die Wissenschaft habe ich erstmal draußen gelassen. Hier bietet sich vielleicht mal ein Grundsatzartikel dazu an? LG Ina

Petrolina (Diskussion)09:57, 1. Sep. 2014

Schön, man weiß ja nie auf wen man trifft und auch mir ist manchmal das Ego im weg. Wenn ich mir viel mühe gegeben habe und dann viel Kritik kommt oder wenn mir Stefan fragen stellt die doch (für mich) so offensichtlich sind und ich die Krise kriege und denke: What? Wo soll da was unklar sein? :D

Ich hab mit dem Speichern quasi nie Probleme gehabt. Zur Sicherheit kopiere ich den Text aber oft nochmal in die Zwischenablage (Strg+A, Strg+C) bevor ich auf Vorschau oder Speichern gehe, grade bei langwierigen Änderungen, brauchte ich aber bisher nie.

Ja, die Initiation ist schon ein Thema, das seh ich genauso, auch geschichtlich, aber es sollte klar abgegrenzt sein und nicht in 3 Sätzen bei was anderem einfließen, finde ich.

Die Herangehensweise der Methoden find ich gut, mal sehen was wir daraus machen können.

Ich glaub ich hab da schon ein recht klares Bild im Kopf, was das Symptome wegmachen und tatsächlich Aufarbeiten von Themen betrifft. Ja, ich ergänz es dann mit meinen Gedanken dazu :)

Ich finde die Wissenschaftlichkeit und "normale" Welt hast du durch die rechtlichen Sachen schon drin. Wenn das so ein Thema für dich ist, wie wärs mit einem Artikel darüber? Genau über diesen Sachverhalt und diesen Konfliktpunkt, dann kann man eher darauf verweisen und es wird nicht jeder einzelne Artikel damit belastet. An sich sprechen wir hier schon auch viele Menschen an, die bereits die Scheinwelt verlassen haben. Es soll verständlich sein, aber auf alles kann dann auch wieder keine Rücksicht genommen werden, bzw es muss verweise geben auf Texte die das näher erläutern ohne das Thema, wie hier das geistige Heilen, zu stören. Ich finde nämlich, das auch unsere alternativen Themen Gewicht haben und nicht weniger wiegen als die "normalen". Ich jedenfalls, bemerke da auch keinen Impuls der Rechtfertigung in mir.

Huch, im letzten Beitrag schreibst dus ja selbst, mit Grundsatzartikel. Ich weiß gar nicht was in diesem Bereich schon existiert (kein Thema meiner Wahl, ich mag die heutige meist engstirnige Wissenschaft nicht so), ist auf jeden Fall herzlich Willkommen und sicher ein notwendiger Diskurs!

Schön :) Klingt gut an, der Austausch mit dir.

Jonas (Diskussion)10:37, 1. Sep. 2014

Primstens! Und danke für den Technik-Tipp!

Ich habe ein paar Sachen zu dem Thema Wissenschaft in meinen Ausbildungsunterlagen geschrieben (Ausbildung zum Biopraktiker), ink. etlicher Zitate. Da können wir ja über die Zeit mal was zusammentragen. Ich lege schon mal ein Sammelbecken an... Arbeitstitel: Wissenschaft und Spiritualität - ein Widerspruch?

Bis "gleich"...

Petrolina (Diskussion)13:48, 1. Sep. 2014
 
 
 
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