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Diskussion:Energieausgleich

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BetreffAntwortenZuletzt geändert
Diskussionswürdig622:55, 8. Jan. 2013

"Geld sollte eher ein Zahlungsmittel sein, dass eine Park-Funktion hat." Ich denke dazu wird es missbraucht. Sinn von Geld, ist der Austausch von Leistungsversprechen, es muss fließen und darf auf keinen Fall gehortet werden, sonst entstehen Zustände wie wir sie gegenwärtig haben. Siehe dazu: Fliessendes Geld und Heilung des sozialen Organismus – Bernd Senf und anderes von Bernd Senf


"Für manche Schlaumeier sollte es allerdings auch zu versteuerndes Geschäftsleben verschleiern und erlauben, nur das zu machen, was Spaß macht und leicht wirkt, weil es nur auf energetische Ebene funktioniert." Halte ich für unwichtig und weißt nur auf Missbrauchsmöglichkeiten hin. Zudem auch für mich im Zusammenhang nicht erfassbar.

Jonas (Diskussion)01:22, 11. Dez. 2012

ad "Schlaumeier...": Wenn man es nicht aus dem Zusammenhang des Artikels herausreisst, dann weist es auf die Möglichkeit des Missbrauchs hin - z.B. die "Scharlatanerie", die vielseits angeprangert worden ist im esoterischen Bereich. Diejenige, die das ganze Feld der ganzheitlichen Tätigkeit so in Verruf gebracht hat, dass es noch heute schwer ist, Methoden wie Homöopathie, Osteopathie u.a. zu etablieren. Das Wort "Schlaumeier" ist dabei noch warm, im Gegensatz zu "Betrüger", die sich bewußt ein Polster geschaffen haben mit, nur weil es funktionierte und die Leute an sie glaubten (und wenn es nicht funktioniert hat, dann waren es die Widerstände im Klienten).
Aber es muss auch nicht gleich auf der 1.Seite stehen.

ad "Parkfunktion": Ich finde unsere Gesellschaft ist zu komplex um pauschal zu sagen, dass eine Parkfunktion einem Missbrauch im Geldfluss gleichkommt. Ein Plätzchen zum Leben oder zum Vermieten an Menschen erfordert in unserer Gesellschaft noch viel mehr gestoppten Geldfluss oder Eichhörnchen-Winter-Taktik.

Meine sprirituell orientierten Bekannten, die sich vor 10-20 Jahren mit ihrem Energiefluss unabhängig machen wollten vom Geldfluss - heute im Älterwerden kommen die Ängste, wenn sie jahrzehntelang auf Krankenkasse verzichtet haben und es sich nicht leisten können, wieder reinzukommen. So weit ist unser System noch nicht. Das ist eine Gratwanderung zwischen "Kamel anbinden, bevor man es Gott überläßt" und "ohne es einfach zu tun, verändert sich schon gar nichts".

Diese Situation, dass alte Leutchen trotz Ersparnissen (horten) kaum die anfallenden Pflegekosten bezahlen können, betrifft einen weit größeren Anteil der Gesellschaft, als die Situation, dass Banken und "Schlaumeier" Geld horten, virtuell aufwerten und dann eine unkontrollierbare Achterbahn damit verursachen.

Leider ist man nur allzusehr davon abhängig, wieviel Wert einer Tätigkeit oder Leistung zubemessen werden. Der Energiefluss ist da schon so zerfleddert, das die menschliche Quelle von Geld versiegt.

Heike W.11 (Diskussion)12:27, 11. Dez. 2012

nachdem ich mich eine ganze weile mit geld befasst habe, ist mein ergebnis und das vieler anderer, das geld nicht gehortet werden darf und das ein grundproblem des geldsystems darstellt

deine bekannten sollten sich in vereinen usw organisieren. wie bsp der artabana

Jonas (Diskussion)02:01, 3. Jan. 2013
Von 2 Benutzern geändert.
Letzte Bearbeitung: 5. Januar 2013, 14:48 Uhr

Danke für den tip mit Artabana - hatte noch nie was davon gehört. Habe ich gleich weitergegeben und bau ich auch gleich mal in den Artikel 'Patientenverfügung' ein.
Ich bin ja auch für einen Wintervorrat und nicht horten. In meinem Bekanntenkreis ist z.B. eine ältere Frau, die eine gemeinnützige Stiftung eingerichtet hat. Da liegt jetzt das Geld herum - mal ist der Einlage-Wert so gesunken, dass es ein minus gibt; mal gibt es einen Betrag Zinsen, der eher "traurig" ist im Verhältnis zur Einlage, um davon eine Spende zu machen. Da weiß ich auch nicht, was ich davon halten soll. Aber als Ziel am Ende eines "Single-"lebens ist mir auch nix eingefallen (weil Erbschaftssteuern sollten auch vermieden werden...).
Solche Art Horten finde ich eigentlich eher problematisch (ich ahne, dass es so gesehen tatsächlich ein Alptraum ist) als genial (wie der unerfahrene Betroffene).
Aber wenn man daran rührt, dann kommt die große Hilflosigkeit zutage und Angst vor Überforderung bzw. Überwältigung durch fremdes Neues, was man nicht überblicken kann und was womöglich ein Windei ist.

Heike W.11 (Diskussion)13:24, 3. Jan. 2013

herzlich gerne heike

ich hatte gestern ein sehr erhellendes langes gespräch mit einem freund und mentor. wir sprachen unter anderem über stiftungsrecht und die möglichkeit damit aus dem system auszusteigen. mit einer gemeinnützigen stiftung übernimmt man selbstverantwortlich einen bereich den man fördert (allein oder als gruppe), finanziert ggf seine grundsicherung und zahlt quasi keine steuern mehr ins system (denn man hat selbstverantwortung übernommen und dient auf eine art dem gemeinwohl)

dies ist ein ausweg und ein sinnvoller. wer nicht freiwillig die gemeinschaft fördert zahlt steuern :) fand ich äußerst spannend und ich plane diesen weg zu gehen. erstmal wahrscheinlich nicht mit eigener stiftung sondern die des freundes. sie beinhaltet eine grundsicherung und hat als stiftungsziel die volksbildung

soweit meine neusten erkenntnisse zu geld und unserem system :)

Jonas (Diskussion)04:17, 5. Jan. 2013

Ich habe gestern über Deinen Artikel die GLS-Bank gefunden, die ein ziemlich großes Spektrum anbietet in diesem Bereich, von Treuhand und Stiftungen, wo man sich mit einer "unselbstständigen" Stiftung beteiligen kann und sich entscheiden kann für Stiftungsbereich (statt Einzelprojekte). Ob man da aber auch nur testamentarisch reinkommt oder vorher ein Konto eröffnen muß (und die wollen ja auch gleich ein Gehaltskonto), weiß ich (noch) nicht. http://www.gls-treuhand.de/schenken-stiften-und-vererben/vererben/

Heike W.11 (Diskussion)15:54, 5. Jan. 2013
 
 
 
 
 
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