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Diskussion:Avatar

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BetreffAntwortenZuletzt geändert
Unnötige Aufzählungen413:46, 6. Apr. 2014
Änderung in "Lebende Avatare": persönliche Auswahl115:04, 6. Nov. 2013

Unnötige Aufzählungen

Was war nochmal der Grund für die Aufzählungspunkte im eigentlichen Fließtext?

Ich würde z.B. die Aufzählungen in "Was ist ein Avatar?" oben wegmachen - bei den Zitaten am Ende des Abschnitts passt es natürlich, aber das oben ist doch Fließtext oder nicht?

Stefan (Diskussion)11:18, 31. Mär. 2014

Ich fand diese Gliederungsform übersichtlicher als ein Fließtext: das sind Blickfang-punkte für die Kernaussagen der Absätze. Die zählen die verschiedenen, gruppierten Aspekte und Kennzeichen auf:

  • Was er ist/wann er kommt
  • Unterschied Mensch und Avatar
  • Eltern - besondere Geburtszeichen
  • Fähigkeiten/Meisterung des materiellen Körpers
  • Anteile Gottes, die sie repräsentieren
  • Position innerhalb (bzw. halt jenseits) der Lehrer-Meister-(Hierarchie) (zum Einordnen)
  • Unterschied, der die Position erklärt
  • Besondere Bedeutung durch die Seltenheit (nicht austauschbar/ersetzbar)
  • Weitere erläuternde Zitate von Andern, um die Aussagen zu untermauern

Ich fand es nicht dienlich, jeden der Absätze mit einer Überschrift zu versehen - dazu sind es zu wenig Sätze - dennoch hat die Aufzählungform der verschiedenen Aspekte mehr Prägnanz: wenn man jemanden fragt, dann würde er auch in einer Aufzählung antworten statt mit einer Geschichte - es entspricht der natürlichen Kommunikation - und ist so besser zu behalten, als wenn sich alles in einen Fließtext sammelt.

Heike W.11 (Diskussion)11:28, 1. Apr. 2014

Ich würde die Aufzählungen wegnehmen und stattdessen mit Fettschreibung arbeiten. So machen wir es in fast allen Artikeln...
Aber du entscheidest.

Stefan (Diskussion)17:09, 1. Apr. 2014

Ich habe mir das nochmal angesehen und finde, dass ich zuviel Text - z.T. ganze Sätze - fett markieren müsste. Das würde mir dann zu bunt wirken. Und ich möchte das nicht alles umschreiben, damit es markierungs-fähig wird: das ist den Aufwand nicht wert, um es an Artikel, die gar nicht im Sichtbereich liegen, anzupassen.

Und die Stichpunkte oben voranstellen und diese dann zu markieren, würde den Text eher verlängern und den Aussagen die Kraft nehmen, als es übersichtlicher zu machen. Das ist es auch nicht wert.

Von daher würde ich es in diesem Fall lieber so lassen. Danke, dass du mir die Entscheidung für diese Wahl lässt.

Heike W.11 (Diskussion)12:08, 5. Apr. 2014

Okay, gut - dann lassen wir es so.

Stefan (Diskussion)13:46, 6. Apr. 2014
 
 
 
 

Änderung in "Lebende Avatare": persönliche Auswahl

Änderung von "...geprüfte Liste der zur Zeit noch lebenden oder wieder inkarnierten Avatare für uns, damit wir sicher gehen können und eine persönliche Auswahl haben, welcher für uns eventuell geeignet sei." in "Manche Menschen fragen sich welcher Avatar ihnen auf ihrem Weg behilflich sein kann. Um es vorweg zu sagen:..."

  • Menschen fragen sich nicht, welcher Avatar denn wohl behilflich sein könnte (das machen sie bestenfalls bei Lehrern). Wir haben ja auch keine wirkliche Auswahl (außer Mutter Meera oder Amma, eine Gruppe um einen verstorbenen herum oder selbst nach Indien fahren und nach einem echten suchen).
  • Und die Formulierung würde zeigen, dass ich als Autor die Dimension gleichsetze mit einem Lehrer/Meister und implizieren, dass man das auch so behandeln könnte. Die Andersartigkeit wollte ich ja gerade herausstellen im Artikel.

Eigentlich wollte ich mit dem Satz die sehr gängige Reaktion aus der automatischen Persönlichkeits-Perspektive darstellen, dass wir denken, wir könnten da persönlich auswählen wie ein Stück Torte am reichhaltigen Buffet: geprüfte Sicherheit (kein fake) und mal schauen, was mir gefällt und ob ich das mache oder vielleicht lieber doch....

Aber so funktioniert das nicht. Wir machen da nicht die Regeln. Entweder wir antworten auf das Schild zum "highway" (im doppelten Sinne) oder wir fahren die Landstraßen und Schotterpisten mit all ihren Schlaglöchern die wir wollen (als von der Seele mehr oder weniger abgetrennte Person) - gemäß unserm freien Willen. Ein Avatar kümmert sich kaum um einen wählerischen "Schnösel" der nach Rosinen sucht (mal krass ausgedrückt); sondern er hilft, wenn man aufrichtig von Herzen bittet, Demut statt Oberherrschaft (surrender statt sovereignty). Dann aber kann er mehr alles jeder andere Lehrer/Meister tun kann.

Aber das konnte ich nicht kompakter fassen als in dem leicht humoristisch überzogenen Satz (der Humor war wohl zu fein). Wenn du da noch eine andere Idee hättest zum formulieren -
Heike
ps: von einem habe ich mal gehört: "nein, nachdem ich ein bisschen im Internet recherchiert habe bin ich zum Schluss gekommen, dass XY nicht mein Avatar ist." - diese Formulierung hat mich verblüfft. Vielleicht ist er ja unbewusst mit einem andern, nicht inkarnierten verbunden...

Heike W.11 (Diskussion)17:53, 4. Nov. 2013

Auf Humor, Ironie und Sarkasmus sollten wir verzichten - weil das nicht jeder versteht - vor allem nicht wenn man den Autor nicht kennt.

Stefahn ☺ (Diskussion)15:04, 6. Nov. 2013
 
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