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Diskussion:Angst

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Inhalt

BetreffAntwortenZuletzt geändert
Angst auflösen1013:05, 4. Nov. 2014
Feedback von Momanda316:01, 9. Jul. 2014
Eigene Überschrift für lange Wissenswert-Punkte112:56, 14. Apr. 2014

Liebe Heike,

ich möchte anregen, das "Auflösen" der Ängste anders zu beschreiben. Ängste können wichtige Warnhinweise sein und auch Orientierung bieten. Wir sollten sie also nicht "wegmachen" sondern transformieren, auf eine Art höhere Ebene bringen, auf der wir bewusst und konstruktiv mit ihnen umgehen können. Auch "Loslassen" ist ein guter Ansatz, weil wir uns dann nicht mehr mit ihnen identifizieren. Magst Du das umarbeiten?

Ansonsten gab es einige sprachliche Ungenauigkeiten, die man Dir leicht als "Fehler" hätte auslegen können. Deshalb habe ich das angepasst, insbesondere in der Einleitung. Und es gibt jetzt eine Einführung zu den "Therapiemethoden", um Therapie und nicht-medizinische Klärungsarbeit in ihrer Bedeutung voneinander abgrenzen zu können.´

Liebe Grüße

Ina

Ina (Diskussion)08:20, 20. Okt. 2014
Vom Autor bearbeitet.
Letzte Bearbeitung: 21. Oktober 2014, 11:39 Uhr

Vom Passus "Angst auflösen" waren meine Beiträge "Selbstachtung" und "Selbst-Reflektion" und "Was es zur Auflösung braucht" - die Methodik war schon da. (Wobei ich von den "Weitere Techniken" ehrlich-gesagt nicht viel halte - sie kreieren meist nur einen Parallel-Realität.)

Dass Ängste auf etwas hinweisen, was bearbeitet werden kann, habe ich als Allgemeinwissen unter den Lesern vorausgesetzt - auf dem spirituellen Weg haben sich die meisten schon damit auseinandersetzen müssen, bevor sie auf unsere Wiki stoßen - z.T. in Therapien. Ich betrachte das als die 1.Stufe der Gewahrwerdung.
Leider kenne ich etwa genauso viele, bei denen die dabei verwendeten Ansätze nicht funktioniert haben (Annehmen, Loslassen, Vergebung) - sie sind immer wieder davon eingeholt worden, leiden heute noch unter Ängsten, reagieren darauf und auch mit Wut/Frust), vor allem, wenn sie aus dem Unterstützungsfeld raus sind (dessen Energie-Input fehlt).

Daher halte ich die von mir eingebrachte Ebene von der Bewusstseins-Perspektive - mit der Verantwortlichkeit des eigenen Bewusstseins schon für wesentlich - wenigstens damit die Leute nicht nur "alt-bekanntes, was bei ihnen auch schon nicht funktioniert hat" lesen, sondern noch was inspirierendes zu kauen haben. Etwas, wo das Höhere Selbst angesprochen ist, nicht nur die gefangene Person.

Insofern würde ich deinen Ansatz als Absatz und eine erste "Herangehensweise" voranstellen, die "Auflösung" aber in etwa beibehalten (evtl. etwas kompakter).

Übrigens hat Stefan gerade einen meiner relative unbekannten Hauptpunkte im Mechanismus gelöscht gehabt (im 3.Absatz "Echte & Unechte Ängste", wo ich Aufbau und Dynamik beschreiben habe): das "Reinszenieren" bzw. (zwanghafte) Vorzeigen des Geschehens mit der damit verbundenen Angst-Reaktion - mangels Verständnis für das Wort "Vorzeigen" (wie man eine Wunde vorzeigt). Da das einer der wesentlichen Punkte zum Verständnis des Mechanismus und Therapieansatzes (besonders in der Inzest-Therapie) ist, finde ich das schade.

Soweit vorab - ich schaue mir den Artikel (auch mit deinen Inputs/Änderungen) zeitnah noch mal genauer an.

Heike W.11 (Diskussion)10:44, 20. Okt. 2014

Laut meinem Versionsvergleich ist der Text über Echte & Unechte Ängste noch drin?

Mir fehlt die Grundsätzliche Beschreibung das Angst, Enge bedeutet und ein zusammenziehen (und somit mit etwas öffnendem (Beispiel Vertrauen wird genannt) begegnet werden kann).

Ich kenne die Vorgehensweise die als "hindurchgehen" beschrieben wird. Ein auf die Angst und Enge zugehen, sich ihr stellen und dann hindurchgehen, durch das "Nadelöhr" der Angst. Das Beschreibt Dahlke so und ich kenne es von der synergetischen Arbeit genau so.

Die NLP Technik ist aus meiner Sicht eine Verdrängung, der Anfangsansatz ist gut, den kenne ich von der Traumaaufarbeitung, aber das Folgende führt m.E. zur tieferen Verdrängung.

Kann ich diese Dinge einfach hineinschreiben oder funke ich damit einem von euch dazwischen und mögt das lieber selbst tun?

Jonas (Diskussion)17:18, 20. Okt. 2014

Ich habe gerade eine Oprah-Talkshow mit Pema Chödrön gesehen, mit dem Thema ihres Buches "Wenn alles auseinanderfällt". Das war sehr beeindruckend. Es vermischt sich leider etwas mit "Gefühle" (dortiger Artikel), aber sie sagt auch, "Angst ist eine natürliche Reaktion darauf, der Wahrheit näher zu kommen" - "Wenn du die Natur der Angst nicht kennst, dann wirst du niemals Angst-frei werden". Der Kern von Angst ist nicht zu wissen, was als nächstes kommt.
Hab auch 5 Punkte fürs "durchgehen" mitgeschrieben, wobei man in der buddhistischen Weise ja nicht wirklich durchgeht sondern eher die Gefühle und Gedanken durchziehen lässt (also das Subjekt, das was sich bewegt, ist anders). John de Ruiter pflegte zu sagen "den Kopf hineinlegen", was die Demut, aber auch die Unerschütterlichkeit des wahren Wesens andeutete.

Jonas: das mit der Enge kann ich einfügen, aber wenn du noch mehr Taktik zum "mit Vertrauen begegnen" schreiben willst (was man ja in Angst grad nicht aufbringen kann, weil es "verschattet" ist), dann kannst du das vielleicht bei der Korrektur nachher dazuschreiben.
Und: der Begriff "Vorzeigen" war in dem genannten Passus drin - ich hatte Mühe damit zu begreifen, dass einer das nicht verstehen soll, wenn einer andern eine Wunde "vorzeigt" (immer wieder wird zu Reinszenierung), dass das ein ganz wesentliches Element der Dynamik von Ängsten (und auch Trauma: immer wieder darstellen) ist.

Das mit der NLP stimme ich zu, das könnten wir mit einem Satz zu bedenken einfügen in den Passus damit.

Heike W.11 (Diskussion)12:57, 21. Okt. 2014

Der Satz über Programmierungs-Methoden ist eingefügt und einige andere Dinge; die (von mir als bei den Lesern bereits als "durchgekaut" vorausgesetzte) Loslassen-Praktik ist indirekt erwähnt.

Was mir noch nicht so ganz gefällt ist, dass die Betrachtungs-Ebenen noch etwas durcheinander zu gehen scheinen. Das macht es vielleicht für Leser mit anderem Sprektrum, dem der eine oder andere Winkel unbekannt (und nicht so vertraut wie mir) ist, nicht linear genug zu lesen - anstrengend zu folgen oder "löchrig" zu lesen, sprunghaft - wenn er ungewohnte Passagen als Sprünge empfindet (ums mal sprunghaft zu sagen ;) )

Aber wenn man nur sortiert nach den Ebenen "neurologisch", "psychisch", "therapeutisch", "spirituell" und "Wahrheit" (wo dann die außergewöhnlichen, fremden Perspektiven gesammelt sind), dann hören die Leute gleich auf zu lesen, wenn der Inhalt außerhalb ihres vertrauten Rahmens ist. Das wäre auch schade. Da ist es vielleicht besser, mal einen Mehrzeiler einzustreuen, über den man hinweglesen kann, selbst auf Kosten der Homogenität und Schlüssigkeit.

Heike W.11 (Diskussion)01:21, 22. Okt. 2014
Vom Autor bearbeitet.
Letzte Bearbeitung: 30. Oktober 2014, 13:28 Uhr

So - ich bin jetzt fertig und zufrieden mit meinen letzten Inputs (habe auch jetzt genug Zeit darin investiert) und der Struktur. Ich finde das jetzt eigentlich ziemlich übersichtlich und auf breitem Spektrum informativ.

Ich hoffe, es gefällt Euch auch soweit.

(Mehr kam jetzt noch dazu im übernächsten Kommentar - falls davon noch was rein soll....)

Heike W.11 (Diskussion)18:31, 22. Okt. 2014
 
 
 
 
 

Feedback von Momanda

Hi Heike,

Hier ein Feedback zum Artikel von Silke auf Momanda - vielleicht steht da noch was Neues drinnen:


schöner Artikel!

Mir hat in diesem Zusammenhang die Unterscheidung zwischen echter Angst und dem Gefühl von Verletzbarkeit sehr geholfen. Echte Angst weist uns auf eine bestehende äußere Bedrohung hin und dann ist es sinnvoll, dieser Angst auch nachzugehen und sich in Sicherheit zu bringen (z.B. wenn ein hungriger Tiger im Gebüsch lauert). ;-)

In den meisten Fällen, wenn wir ängstlich sind, gibt es aber gar keine konkrete äußere Bedrohung, sondern es fühlt sich nur unser Ego im Innersten bedroht. Das ist dann Verletzbarkeit. Wenn wir uns z.B. in einem kreativen Prozess von Veränderung befinden, wo uns etwas Neues, Unbekanntes begegnen könnte. Und bekanntlich verabscheut das Ego nichts mehr als das Unbekannte, Unkontrollierbare.

Aus diesem Blickwinkel heraus fällt es mir leichter, mich mit meiner Verletzbarkeit anzufreunden und meinem ängstlichen Ego Einhalt zu gebieten. Von Verletzbarkeit ist es nicht weit zur "Berührbarkeit", und das ist doch etwas wunderbares, wenn das Leben uns berühren kann, dann kommt alles wieder in Fluss und das Leben kann sich in all seinen schillernden Farben zeigen!

Stefan (Diskussion)10:55, 14. Jun. 2014

OK - done - im neuen 1. Absatz

Heike W.11 (Diskussion)15:35, 20. Jun. 2014

Danke!

Das ist mittlerweile ein Artikel den man richtig studieren kann/muss - denke man könnte noch einige Dinge besser strukturieren, hab aber gerade keinen Kopf dafür...

Stefan (Diskussion)15:00, 9. Jul. 2014

Ich auch nicht - schwimme noch zwischen Tolle et.al., Tarot und dem überraschend wiedergefundenen Verstand-Entwurf hin und her (der wohl auch nur "für Spezis" ist) Betz habe ich jetzt abgeschlossen, fehlt noch Foto.

Heike W.11 (Diskussion)16:01, 9. Jul. 2014
 
 
 

Eigene Überschrift für lange Wissenswert-Punkte

Heike, kannst du für die langen Wissenswert-Punkte eine eigene Überschrift einführen? "Wissenswert" sind für mich vor allem Zweizeiler und so...

Stefan (Diskussion)09:15, 14. Apr. 2014
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