Arbeit

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Dieser Artikel sammelt Wissenswertes rund um das Thema Arbeit.

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Beruf vs. Berufung

Viele Leute sind mit ihrer Arbeit unzufrieden. Dies hat oft damit zu tun, dass sie die Arbeit nur als Mittel zum Zweck sehen. Diese Leute gehen zur Arbeit um dort Geld zu verdienen, das sie zum Leben benötigen. Doch zum Leben bleibt ihnen durch die straffe 40-Stunden-Woche wenig Zeit.

Eine Arbeit, die einem wirklich Spaß und Freude bereitet, würde man nicht mehr unbedingt als "Arbeit" bezeichnen. Man würde vermutlich eher Begriffe wie "Berufung" oder "Erfüllung" verwenden.

Ziel unserer Gesellschaft sollte es sein, dass die Leute ihr Hobby zum Beruf machen. Auf diese Weise würde jeder sein Ding machen. Jeder würde seiner Berufung nachgehen anstatt nur (irgend) einen Beruf auszuüben.

Es gibt tolle Bücher, die einen dazu motivieren können sein eigenes Ding zu machen und seine Berufung zu finden. Zu diesen Büchern gehören:

Definition von Arbeit

Die etymologische Definition von Arbeit lautet:

Arbeit, arebeit, erebeit, erbeit; das durch Arbeit zustande gebrachte, erworbene; Mühe, Mühsal, Not, die man leidet oder freiwillig übernimmt; Kampfesnot; Strafe;

und in den Nachträgen:

Arbeit: körperliche Bewegung, Anstrengung, Strapaze;

Diese ethymologische Definition hört sich sehr nach "im Schweiße Deines Angesichts..." an. Arbeit und Armut sind auch die beiden einzigen deutschen Wörter, die mit der Vorsilbe "ar" anfangen. Möglicherweise gibt es einen Zusammenhang zwischen Arbeit und Armut. Arbeiter gehören nicht gerade zu den Reichen. Es ist eher das Organisieren und Delegieren, die Ideen und Vorstellungskraft, welche zu Wohlstand führen.

Besser als "arebeit" ist es, das Werk, das man tun will, mental vorzubereiten, das heißt, es sich vorzustellen. Ein großer Teil der "Mühe, Not und Qual" fällt so weg.

Der Begriff Arbeitslose bekommt durch diese Definition einen anderen - angenehmen - Klang, denn wer will schon so "arebeit" haben?

Berge von Arbeit bewältigen

Hat man einen Berg von Arbeit vor sich, der schier unüberwindbar scheint, so sollte man sich davon nicht entmutigen lassen. Man muss nur genügend Kraft aufbringen den ersten Schritt zu tun und mit dem Abarbeiten anzufangen - getreu dem Sinnspruch:
"Derjenige, der den Berg abtrug, hat mit kleinen Steinen angefangen."

Hat man einmal den ersten Schritt getan, so wird man sich bei jedem folgenden Schritt fortwährend leichter tun. Das Ganze "nimmt seinen Lauf" und man wird den Berg von Arbeit mit zunehmender Geschwindigkeit, Leichtigkeit und Freude abarbeiten können.

Sinnsprüche

Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast,
desto besser wird sie bezahlt.
(Mark Twain)


Einen Tag strategisch Denken bringt mehr
als dreissig Tage Arbeit.
(André Kostolany, Unternehmer)


Finde die Arbeit,
die Dich beseelt,
und Du wirst Dich nie mehr anstrengen müssen.
(Konfuzius)


Lebenskunst besteht darin,
die eigene Natur mit der eigenen Arbeit
in Einklang zu bringen.
(Luis de Leon)


Derjenige, der den Berg abtrug,
hat mit kleinen Steinen angefangen.
(Unbekannt)


Stelle niemanden ein,
der deine Arbeit für Geld macht,
sondern einen der es aus Liebe macht.
(Henry David Thoreau)


Tu was du liebst
und du musst nie wieder arbeiten.
(Unbekannt)


Zusammenkunft ist ein Anfang.
Zusammenhalt ist ein Fortschritt.
Zusammenarbeit ist der Erfolg.
(Henry Ford)


Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig:
Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas,
in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen.
(Albert Einstein)


Wenn wir nur für Geld und Gewinn arbeiten,
bauen wir uns ein Gefängnis.
(Antoine de Saint-Exupéry)


Arbeit dehnt sich in genau dem Maß aus,
wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht –
und nicht in dem Maß, wie komplex sie tatsächlich ist.
(Parkinsonsches Gesetz)


Kontrolle ist gut,
Vertrauen ist besser.
(Stefan Seidner)


Das Internet ist wie eine Welle:
Entweder man lernt, auf ihr zu schwimmen,
oder man geht unter.
(Bill Gates)


Qualität bedeutet,
der Kunde kommt zurück,
nicht die Ware.
(Hermann Tietz, Gründer von Hertie)


Service heißt, das ganze Geschäft
mit den Augen des Kunden zu sehen.
(Axel Haitzer)


Qualität ist das Maß der Aufmerksamkeit,
die in ein Werk fließt.
(Bl)


Weiterführendes

Artikel

Videos

Literatur

Weblinks


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Stefahn (31) und Bl (6)  Zahl in Klammern = Anzahl der Artikel-Bearbeitungen dieses Autors.
Eine hohe Anzahl bedeutet nicht zwangsweise, dass dieser Autor auch viel Inhalt zum Artikel beigesteuert hat.

 

 
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